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Lexikon

Sirolimus (Rapamycin)

Das meistdiskutierte Longevity-Molekül - an Mäusen stark belegt, am Menschen nicht.

3 Min. Lesezeit 8 Quellen

Großes Molekülmodell aus glänzend blauen und weißen Kugeln mit einem Ring schwebt über einem weißen Podest in einem hellen Labor, Symbolbild für Sirolimus
Wirkstoff zugelassen · seit 1999, für die Transplantation

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Lebensspanne bei spätem Beginn
+14 %

Mäuse ab 600 Tagen, Weibchen, Männchen +9 %, an drei Standorten2

Mittlere Lebensdauer, dreifache Dosis
+26 %

Weibchen, Männchen +23 %, Mäuse im Futter4

Halbwertszeit
~62 Stunden

nach mehrfacher Gabe bei Nierentransplantierten6

PEARL am Menschen
48 Wochen

Hauptziel weniger Bauchfett verfehlt, Nebenwirkungen ähnlich wie unter Placebo5

  • Sirolimus, auch Rapamycin, bindet in der Zelle an FKBP-12. Dieser Komplex hemmt mTOR, ein zentrales Steuer-Enzym für Wachstum und Zellteilung.68
  • Bei Mäusen verlängerte es die Lebensspanne, auch bei spätem Beginn und an drei Standorten unabhängig. Bei dreifacher Dosis stieg die mittlere Lebensdauer um 23 bis 26 Prozent.24
  • Am Menschen fehlt dieser Nachweis. In PEARL mit wöchentlicher Gabe über 48 Wochen blieb das Bauchfett unverändert, das Hauptziel wurde verfehlt.5
  • Die Fachinformation nennt Infektionen durch die Immunsuppression, verzögerte Wundheilung, steigende Blutfette und Wechselwirkungen über CYP3A4. Grapefruitsaft ist tabu.6
  • Zugelassen ist Sirolimus laut ChEMBL seit 1999 zur Vorbeugung von Abstoßung nach Transplantation. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.86
Steckbrief

Stand Juli 2026

Wie lange bleibt es im Körper?

Anteil nach einer Gabe, gerechnet mit ~2,6 Tagen Halbwertszeit

Halbwertszeit ~2,6 Tage
Nach 5,2 Tagen noch 25 %
Tag 2,6 · 50 %Tag 5,2 · 25 %Tag 7, nächste Gabe · 15,3 %Tag 7,8 · 12,3 %Tag 12,9 · 3,1 %

Vereinfachtes Modell ohne Aufnahmephase, Halbwertszeit aus dem TPD-Lexikon.

Klasse
mTOR-Inhibitor

Makrolid

Anwendung
Oral, 1x pro WOCHE

Longevity-Ansatz

Halbwertszeit
rund 62 Stunden
Zugelassen für
Immunsuppression nach Organtransplantation
Trainings-Konflikt
Hemmt mTOR

also genau den Schalter für Muskelaufbau

Inhalt 13 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Sirolimus?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Auf der Haut
  8. Nebenwirkungen
  9. Lagerung
  10. Verwandte Wirkstoffe
  11. Häufige Fragen
  12. Begriffe
  13. Quellen

Was ist Sirolimus?

Sirolimus, besser bekannt als Rapamycin, bindet an das Immunophilin FKBP-12 und hemmt über diesen Komplex mTOR, den zentralen Wachstums- und Nährstoffsensor der Zelle. Es ist als Immunsuppressivum nach Organtransplantation zugelassen, sein Ruf kommt aber aus der Alternsforschung.

Dort ist die Mäuse-Evidenz ungewöhnlich stark und mehrfach unabhängig reproduziert. Am Menschen sieht es anders aus. Dieser Unterschied ist der Kern dieser Seite.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

Longevity-Ansätze im Lexikon

Wirkstoffe, die im TPD-Lexikon mit Alternsforschung verbunden sind, so wie dort beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht: verschiedene Wege. Was jeweils am Menschen belegt ist, steht im Eintrag. 8

Wie es wirkt

mTOR existiert in zwei Komplexen. mTORC1 ist der Wachstumsschalter, der bei Nährstoffüberfluss Zellwachstum und Proteinsynthese anschiebt und gleichzeitig die Autophagie bremst, also das zelluläre Aufräumen. mTORC2 ist unter anderem für Immunfunktion und Insulinsignalisierung wichtig.

