Masteron E, Produktfoto

Laborbericht

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Geprüft
Probe
Masteron E 200mg/ml
Labor
Analiza Białek
Datum
August 2026
Ergebnis
195,80 mg/ml gemessen (Label 200 mg/ml)
Bestell-Nr.
Passwort

Unabhängig getestet, mit Passwort direkt beim Labor prüfbar.

Sonstige Inject

Masteron E

Masteron Enanthate - die lange Variante. Halbwertszeit von rund 7 Tagen, weniger Injektionen aber langsamere Anpassbarkeit.

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Achtung - du bekommst das volle Vial: diese Größe enthält 200mg/ml · 10ml = 2000mg Wirkstoff - viel mehr als die mg/ml-Angabe vermuten lässt.

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Auf einen Blick

Masteron E in Zahlen

Die wichtigsten Werte aus unserem Lexikon. Zieh den Punkt über die Kurve und sieh, wie viel nach einer Gabe rechnerisch noch da ist.

Ganzer Lexikon-Eintrag

Wie lange bleibt es im Körper?

Anteil nach einer Gabe, gerechnet mit ~6 Tagen Halbwertszeit

Halbwertszeit ~6 Tage
Nach 12 Tagen noch 25 %
Tag 6 · 50 %Tag 12 · 25 %Tag 18 · 12,5 %Tag 30 · 3,1 %

Vereinfachtes Modell ohne Aufnahmephase, Halbwertszeit aus dem TPD-Lexikon. Das Lexikon nennt 5 bis 7 Tage, gerechnet wird mit der Mitte.

Klasse
DHT-Derivat

langer Enanthat-Ester

Halbwertszeit
rund 5-7 Tage
Anwendung
Intramuskulär oder subkutan

2x pro Woche

Größen
3 Größen

200mg/ml, 250mg/ml, 150mg/ml

Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

Wissen

Alles zu Masteron E

Beschreibung

Drostanolone Enanthate (Masteron E) ist die lang-wirksame Heptanoat-Ester-Variante von Drostanolone. Die Wirkpharmakologie ist identisch zum Propionat-Ester: 2α-methyliertes DHT-Derivat, kein Aromatase-Substrat, schwacher Estrogen-Rezeptor-Antagonist mit Anti-Estrogen-Restwirkung.

Laut Studien bringt die längere Halbwertszeit von etwa 7-10 Tagen ein praktisches Profil: zwei wöchentliche Injektionen reichen für stabile Plasma-Spiegel. Das macht Masteron E zum bevorzugten Compound in längeren Cutting- oder Recomp-Protokollen, in denen Masteron P mit alle-1-2-Tage-Injektionen unpraktisch wäre.

Die Wirkpharmakologie und das Nebenwirkungs-Profil entsprechen Masteron P: kein Aromatisierung, keine Wasser-Retention, milde Anti-Estrogen-Wirkung, niedrige Hepatotoxizität. Die mildere Wirkung im Vergleich zu Tren oder klassischen Anabolika macht Masteron E zu einem “Quality-of-Life”-Compound im Stack.

In der Recreational-Praxis wird Masteron E typisch in 12-16-Wochen-Cycles eingesetzt, oft als Begleit-Compound zu Test E und gelegentlich Tren E. Die ähnliche Halbwertszeit aller drei Compounds erlaubt synchronisierte Injektionen zweimal pro Woche.

Klinisch wurde Drostanolone (in Propionat-Form) zur Brustkrebs-Behandlung verwendet. Die Enanthat-Form wurde nicht klinisch entwickelt, sondern existiert primär in der Untergrund-Pharmazie für Recreational-Forschungs-Zwecke.

Drostanolone steht auf der WADA-Verbotsliste.

Du erhältst Drostanolone Enanthate als ölige Injektions-Lösung in 10er-Packs mit 200mg/ml.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Drostanolone Enanthate teilt das milde Risiko-Profil von Masteron P - die in der Literatur beschriebenen Effekte sind überschaubar, das DHT-Derivat bleibt aber ein wirksames Anabolikum mit klarem Risiko-Profil.

