Clomid (Clomifen) vial
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Clomid (Clomifen)

Klassischer SERM. Blockiert Estrogen-Rezeptoren im Hypothalamus und treibt damit LH und FSH hoch - der PCT-Standard seit Jahrzehnten.

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Inhalt pro Tablette 50mg × 100 Tabletten Gesamt-Inhalt 5 g Pro Dose 50 EUR

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

Clomifen (Clomiphenecitrat, Clomid) ist ein selektiver Estrogen-Rezeptor-Modulator (SERM) der ersten Generation. Die Substanz ist ein Gemisch aus zwei Stereoisomeren - Enclomifen (trans, antiestrogen) und Zuclomifen (cis, schwach estrogen) im Verhältnis ca. 62:38. Diese Mischung ist wichtig für das Wirkungsprofil und macht den Unterschied zum reineren Enclomifen aus.

Laut Studien blockiert Clomifen Estrogen-Rezeptoren im Hypothalamus. Damit fällt das negative Feedback von Estradiol auf die GnRH-Pulsfrequenz weg, und der Hypothalamus steigert die GnRH-Sekretion. Daraus resultiert ein Anstieg von LH und FSH aus der Hypophyse und sekundär ein Anstieg der endogenen Testosteron-Produktion in den Hoden.

In der Anwendungs-Praxis ist Clomifen ein Hauptbestandteil der Post-Cycle-Therapy (PCT) nach Anabolika- oder SARM-Protokollen, wenn die HPG-Achse suppressed wurde. Typische PCT-Protokolle nutzen Clomifen 4-6 Wochen, oft kombiniert mit Tamoxifen in den ersten Wochen.

Bekannte Effekte in Studien: Sehgewebe—Empfindlichkeit (visuelle Phänomene wie Halos, Floater - meist transient), gelegentlich Stimmungs-Schwankungen, in seltenen Fällen ophthalmologische Effekte bei längerer Anwendung. Pharmakokinetik: oral, Halbwertszeit von etwa 5 Tagen (Zuclomifen-Anteil) und etwa 14 Stunden (Enclomifen-Anteil).

Du erhältst Clomifen als orale Tabletten in einer Dose mit 50mg pro Tablette.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Clomifen liegt im mittleren Bereich der Risiko-Skala. Als seit Jahrzehnten eingesetzter SERM ist der Compound gut charakterisiert, das Nebenwirkungs-Profil ist in der Literatur klar beschrieben.

In Studien und der Literatur dokumentiert:

  • Visuelle Phänomene: Sehgewebe-Empfindlichkeit wie Halos und Floater ist konsistent dokumentiert - meist transient, bei längerer Anwendung in seltenen Fällen auch ophthalmologische Effekte.
  • Stimmungs-Schwankungen: der Zuclomifen-Anteil mit estrogener Restwirkung wird in der Literatur mit Stimmungs-Effekten in Verbindung gebracht.
  • Hitzewallungen: als typischer SERM-Effekt in den Studien beschrieben.
  • Akkumulation: die lange Halbwertszeit des Zuclomifen-Anteils (etwa 5 Tage) bedeutet ein langsames Abklingen nach Absetzen.

Eine Begleitung durch Bluttests wird empfohlen. Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon Clomid (Clomifen): ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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