PE 22-28 vial
Kognition

PE 22-28

TREK-1-Inhibitor Spadin-Derivat. Wirkstoff für Depressions- und neuronale Plastizitäts-Pfade.

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Inhalt pro Vial 10mg Gesamt-Inhalt 100 mg Reicht ca. ~38 Wo gesamt ~4 Wo pro Vial 10er-Pack 200 EUR Pro Vial 20 €
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"Reicht ca." nimmt an: ~375mcg/Tag (= 2,6 mg/Woche). Dies sind Schätzwerte, keine Anwendungs-Anweisung.

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

PE-22-28 ist ein synthetisches Heptapeptid, das aus dem Spadin-Molekül abgeleitet ist (einem Sortilin-abgeleiteten Peptid). Strukturell ist es ein C-terminales Fragment von Spadin und fungiert in Studienmodellen als selektiver Inhibitor des TREK-1-Kaliumkanals. TREK-1 ist ein Two-Pore-Domain-Kaliumkanal, der in der wissenschaftliche Literatur als zentrales Element in der Pathophysiologie depressiver Zustände charakterisiert wurde.

Der Mechanismus liegt im TREK-1-Pfad. In präklinischen Studien wurde gezeigt dass TREK-1-Knockout-Mäuse depressionsresistente Phänotypen zeigen, was den Kanal zu einem interessanten Target machte. PE-22-28 inhibiert TREK-1 selektiv und produziert in Tiermodellen ähnliche Verhaltens-Endpunkte wie der genetische Knockout. Die Effekte werden in der wissenschaftliche Literatur mit erhöhter serotonerger Neurotransmission, gesteigerter BDNF-Expression und neuronaler Plastizität in Verbindung gebracht.

Die Compound-Datenlage ist relativ jung (publiziert ab 2014) und konzentriert sich primär auf präklinische Tiermodelle. Eine Besonderheit: in einigen Studien wurde PE-22-28 mit schnelleren Wirkungs-Eintritten assoziiert als klassische serotonerge Wirkstoffe, was den TREK-1-Pfad zu einem mechanistisch distinkten Target macht.

Im Setup wird PE-22-28 typischerweise intranasal in präklinischen Modellen eingesetzt, ähnlich wie Selank und Semax.

Du erhältst PE-22-28 in 5mg-Vials im 10er-Pack.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

PE-22-28 wird laut Studien als gut verträglich beschrieben. Die Datenlage ist allerdings jung und beschränkt sich nahezu vollständig auf präklinische Tiermodelle.

In Forschung und Anwender-Berichten beobachtet:

  • Intranasale Reizung: da PE-22-28 in Setups typischerweise intranasal eingesetzt wird, sind leichtes Brennen oder Reizung der Nasenschleimhaut die häufigste Beobachtung.
  • Neuronale Modulation: der Compound inhibiert selektiv den TREK-1-Kaliumkanal und greift damit in serotonerge und stimmungsbezogene Pfade ein, weshalb Effekte auf Antrieb und Stimmung erwartbar sind.
  • Dünne Datenbasis: PE-22-28 ist erst seit 2014 publiziert, das Sicherheitsprofil stützt sich fast ausschließlich auf Tiermodelle.
  • Humandaten fehlen: belastbare Humanstudien und Langzeitdaten existieren nicht.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon PE 22-28: ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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