Livagen, Produktfoto
Bioregulatoren

Livagen

Khavinson-Bioregulator für die Leber. Tripeptid mit Anwendung in Hepatozyten-Aging-Modellen.

  • Versand aus Deutschland

Bestellen

Stückpreis -
  • DHL mit Tracking
  • Diskrete Verpackung
Auf einen Blick

Livagen in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Größen
20 mg

1 Größe im Shop

Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

Für Livagen gibt es noch keine Laboranalyse. Im Voting dafür stimmenAlle Laboranalysen

Wissen

Alles zu Livagen

Beschreibung

Livagen (Lys-Glu-Asp) ist ein synthetisches Tripeptid aus der Khavinson-Bioregulator-Klasse mit gewebespezifischer Wirkung auf das Lebergewebe. Die Substanz wurde am St. Petersburger Institut zur Untersuchung altersbedingter Leber-Funktions-Veränderungen entwickelt.

Laut Studien moduliert Livagen die Genexpression in Hepatozyten über den Khavinson-epigenetischen Mechanismus. Präklinische Studien beschreiben Effekte auf Lebermarker (ALT/AST-Normalisierung), Albumin-Synthese und altersbedingte hepatische Aging-Indikatoren.

In der russischen wissenschaftliche Literatur wird Livagen in Aging-Hepatologie-Setups und als unterstützender Compound in toxisch belasteten Setups beschrieben. Internationale Replikation bleibt limitiert.

Die typische Anwendung ist subkutan in 10-20-Tage-Kuren zwei- bis dreimal pro Jahr.

Du erhältst Livagen als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 20mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Livagen wird in der verfügbaren Literatur als sehr mild eingeordnet und gehört zu den verträglichsten Compounds der Khavinson-Bioregulator-Klasse. In den vorliegenden präklinischen und limitierten humanen Studien sind keine relevanten toxischen Effekte dokumentiert.

In Forschung und Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung oder vorübergehende Reizung bei subkutaner Anwendung ist die häufigste Beobachtung. Das Tripeptid selbst gilt als reaktionsarm.
  • Sehr dünne Humandatenlage: die Datenbasis besteht fast ausschließlich aus kleinen, russischsprachigen Studien aus dem Khavinson-Umfeld. Internationale Replikation bleibt limitiert, belastbare Langzeit-Sicherheitsdaten zur hepatischen Anwendung existieren nicht.
  • Kur-basiertes Muster: die beschriebene Anwendung erfolgt in kurzen 10-20-Tage-Kuren. Zum Sicherheitsprofil einer kontinuierlichen Gabe liegen keine Daten vor.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

Gleich mitbestellen

Was du dazu brauchst

Bakteriostatisches Wasser legt der Warenkorb automatisch dazu. Spritzen und Tupfer mit einem Klick.

automatisch

Bakteriostatisches Wasser

Passend zu deiner Menge, Preis im Warenkorb.

Insulinspritzen

10 Stück · 5,50 €

Alkoholtupfer

50 Stück · 10 €

Wie viel Wasser?

Einheiten auf der Spritze für deine Vial-Größe.

Zum Rechner →

FAQ

Häufige Fragen

Quellen zu jeder Antwort: Lexikon-Eintrag

Noch eine Frage?

Schreib uns, unser Team hilft dir weiter.

Ist Livagen zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nein. Im Register ClinicalTrials.gov steht keine Studie mit Livagen (Stand 26. Oktober 2026). PubMed führt 19 Einträge, fast alle aus russischen und georgischen Gruppen um Khavinson und meist in russischen Zeitschriften. Große unabhängige Studien fehlen.

Was ist Livagen genau?

Ein synthetisches Tetrapeptid aus Lysin, Glutaminsäure, Asparaginsäure und Alanin. Es wurde nach der Aminosäure-Zusammensetzung von Peptidextrakten aus der Leber entworfen. Nach dem Khavinson-Konzept sollen solche Kurzpeptide gezielt auf ein Gewebe wirken, hier auf die Leber.

Was zeigen die Zellstudien zum Chromatin?

In Lymphozyten von alten Menschen lockerte Livagen in der Zellkultur das dicht gepackte Heterochromatin auf und aktivierte die Gene für Ribosomen. In einer Vergleichsarbeit mit Blutzellen von 75- bis 88-Jährigen taten das auch andere Kurzpeptide wie Epitalon. Die Autoren deuten das als Reaktivierung stillgelegter Gene, gemessen ist es nur im Labor.

Was ist zur Leber bekannt?

In Leberzellkulturen von Ratten zwischen 1 und 24 Monaten steigerte Livagen die Eiweißbildung, am stärksten bei Zellen alter Tiere. Epitalon änderte dort nichts. Eine russische Übersicht derselben Forschungsrichtung beschreibt leberschützende Effekte in Tiermodellen. Am Menschen ist das nicht geprüft.

Was hat Livagen mit Enkephalinen zu tun?

Enkephaline sind körpereigene Opioid-Peptide. Im Laborversuch hemmte Livagen die Enzyme im menschlichen Serum, die sie abbauen, etwa 25-mal stärker als Epitalon. An die Opioid-Rezeptoren selbst band es nicht. Ob das im Körper eine Rolle spielt, ist offen.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Livagen nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Die veröffentlichten Arbeiten sind Zell- und Gewebeversuche, sie erlauben keine Aussage zur Sicherheit am Menschen.

Passend dazu

Verwandte Produkte