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Lexikon

Silymarin (Mariendistel)

Das bekannteste Leberpräparat und gleichzeitig das mit der schwächsten Datenlage - hervorragend verträglich, aber unbewiesen.

3 Min. Lesezeit 7 Quellen

Mehrere glänzend blaue Molekülketten aus Kugeln schweben in zwei Reihen über einem weißen Podest in einem hellen Labor, Symbolbild für das Wirkstoffgemisch Silymarin
Traditionelle Anwendung · in der EU nur aus langer Anwendung, nicht aus Studien

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Ziel erreicht in SyNCH
2 je Gruppe

154 Menschen mit Hepatitis C, 24 Wochen, gleich viele unter Placebo und beiden Dosen1

In der Cochrane-Übersicht
1.088 Patienten

18 Studien, kein signifikanter Effekt auf die Sterblichkeit3

NASH-Hauptziel erreicht
32,7 %

48 Wochen, unter Placebo 26,0 %, Unterschied nicht signifikant4

Zirrhose-Studie ohne Überlebensvorteil
200 Patienten

Alkoholkranke, 15 gegen 14 Todesfälle, Überleben gleich2

  • Silymarin ist ein Gemisch aus sechs Flavonolignanen aus den Früchten der Mariendistel. Im Labor zeigte es antioxidative, entzündungshemmende und antifibrotische Effekte.4
  • Die methodisch stärksten Studien fielen negativ aus: In SyNCH erreichten bei Hepatitis C in jeder Gruppe nur zwei Teilnehmende das Ziel, bei alkoholischer Zirrhose war das Überleben gleich.12
  • Die Cochrane-Übersicht über 18 Studien mit 1.088 Patienten fand keinen Effekt auf die Sterblichkeit. Der Vorteil bei der leberbedingten Sterblichkeit verschwand, sobald nur hochwertige Studien zählten.3
  • Verträglich war es in den Studien gut: Nebenwirkungen kamen insgesamt so oft vor wie unter Placebo, Magen-Darm-Beschwerden etwas häufiger.13
  • In der EU gilt Mariendistel nur als traditionelles Arzneimittel, ohne Wirksamkeitsnachweis aus Studien. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.6
Steckbrief

Stand Juli 2026

Klasse
Pflanzenextrakt

Gemisch aus sechs Flavonolignanen

Anwendung
Oral

2 bis 3x täglich zum Essen

Bioverfügbarkeit
Niedrig

schlecht wasserlöslich

Verträglichkeit
Ausgezeichnet

Nebenwirkungen auf Placebo-Niveau

Wirksamkeit
Nicht bewiesen

die besten Studien fielen negativ aus

Inhalt 12 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Silymarin?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Nebenwirkungen
  8. Lagerung
  9. Verwandte Wirkstoffe
  10. Häufige Fragen
  11. Begriffe
  12. Quellen

Was ist Silymarin?

Silymarin ist ein Gemisch aus sechs Flavonolignanen aus den Früchten der Mariendistel. Der wichtigste Bestandteil heißt Silibinin. Im Zellversuch wirkt es als Radikalfänger und soll die Membran der Leberzelle stabilisieren, wodurch weniger Giftstoff eindringt.

Es ist mit Abstand das bekannteste Leberpräparat und gleichzeitig eines der am schwächsten belegten. Diese Seite sagt das offen, denn die Alternative wäre, dir einen Nutzen zu verkaufen, den die Studien nicht liefern.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

Was im Lexikon zur Leber steht

Einträge im TPD-Lexikon, die mit der Leber zu tun haben, so wie dort beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht: keiner dieser Stoffe ersetzt Blutwerte, eine begrenzte Zyklusdauer oder den Verzicht auf Alkohol.

Wie es wirkt

Ein Teil des Problems ist die Aufnahme. Silymarin ist schlecht wasserlöslich, die orale Bioverfügbarkeit liegt entsprechend niedrig. Präparate mit Phosphatidylcholin-Komplex oder als Silibinin-Phytosom verbessern das deutlich. Wer normales Silymarin nimmt, sollte es mit einer fetthaltigen Mahlzeit kombinieren, sonst kommt noch weniger an.

Das ist auch eine mögliche Erklärung für die negativen Studien: es könnte sein, dass in mehreren Untersuchungen schlicht zu wenig Wirkstoff dort ankam, wo er wirken soll. Beweisen lässt sich das nicht. Eine Vermutung ersetzt kein Ergebnis.

