N-Acetyl Epitalon Amidate, Produktfoto
Anti-Aging

N-Acetyl Epitalon Amidate

N-Acetyl-Variante von Epitalon. Stabilisiertes Tetrapeptid mit besserer Halbwertszeit als das Original.

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Auch gesucht als: N-Acetyl Epitalon Amidat

Auf einen Blick

N-Acetyl Epitalon Amidate in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Tetrapeptid

Epitalon-Variante, stabilisiert

Halbwertszeit
kurz

stabiler als Epitalon

Anwendung
Subkutan

in mg

Größen
5 bis 10 mg

2 Größen im Shop

Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

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Wissen

Alles zu N-Acetyl Epitalon Amidate

Beschreibung

N-Acetyl Epitalon Amidate ist eine chemisch modifizierte Variante des klassischen Khavinson-Aging-Peptids Epitalon (Ala-Glu-Asp-Gly). Die N-terminale Acetylierung und die C-terminale Amidierung schützen das Molekül vor enzymatischem Abbau und verlängern damit die biologische Halbwertszeit deutlich gegenüber dem unmodifizierten Epitalon.

Laut Studien wirkt die Substanz wie das Mutter-Compound Epitalon: Aktivierung der Telomerase in somatischen Zellen, Stimulation der Melatonin-Sekretion über die Epiphyse, allgemeine Aging-Modulation über den Khavinson-epigenetischen Pfad.

Die wegweisende Khavinson-Studie von 2003 dokumentierte signifikante Verlängerung der mittleren Lebensspanne in Mausen unter Epitalon-Anwendung. Die acetylierte und amidierte Variante bringt theoretisch eine bessere Bioverfügbarkeit bei gleicher Wirkpharmakologie - die direkten Vergleichsstudien sind allerdings auf das Khavinson-Institut konzentriert und international wenig repliziert.

Die typische Anwendung ist subkutan in 10-20-Tage-Kuren zwei- bis dreimal pro Jahr.

Du erhältst N-Acetyl Epitalon Amidate als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 5mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

N-Acetyl Epitalon Amidate teilt das Wirk- und Sicherheits-Profil des Mutter-Compounds Epitalon und gilt laut Studien als gut verträglich, mit theoretisch besserer Bioverfügbarkeit durch die chemische Stabilisierung.

In Forschung und Anwender-Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung, Druckgefühl oder vorübergehende Reizung an der Einstich-Stelle sind die häufigste Beobachtung.
  • Kreislauf: vereinzelt werden kurzzeitige Müdigkeit oder ein leichtes Wärmegefühl kurz nach der Anwendung berichtet.
  • Datenlage konzentriert: wie beim klassischen Epitalon stammt der Großteil der Forschung aus dem Khavinson-Institut und ist international wenig unabhängig repliziert. Für die acetylierte Variante sind die direkten Vergleichsdaten besonders dünn.
  • Langzeitdaten fehlen: belastbare Humanstudien über lange Zeiträume existieren nicht. Das günstige Profil stützt sich primär auf Tiermodelle und Erfahrungswerte zum Mutter-Compound.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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FAQ

Häufige Fragen

Quellen zu jeder Antwort: Lexikon-Eintrag

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Gibt es Studien zu N-Acetyl-Epitalon-Amidat?

Nein. Weder bei PubMed noch im Register ClinicalTrials.gov findet sich eine Arbeit zur acetylierten und amidierten Form (Stand 26. Oktober 2026). Alle Befunde auf dieser Seite stammen von Epitalon selbst und lassen sich nicht ohne Weiteres übertragen.

Was ändern Acetyl und Amid am Molekül?

Sie verschließen die beiden Enden der Kette aus vier Aminosäuren. Laut Eintrag soll das Molekül dadurch langsamer abgebaut werden und gleichmäßiger wirken. Gemessen wurde das für diese Form nicht, es gibt keine Daten zu Halbwertszeit oder Wirkung im Vergleich mit Epitalon.

Was zeigen die Zellversuche mit Epitalon?

In menschlichen Bindegewebszellen ohne aktive Telomerase schaltete Epitalon das Enzym ein und verlängerte die Telomere. Eine neuere Arbeit aus Großbritannien sah das in normalen Zellen ebenfalls, abhängig von der Menge. In Brustkrebszellen wurden die Telomere dagegen über einen anderen Weg (ALT) länger.

Was zeigen die Tierversuche mit Epitalon?

Bei Mäusen mit dem Brustkrebs-Gen HER-2/neu lebten die Tiere im Mittel 13,5 Prozent länger und hatten seltener Brusttumoren. Bei weiblichen SHR-Mäusen blieb die mittlere Lebensdauer gleich, die langlebigsten 10 Prozent lebten 13,3 Prozent länger, Chromosomenschäden im Knochenmark sanken um 17,1 Prozent. Bei alten Rhesusaffen stieg die abendliche Melatonin-Bildung.

Woher stammen die Daten?

Fast alle aus einer russischen Forschungsrichtung um Khavinson, die seit Jahrzehnten kurze Peptide untersucht. Unabhängige Bestätigungen sind selten, eine davon ist die Zellstudie aus Großbritannien von 2025. Eine Übersicht fasst den Stand nach rund 25 Jahren Forschung zusammen.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Für diese Form gibt es keine Daten. Bei Mäusen veränderte Epitalon über die ganze Lebensdauer weder Futtermenge noch Körpergewicht, die Autoren werten die Langzeitgabe als sicher. Auf Menschen lässt sich das nicht übertragen. Der Eintrag nennt vor allem Reaktionen an der Einstichstelle.

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