AHK-CU, Produktfoto

Laborbericht

PDF
99%
Reinheit
Probe
AHK-CU 100mg
Labor
Analiza Białek
Datum
Oktober 2026
Ergebnis
99% Reinheit (114,35 mg gemessen)
Endotoxine
7,22 EU/Vial
Bestell-Nr.
Passwort

Unabhängig getestet, mit Passwort direkt beim Labor prüfbar.

Heilung

AHK-CU

Kupfer-Tripeptid mit Haarfollikel-Fokus. Verwandt zu GHK-Cu mit unterschiedlichem Wirkungs-Profil.

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Auf einen Blick

AHK-CU in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Kupfer-Tripeptid

Copper Tripeptide-3

Anwendung
Subkutan oder topisch

in mcg/mg

Größen
50 bis 100 mg

2 Größen im Shop

Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

Wissen

Alles zu AHK-CU

Beschreibung

AHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid-Komplex bestehend aus den Aminosäuren Alanin, Histidin und Lysin, gebunden an ein Kupferion. Strukturell ist es eng mit dem bekannteren GHK-Cu (Glycin-Histidin-Lysin) verwandt, unterscheidet sich aber durch den Austausch der ersten Aminosäure (Alanin statt Glycin). Diese kleine Sequenz-Variation führt zu einem leicht abweichenden Wirkungs-Profil in präklinischen Studien.

Der Schwerpunkt von AHK-Cu liegt im Bereich der Haarfollikel-Forschung. In Zellkultur-Studien wurde der Compound mit verlängerter Anagen-Phase (Wachstumsphase) der Haarfollikel und reduzierter Apoptose dermaler Papillen-Zellen assoziiert. Die Mechanismen sind teilweise mit GHK-Cu überlappend (Modulation von Metalloproteinasen, Beeinflussung der Mikrozirkulation), zeigen aber in der Datenlage spezifische Effekte auf Haarfollikel-Biologie.

Wie alle Kupfer-Tripeptide zeigt AHK-Cu im rekonstituierten Zustand eine charakteristische bläuliche Farbe durch den Kupfer-Komplex. Die Bindungs-Affinität zu Kupferionen ist hoch, was die Stabilität der Verbindung in physiologischer Umgebung begünstigt.

Im Setup wird AHK-Cu typischerweise topisch oder in präklinischen Setups subkutan eingesetzt. Die Halbwertszeit als kleines Tripeptid ist kurz, was häufige Anwendungs-Intervalle bedingt.

Du erhältst AHK-Cu in 50mg-Vials im 10er-Pack.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

AHK-Cu gilt laut Studien als gut verträglich. Als naher Verwandter von GHK-Cu teilt der Compound dessen mildes Profil, vor allem bei topischer Anwendung.

In Forschung und Anwender-Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung, Druckgefühl oder vorübergehende Reizung an der Einstich-Stelle bei subkutaner Anwendung.
  • Kupfer-Komponente: als kupferhaltiges Tripeptid kann AHK-Cu an der Einstich-Stelle eine etwas ausgeprägtere lokale Reizung verursachen als reine Peptid-Lösungen. Sehr hohe oder häufige Dosierungen werden in der Literatur mit dem theoretischen Risiko einer Kupfer-Akkumulation in Verbindung gebracht.
  • Kurze Halbwertszeit: als kleines Tripeptid wird der Compound schnell abgebaut, was häufige Anwendungs-Intervalle bedingt - das Profil bleibt dabei aber mild.
  • Dünne Datenlage: belastbare Humanstudien über lange Zeiträume existieren nicht. Die spezifische AHK-Cu-Datenlage stützt sich primär auf Zellkultur-Studien und ist schmaler als bei GHK-Cu.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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FAQ

Häufige Fragen

Quellen zu jeder Antwort: Lexikon-Eintrag

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Wurde AHK-Cu am Menschen untersucht?

Nicht allein. Im Register steht nur eine frühe Studie ab Oktober 2026, die ein Hautserum mit fünf kleinen Peptiden prüft, darunter AHK-Cu. Was AHK-Cu darin beiträgt, wird sich so nicht trennen lassen.

Was zeigt die Laborstudie zum Haar?

Menschliche Haarfollikel wuchsen außerhalb des Körpers mit AHK-Cu länger, die dermalen Papillenzellen teilten sich häufiger. Das Verhältnis der Schutzproteine Bcl-2 zu Bax stieg, gespaltene Caspase-3 und PARP nahmen ab. Weniger absterbende Papillenzellen waren als Trend zu sehen, der Unterschied war nicht signifikant.

Was unterscheidet AHK-Cu von GHK-Cu?

Beide sind Kupfer-Komplexe aus drei Aminosäuren. Sie unterscheiden sich im ersten Baustein: Alanin bei AHK, Glycin bei GHK. GHK-Cu ist deutlich besser untersucht, vor allem an der Haut.

Hilft AHK-Cu gegen Haarausfall?

Das ist nicht belegt. Es gibt nur Versuche mit Gewebe und Zellen im Labor. Ob die Wirkung an der Kopfhaut eines Menschen ankommt, wurde nie in einer Studie geprüft.

Kann man AHK-Cu auf die Kopfhaut auftragen?

Viele tragen es direkt auf die Kopfhaut auf, geprüft ist das am Menschen nicht. Die einzige Studie zu AHK-Cu hat Haarfollikel im Labor behandelt. Beim verwandten GHK gab es eine kleine placebokontrollierte Studie mit einem Kopfhaut-Spray aus GHK und 5-Aminolävulinsäure bei Männern mit erblichem Haarausfall. Dort stieg die Zahl der Haare stärker als unter Placebo.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil AHK-Cu nie allein in einer Studie am Menschen geprüft wurde.

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