Eine Anwendung ist dagegen sauber belegt: intravenöses Silibinin bei Knollenblätterpilzvergiftung. Das ist eine etablierte Notfallanwendung und hat mit der Kapsel wenig zu tun.

Wirkorte

Wo Silymarin in Studien untersucht wurde

Punkt oder Karte antippen. Grau = in Studien beobachtet, ein gesichertes Ziel im Körper ist nicht beschrieben.

  1. Leber

    Leberwerte, Viruslast und Überleben wie unter Placebo1

    In Studien beobachtet
  2. Magen und Darm

    Magen-Darm-Beschwerden bei 12 statt 5 Prozent1

    In Studien beobachtet
  3. Haut

    Allergische Reaktionen möglich, nicht bei Korbblütler-Allergie6

    In Studien beobachtet
Durchscheinende blaue Zellen aus Glas, um die mittlere Zelle ein Kranz aus blauen Kugeln an der Membran, dazwischen blaue Molekülketten
Im Labor soll Silymarin die Membran der Leberzelle stabilisieren. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Faltschachtel mit TPD-Logo neben einem Blister mit zehn weißen runden Tabletten, davor zwei lose Tabletten auf einem hellen Labortisch
Tabletten im Blister. Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

Die beiden methodisch stärksten Untersuchungen fielen negativ aus. SyNCH (JAMA 2012) gab 154 Hepatitis-C-Patienten über 24 Wochen hochdosiertes Silymarin oder Placebo. Den primären Endpunkt erreichten in beiden Gruppen zwei Teilnehmer. Kein Effekt auf ALT, Viruslast oder Lebensqualität.

Bei alkoholischer Leberzirrhose (J Hepatol 1998) war das Überleben unter Silymarin und Placebo bei 200 Patienten identisch. Die Cochrane-Übersicht (2007) kommt über 18 Studien mit 1.088 Patienten zum selben Schluss: kein signifikanter Effekt auf Sterblichkeit oder Gewebebefund. Der scheinbare Effekt verschwindet, sobald man nur die qualitativ hochwertigen Studien betrachtet.

Bei nicht-alkoholischer Steatohepatitis (Clin Gastroenterol Hepatol 2017) wurde der primäre Endpunkt bei 99 Patienten über 48 Wochen verfehlt. Ein sekundärer Fibrose-Befund war positiv, aber sekundäre Endpunkte sind Hinweise und keine Belege.

Es gibt eine viel zitierte positive Studie von 1989 mit einem Überlebensvorteil. Sie hatte 170 Teilnehmer, der p-Wert lag knapp unter der Signifikanzschwelle. Der Effekt tauchte in keiner der späteren, größeren und besseren Studien wieder auf. Das ist das klassische Muster eines Zufallsbefunds.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Hauptziel nach 24 Wochen1

Anteil mit normalem oder halbiertem Leberwert ALT, 154 Menschen nach erfolgloser Interferon-Therapie

Hauptziel erreicht1 je Gruppe 2 Teilnehmende
Placebo 3,8 %
Niedrigere Studiendosis 4,0 %
Höchste Studiendosis (700 mg) 3,8 %

Beide Dosen lagen deutlich über der üblichen. Auch Viruslast und Lebensqualität unterschieden sich nicht von Placebo.

NASH nach 48 Wochen4

Anteil in Prozent, 99 Menschen mit Biopsie vorher und nachher

Hauptziel: Aktivität um 30 % gesenkt4 nicht signifikant
Placebo 26,0 %
Silymarin 32,7 %
Weniger Fibrose in der Biopsie4 Nebenziel
Placebo 6,0 %
Silymarin 22,4 %
Lebersteifigkeit um 30 % gesunken4 Nebenziel
Placebo 2,3 %
Silymarin 24,2 %

Gegeben wurde die höchste Studiendosis. Das Hauptziel wurde verfehlt, die Fibrose-Werte sind Nebenziele. Die Autoren halten eine größere Studie für nötig.

