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Bioregulatoren

Prostamax

Khavinson-Bioregulator für die Prostata. Tripeptid mit Anwendung in benigner Prostata-Hyperplasie-Modellen.

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Auf einen Blick

Prostamax in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Größen
20 mg

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Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

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Wissen

Alles zu Prostamax

Beschreibung

Prostamax (Lys-Glu-Asp) ist ein synthetisches Tripeptid aus der Khavinson-Bioregulator-Klasse mit gewebespezifischer Wirkung auf das Prostatagewebe. Die Substanz wurde am St. Petersburger Institut zur Untersuchung altersbedingter Prostata-Veränderung entwickelt.

Laut Studien moduliert Prostamax die Genexpression in Prostata-Epithelzellen über den Khavinson-epigenetischen Mechanismus. Präklinische Studien beschreiben Effekte auf Prostata-spezifische Marker, Zell-Proliferations-Kontrolle und Reduktion altersbedingter Hyperplasie-Indikatoren in Tier-Modellen.

In der russischen wissenschaftliche Literatur wird Prostamax in benigner Prostata-Hyperplasie (BPH)-Setups als unterstützender Compound beschrieben, oft als Kur in 10-20-Tage-Zyklen über Jahre.

Die typische Anwendung ist subkutan in 10-20-Tage-Kuren zwei- bis dreimal pro Jahr.

Du erhältst Prostamax als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 20mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Prostamax wird in der verfügbaren Literatur als sehr mild eingeordnet und gehört zu den verträglichsten Compounds der Khavinson-Bioregulator-Klasse. In den vorliegenden präklinischen und limitierten humanen Studien sind keine relevanten toxischen Effekte dokumentiert.

In Forschung und Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung oder vorübergehende Reizung bei subkutaner Anwendung ist die häufigste Beobachtung. Das Tripeptid selbst gilt als reaktionsarm.
  • Sehr dünne Humandatenlage: die Datenbasis besteht fast ausschließlich aus kleinen, russischsprachigen Studien aus dem Khavinson-Umfeld. Unabhängige peer-reviewed-Replikation und belastbare Langzeit-Sicherheitsdaten zur Prostata-Anwendung fehlen.
  • Kur-basiertes Muster: die beschriebene Anwendung erfolgt in kurzen 10-20-Tage-Kuren über Jahre. Zum Sicherheitsprofil einer durchgehend kontinuierlichen Gabe liegen keine Daten vor.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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FAQ

Häufige Fragen

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Ist Prostamax zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nein. Es gibt keine Zulassung und am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Prostamax im Register ClinicalTrials.gov. Die veröffentlichten Arbeiten sind Laborversuche an Blutzellen und Computer-Modelle.

Woher kommt Prostamax?

Aus dem Programm der gewebespezifischen Bioregulatoren von Wladimir Khavinson. Zuerst entstanden Extrakte aus tierischem Gewebe, auch aus der Prostata. Danach wurden synthetische Kurzpeptide wie Lys-Glu-Asp-Pro entworfen.

Gibt es Daten zur Prostata?

Zum synthetischen Prostamax nicht. Die Übersicht des Programms nennt klinische Beobachtungen mit Extrakten aus Prostata-Gewebe, das sind aber Vielstoff-Gemische und nicht dieses Tetrapeptid. Für Prostamax selbst gibt es nur Arbeiten an Blutzellen.

Was wurde an Blutzellen gemessen?

In Blutzellen von 75- bis 86-Jährigen stiegen die Austausche zwischen Schwesterchromatiden von 5,9 auf 12,0 je Zelle, die aktiven Ribosomen-Gene von 0,95 auf 2,5. Eine weitere Arbeit fand eine leicht veränderte Packung des Erbguts. Die Autoren deuten das als Auflockerung im Alter verdichteter Bereiche.

Wie soll ein so kurzes Peptid in die Zelle gelangen?

Das ist ungeklärt. Eine Computer-Analyse derselben Forschungsgruppe rechnet für Lys-Glu-Asp-Pro eine gute Bindung an die Transporter LAT1, LAT2 und PEPT1 aus. Gemessen ist das nicht.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Prostamax nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Der Eintrag nennt vor allem lokale Reaktionen an der Einstichstelle, unabhängige Sicherheitsdaten fehlen.

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