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Bioregulatoren

Cartalax

Khavinson-Bioregulator für Knorpel-Gewebe. Tripeptid mit Anwendung im Gelenk- und Bandscheiben-Bereich.

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Auf einen Blick

Cartalax in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Größen
20 mg

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Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

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Wissen

Alles zu Cartalax

Beschreibung

Cartalax (Ala-Glu-Asp) ist ein synthetisches Tripeptid aus der Khavinson-Bioregulator-Klasse mit gewebespezifischer Wirkung auf Knorpel-Gewebe. Die Substanz wurde am St. Petersburger Institut zur Untersuchung altersbedingter Knorpel-Degenerations-Modelle entwickelt.

Laut Studien moduliert Cartalax die Genexpression in Chondrozyten über den epigenetischen Khavinson-Mechanismus. Präklinische Studien beschreiben Effekte auf Proteoglykan-Synthese, Kollagen-Typ-II-Produktion und Reduktion von Matrix-Metalloproteinasen im Knorpel-Gewebe.

In den russischen Berichten wird Cartalax als Begleitung bei degenerativen Gelenk-Setups (Osteoarthritis-Modelle, Bandscheiben-Forschung) eingesetzt. Die internationale Replikation ist sehr limitiert.

Die typische Anwendung ist subkutan in 10-20-Tage-Kuren zwei- bis dreimal pro Jahr.

Du erhältst Cartalax als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 20mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Cartalax wird in der verfügbaren Literatur als sehr mild eingeordnet und gehört zu den verträglichsten Compounds der Khavinson-Bioregulator-Klasse. In den vorliegenden präklinischen und limitierten humanen Studien sind keine relevanten toxischen Effekte dokumentiert.

In Forschung und Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung oder vorübergehende Reizung bei subkutaner Anwendung ist die häufigste Beobachtung. Das Tripeptid selbst gilt als reaktionsarm.
  • Sehr dünne Humandatenlage: die Datenbasis besteht fast ausschließlich aus kleinen, russischsprachigen Studien aus dem Khavinson-Umfeld. Internationale Replikation ist sehr limitiert, belastbare Langzeit-Sicherheitsdaten zur Knorpel-Anwendung existieren nicht.
  • Kur-basiertes Muster: die beschriebene Anwendung erfolgt in kurzen 10-20-Tage-Kuren. Zum Sicherheitsprofil einer kontinuierlichen Gabe liegen keine Daten vor.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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FAQ

Häufige Fragen

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Ist Cartalax zugelassen oder am Menschen untersucht?

Im Register ClinicalTrials.gov steht am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Cartalax. Alle Daten hier stammen aus Zellkulturen. Ein Knorpel-Extrakt, in dem AED enthalten sein soll, wird laut einer Übersicht in Russland in einer Phase-2-Studie geprüft. Das ist aber ein Gemisch, nicht das Tripeptid.

Woraus besteht Cartalax?

Aus drei Aminosäuren: Alanin, Glutaminsäure und Asparaginsäure, kurz AED, Summenformel C12H19N3O8. In älteren Arbeiten heißt dasselbe Peptid T-31.

Was ist zu Knorpel und Gelenken bekannt?

Wenig. Eine Übersicht der Khavinson-Gruppe beschreibt AED als Bestandteil eines Eiweiß-Gemischs aus tierischem Knorpel und vermutet eine Rolle bei Arthrose. Eine begutachtete Studie, die das Tripeptid an Knorpelzellen oder Gelenken prüft, haben wir nicht gefunden.

Was zeigten die Hautzellen?

In gealterten Bindegewebszellen der Haut hemmte AED das Bindegewebe abbauende Enzym MMP-9 und den von Caspase-3 gesteuerten Zelltod. Marker für Teilung und Erneuerung stiegen. Eine zweite Arbeit fand mehr Kollagen I und mehr Sirtuin 1 und 6.

Was zeigten Stammzellen und Niere?

In Stammzellen aus menschlichem Knochenmark veränderten AED und verwandte Peptide in nanomolaren Mengen Gene des Alterns, das Gen für IGF1 war 3,5- bis 5,6-fach aktiver (Peptide zusammen betrachtet). In Nierengewebe junger und alter Ratten gab es unter T-31 mehr Zellteilung und weniger Zelltod, aber weniger als mit dem Nieren-Extrakt.

Wie soll so ein kurzes Peptid wirken?

Die Khavinson-Gruppe vermutet, dass kurze Peptide in den Zellkern gelangen und an bestimmte DNA-Abschnitte binden. Am Computer passt AED in die Transporter PepT1 und LAT1 der Zellwand. Ob das im Körper so abläuft, ist nicht gezeigt.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Cartalax nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Aussagen zur guten Verträglichkeit stammen aus der Forschungsgruppe selbst.

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