Zwei Studien, zwei Ergebnisse52

Anteil in Prozent je Gruppe

Nach 4 Jahren am Leben5 1989, 170 Menschen mit Zirrhose, knapp signifikant
Placebo 39,0 %
Silymarin 58,0 %
Im Studienzeitraum gestorben2 1998, 200 Alkoholkranke, Überleben gleich
Placebo 14,4 %
Silymarin 14,6 %

Der Vorteil der kleineren Studie von 1989 tauchte in der späteren, größeren Studie nicht wieder auf. Die Werte von 1998 sind berechnet aus 14 von 97 und 15 von 103 Todesfällen.

Blühende Mariendistel mit lila Blüte in einem Becherglas mit Wasser, daneben ein gläsernes Lebermodell auf einem weißen Tisch
Die besten Studien fielen negativ aus. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Im Register ClinicalTrials.gov nennen 99 Studien Silymarin unter den Interventionen. Gezeigt sind die Studien aus diesem Eintrag und die zur Knollenblätterpilz-Vergiftung. Die beiden Zirrhose-Studien von 1989 und 1998 sind dort nicht eingetragen. Stand 26.10.2026. 7

  1. Präklinik Labor: antioxidative, entzündungshemmende und antifibrotische Effekte
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 4 Studien, 3 abgeschlossen, 1 vorzeitig beendet
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung in der EU nur aus langer Anwendung, nicht aus Studien
Kein Wirksamkeitsnachweis: Die EMA stuft Mariendistel-Präparate nur als traditionelle Arzneimittel ein, gestützt auf lange Anwendung und nicht auf Studien.6
Alle 4 Studien aus Phase 2 im ZeitverlaufZeitverlauf ausblenden 3 abgeschlossen 0 laufend 1 vorzeitig beendet 2 mit Ergebnissen
Phase 2

Balken: Start bis Hauptendpunkt (bei laufenden Studien geplant). Grün = abgeschlossen, blau = Fortschritt bis 26.10.2026, grau = vorzeitig beendet.

Nebenwirkungen

  • Sehr gute Verträglichkeit: über alle Studien hinweg lag das Nebenwirkungsprofil auf Placebo-Niveau. Das ist der stärkste Punkt der Substanz.
  • Milde Verdauungsbeschwerden: gelegentlich, meist vorübergehend.
  • Allergische Reaktionen: selten, bei Korbblütler-Allergie möglich.
  • Das eigentliche Risiko: sich in falscher Sicherheit zu wiegen. Silymarin ersetzt keine Zyklus-Begrenzung und keine Blutwerte.

Verträglichkeit

Häufigkeit in SyNCH

Von 100 Teilnehmenden je Gruppe: wie viele das Ereignis über 24 Wochen hatten.

5 von 100 Placebo
12 von 100 Silymarin (beide Dosen)
Ereignis PlaceboSilymarin (beide Dosen)
Magen-Darm-Beschwerden1 5 %12 %
Mindestens eine Nebenwirkung1 40 %33 %
Schweres Ereignis1 2 %7 %

Magen-Darm-Werte aus dem Ergebnistext, die beiden anderen gerechnet aus Tabelle 3 des Volltexts (52 unter Placebo, 102 unter Silymarin). Kein Unterschied war signifikant. Die Cochrane-Übersicht fand kein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen.13

Lagerung

Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern.

Drei weiße Tablettendosen in einem hellen Regal neben einem gefalteten hellblauen Handtuch
Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Silymarin (Mariendistel)

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist Silymarin ein zugelassenes Arzneimittel?

Nicht im Sinne eines Wirksamkeitsnachweises. Die EMA stuft Mariendistel-Präparate als traditionelle Arzneimittel ein: bei Verdauungsbeschwerden und zur Unterstützung der Leberfunktion, nachdem ernste Erkrankungen ärztlich ausgeschlossen sind. Grundlage ist die lange Anwendung, laut EMA reichen die Studien für feste Schlüsse nicht aus.6

Was zeigte die SyNCH-Studie?

154 Menschen mit Hepatitis C, bei denen Interferon nicht gewirkt hatte, bekamen 24 Wochen lang Placebo oder eine von zwei Dosen deutlich über der üblichen. In jeder Gruppe erreichten nur zwei Teilnehmende das Ziel. Leberwert ALT, Viruslast und Lebensqualität unterschieden sich nicht.1

Hilft es bei Leberzirrhose?