In Studien und der Anwendungs-Literatur dokumentiert:

  • Keine Aromatisierung: das 2α-methylierte DHT-Derivat ist resistent gegen Aromatisierung, Östrogen-vermittelte Effekte und Wassereinlagerung sind nicht dokumentiert. Eine schwache Anti-Estrogen-Restwirkung ist beschrieben.
  • Androgene Effekte: als DHT-Derivat sind milde androgene Effekte wie Akne und beschleunigter Haarausfall bei genetischer Veranlagung dokumentiert.
  • Unterdrückung der eigenen Produktion: Masteron supprimiert die HPG-Achse moderat. Dokumentiert ist eine reduzierte endogene Testosteron-Produktion, eine Test-Basis ist in der Praxis üblich.
  • Herz-Kreislauf: in der Literatur beschrieben ist eine Verschlechterung des Lipid-Profils, kardiale Effekte bei langfristiger Anwendung sind dokumentiert. Die Hepatotoxizität ist niedrig, weil keine 17α-Methyl-Gruppe vorliegt.

Baseline-Bluttests vor, während und nach einem Forschungsprotokoll sind dringend angeraten. Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

Dosierung

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FAQ

Häufige Fragen

Quellen zu jeder Antwort: Lexikon-Eintrag

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Gibt es Studien zu Drostanolon Enanthat?

Nur im Labor. In einer Arbeit wurde das Enanthat von Mikroorganismen in acht Abbauprodukte umgebaut und gegen Krebszellen geprüft: Es schädigte die Krebszellen unterschiedlich stark, auf normale Bindegewebszellen wirkte es nicht giftig. Studien am Menschen gibt es nicht, auch nicht im Register ClinicalTrials.gov (Stand 25. Oktober 2026).

Ist Drostanolon Enanthat zugelassen?

Nein. Zugelassen war in den USA nur das Propionat als Injektion. Auch das ist laut FDA-Datenbank nicht mehr im Handel. Als Arzneistoff führen weder die FDA noch die Datenbank ChEMBL das Enanthat.

Was ist der Unterschied zum Propionat?

Der Wirkstoff ist derselbe, 2-alpha-Methyl-Dihydrotestosteron. Am Enanthat hängt eine längere Säurekette als am Propionat, sie wird langsamer aus dem Öl-Depot freigesetzt. Gemessene Halbwertszeiten für die beiden Ester am Menschen gibt es nicht.

Wofür wurde Drostanolon früher eingesetzt?

Bei fortgeschrittenem Brustkrebs. In einer kontrollierten Studie von 1978 mit 91 Erkrankten wirkten Testololacton, Drostanolon und Nandrolon gleich gut: Im Mittel gingen die Tumoren nach 4 Wochen bei 24 Prozent zurück, nach weiteren 12 Wochen mit Cyclophosphamid bei 46 Prozent. Welcher Ester verwendet wurde, steht nicht im Abstract.

Wie lange ist Drostanolon nachweisbar?

In einer Studie aus der Dopingforschung bekam ein Proband Drostanolon in den Muskel gespritzt. Zwei neue Abbauprodukte waren bis zu 24 Tage im Urin nachweisbar, mit einem einfacheren Verfahren bis zu 7 Tage. Hauptabbauprodukt ist 2-alpha-Methyl-Androsteron.

Welche Nebenwirkungen sind beschrieben?

Studien mit Häufigkeiten gibt es nicht. Übersichten zu Anabolika nennen als häufigste selbst berichtete Folgen mehr sexuelles Verlangen, Akne, mehr Körperbehaarung und mehr Aggressivität. Dazu sinkt HDL-Cholesterin, der Blutdruck kann steigen und die eigene Hormonbildung bleibt nach dem Absetzen teils monatelang gestört.

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