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Bioregulatoren

Vesugen

Khavinson-Bioregulator für das vaskuläre System. Tripeptid mit Anwendung in Endothelfunktions-Modellen.

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Auf einen Blick

Vesugen in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon.

Ganzer Lexikon-Eintrag
Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Größen
20 mg

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Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

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Wissen

Alles zu Vesugen

Beschreibung

Vesugen (Lys-Glu-Asp) ist ein synthetisches Tripeptid aus der Khavinson-Bioregulator-Klasse mit gewebespezifischer Wirkung auf das Endothel der Blutgefäße. Die Substanz wurde am St. Petersburger Institut zur Untersuchung altersbedingter vaskulärer Dysfunktion entwickelt.

Laut Studien moduliert Vesugen die Genexpression in Endothelzellen über den Khavinson-epigenetischen Mechanismus. Präklinische Studien beschreiben Effekte auf NO-Synthase-Expression, Adhäsions-Molekül-Profil und endotheliale Reparatur-Kaskaden in Aging-Modellen.

In der russischen wissenschaftliche Literatur wird Vesugen als kardiovaskulärer Aging-Bioregulator beschrieben, oft kombiniert mit Cardiogen (Herzmuskel) für System-weite vaskuläre Setups.

Die typische Anwendung ist subkutan in 10-20-Tage-Kuren zwei- bis dreimal pro Jahr.

Du erhältst Vesugen als lyophilisiertes Peptid in 10er-Packs mit 20mg pro Vial.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Vesugen wird in der verfügbaren Literatur als sehr mild eingeordnet und gehört zu den verträglichsten Compounds der Khavinson-Bioregulator-Klasse. In den vorliegenden präklinischen und limitierten humanen Studien sind keine relevanten toxischen Effekte dokumentiert.

In Forschung und Berichten beobachtet:

  • Injektions-Stelle: leichte Rötung oder vorübergehende Reizung bei subkutaner Anwendung ist die häufigste Beobachtung. Das Tripeptid selbst gilt als reaktionsarm.
  • Sehr dünne Humandatenlage: die Datenbasis besteht fast ausschließlich aus kleinen, russischsprachigen Studien aus dem Khavinson-Umfeld. Unabhängige peer-reviewed-Replikation und belastbare Langzeit-Daten zur vaskulären Anwendung fehlen.
  • Kur-basiertes Muster: die beschriebene Anwendung erfolgt in kurzen 10-20-Tage-Kuren. Zum Sicherheitsprofil einer kontinuierlichen Gabe liegen keine Daten vor.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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FAQ

Häufige Fragen

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Ist Vesugen zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nicht zugelassen. Im Register ClinicalTrials.gov steht am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Vesugen. PubMed führt eine kleine russische Auswertung an 41 Männern, sonst stammen die Daten aus Zellkulturen und Mäusen, fast alle aus der Gruppe um Khavinson.

Woraus besteht Vesugen?

Aus drei Aminosäuren: Lysin, Glutaminsäure und Asparaginsäure, kurz KED. In einer Thymus-Studie derselben Gruppe heißt dasselbe Tripeptid T-38. Nach dem Khavinson-Konzept soll es gezielt auf die Gefäße wirken.

Was ist zu den Gefäßen bekannt?

In Zellkulturen der Gefäßwand senkte KED das bei Arteriosklerose und nach Wiederverengung erhöhte Endothelin-1 und steigerte Sirtuin-1. Eine weitere Arbeit fand mehr des Teilungsmarkers Ki-67 in Gefäßzellen alter Tiere. Gemessen ist das nur im Labor.

Was hat Vesugen mit Alzheimer zu tun?

In Nervenzellen der Maus, geschädigt durch Amyloid, stieg die Zahl pilzförmiger Dornfortsätze mit KED um 20 Prozent, mit dem verwandten Pinealon um 71 Prozent. Bei Alzheimer-Mäusen schützten beide die Dornfortsätze vor dem Abbau. Am Menschen ist das nicht untersucht.

Was zeigt die Arbeit an Männern?

Eine russische Gruppe wertete 41 Männer mit gefäßbedingter Erektionsstörung vor und nach einer Behandlung mit Vesugen aus. Der Blutfluss in den Penisarterien war danach besser. Eine Vergleichsgruppe beschreibt der Abstract nicht, ein Register gibt es nicht.

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Vesugen nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Die veröffentlichten Arbeiten sind fast nur Zell- und Tierversuche.

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