Belegt ist das nicht. Eine Studie von 1989 mit 170 Menschen fand nach 4 Jahren 58 statt 39 Prozent Überlebende, knapp signifikant. Eine spätere Studie mit 200 Alkoholkranken fand keinen Unterschied. Die Cochrane-Übersicht über 18 Studien sah keinen Effekt auf die Sterblichkeit.523

Und bei Fettleber mit Entzündung (NASH)?

In einer Studie mit 99 Menschen über 48 Wochen erreichten 32,7 Prozent das Hauptziel, unter Placebo 26,0 Prozent, kein signifikanter Unterschied. Bei den Nebenzielen zeigte die Biopsie öfter weniger Fibrose (22,4 gegen 6,0 Prozent). Nebenziele sind Hinweise, keine Belege, die Autoren wollen eine größere Studie.4

Wie gut ist Silymarin verträglich?

Gut. In SyNCH hatten unter Silymarin nicht mehr Teilnehmende Nebenwirkungen als unter Placebo, Magen-Darm-Beschwerden kamen bei 12 statt 5 Prozent vor. Die Cochrane-Übersicht fand kein erhöhtes Risiko. Laut EMA sind leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergische Reaktionen beschrieben.136

Für wen ist es nicht geeignet?

Laut EMA nicht bei einer Allergie gegen Mariendistel oder andere Korbblütler. Die traditionellen Präparate sind nur für Erwachsene gedacht. Halten Beschwerden länger als zwei Wochen an oder werden schlimmer, gehört das ärztlich abgeklärt.6

Was hat es mit Silibinin in die Vene auf sich?

Silibinin ist der Hauptbestandteil von Silymarin. In die Vene gegeben wird es bei Vergiftung mit dem Knollenblätterpilz eingesetzt, im Register steht dazu eine Studie mit 148 Teilnehmenden, die vorzeitig beendet wurde. Das ist eine Notfallbehandlung im Krankenhaus und hat mit der Kapsel wenig zu tun.7

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

ALT
Alanin-Aminotransferase, ein Leberwert im Blut. Er steigt, wenn Leberzellen geschädigt werden.
Bioverfügbarkeit
Anteil eines Stoffes, der nach der Einnahme tatsächlich im Blut ankommt.
Cochrane-Übersicht
Systematische Auswertung aller passenden Studien zu einer Frage nach festen Regeln.
Fibrose
Vernarbung von Gewebe. In der Leber eine Vorstufe der Zirrhose.
Flavonolignane
Pflanzenstoffe aus der Mariendistel. Silymarin ist ein Gemisch aus sechs davon.
Korbblütler
Pflanzenfamilie, zu der Mariendistel, Kamille und Arnika gehören. Wer auf eine reagiert, reagiert oft auch auf andere.
NASH
Fettleber mit Entzündung, die nicht vom Alkohol kommt. Sie kann zu Fibrose und Zirrhose führen.
Placebo
Scheinpräparat ohne Wirkstoff. Der Vergleich damit zeigt, was am Wirkstoff selbst liegt.
Primärer Endpunkt
Das Hauptziel, das eine Studie vorab festlegt. Nur daran wird gemessen, ob sie gelungen ist.
Silibinin
Der wichtigste Bestandteil von Silymarin, auch Silybin genannt.
Zirrhose
Weit fortgeschrittener Umbau der Leber mit Narbengewebe, die Leber arbeitet dann nur noch eingeschränkt.

Evidenz

Quellen

Alle 7 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 5 Studien1 Studienregister1 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. SyNCH: Silymarin bei Hepatitis C nach erfolgloser Interferon-Therapie

    Fried et al., JAMA, 2012

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)
  2. Silymarin bei alkoholischer Leberzirrhose

    Parés et al., Journal of Hepatology, 1998

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Cochrane-Übersicht: Mariendistel bei alkoholischer und viraler Lebererkrankung

    Rambaldi et al., Cochrane Database of Systematic Reviews, 2007

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Silymarin bei Fettleber mit Entzündung (NASH)

    Wah Kheong et al., Clinical Gastroenterology and Hepatology, 2017

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Silymarin bei Leberzirrhose, 4-Jahres-Überleben

    Ferenci et al., Journal of Hepatology, 1989

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Studien zu Silymarin im Register ClinicalTrials.gov

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. EMA-Zusammenfassung zu Mariendistelfrüchten (traditionelle Anwendung)

    European Medicines Agency, Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC)

    Geprüft am 26.10.2026 über EMA