Rapamycin hemmt akut vor allem mTORC1. Erst bei dauerhaft hohen Spiegeln wird auch mTORC2 mitbetroffen. Genau daher kommen die typischen Probleme der Transplantationsdosis. Die wöchentliche Gabe nutzt die lange Halbwertszeit von rund 62 Stunden, um mTORC1 regelmäßig zu treffen und mTORC2 zwischendurch wieder loszulassen.

Der Unterschied zur Transplantationsmedizin ist deshalb kein Detail, sondern das ganze Konzept. Dort wird täglich dosiert und der Spiegel bewusst hochgehalten, mit dem Ziel der Immunsuppression. Wer die Zulassungsdosis auf sich überträgt, unterdrückt sein Immunsystem.

Wirkorte

Wo Sirolimus wirkt

Punkt oder Karte antippen. Farbe = mTOR, grau = in Studien beobachtet.

  1. Immunsystem

    Hemmt Aktivierung und Teilung von T-Zellen, deshalb Immunsuppression6

    mTOR
  2. Leber und Blutfette

    Abbau über CYP3A4, Cholesterin und Triglyceride können steigen6

    In Studien beobachtet
  3. Haut und Wunden

    Wundheilung verzögert6

    In Studien beobachtet
  4. Bauchfett

    In PEARL nach 48 Wochen unverändert5

    In Studien beobachtet
  5. Magermasse

    In PEARL bei Frauen in der höchsten Studiendosis gestiegen5

    In Studien beobachtet

Ziele in der Datenbank ChEMBL8

Wirkstoff CHEMBL413: zwei erfasste Mechanismen, Art der Wirkung je Karte.

FKBP-12 (Immunophilin)
Gen
FKBP1A
UniProt
P62942
ChEMBL
CHEMBL1902
Wirkung
Hemmer, direkte Bindung
mTOR (Kinase)
Gen
MTOR
UniProt
P42345
ChEMBL
CHEMBL2842
Wirkung
Gehemmt über den Komplex mit FKBP-12, laut Fachinformation
Durchscheinende Zelle aus Glas, in der Mitte ein blaues Enzym mit leuchtendem Kern, links und rechts blaue Molekülketten, dazu goldene Bläschen in der Zelle
Sirolimus hemmt mit FKBP-12 den Wachstumsschalter mTOR. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Faltschachtel mit TPD-Logo neben einem Blister mit zehn weißen runden Tabletten, davor zwei lose Tabletten auf einem hellen Labortisch
Tabletten im Blister. Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

Bei Mäusen ist die Datenlage außergewöhnlich. Im Interventions Testing Program des amerikanischen Alternsforschungsinstituts verlängerte Rapamycin die Lebensspanne selbst dann noch, wenn es erst spät im Leben begonnen wurde: plus 14 Prozent bei Weibchen und 9 Prozent bei Männchen, reproduziert an drei unabhängigen Standorten (Nature 2009).

Die Folgeauswertung (J Gerontol A 2011) bestätigte plus 10 bis 18 Prozent, während Resveratrol und Simvastatin im selben Programm gar keinen Effekt zeigten. Das ist wichtig, weil dasselbe Prüfsystem beide Ergebnisse produziert hat. Die Dosis-Untersuchung (Aging Cell 2014) fand bei dreifacher Dosis plus 23 bis 26 Prozent, also eine klare Dosisabhängigkeit.

Am Menschen fehlt dieser Nachweis. Die PEARL-Studie (Aging 2025) ist die größte und längste Untersuchung an normal alternden Menschen: 48 Wochen randomisiert und placebokontrolliert. Der primäre Endpunkt, die Reduktion des viszeralen Fetts, wurde verfehlt. Was PEARL gezeigt hat, ist Sicherheit über ein Jahr wöchentlicher Gabe, nicht Nutzen. Sicherheit ist nicht Wirksamkeit. Dieser Satz gehört an den Anfang jeder Überlegung zu dieser Substanz.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Längeres Leben in drei Studien234

Plus gegenüber unbehandelten Mäusen in Prozent, Interventions Testing Program

Später Beginn mit 600 Tagen2 Alter bei 90 % Sterblichkeit
Weibchen 14 %
Männchen 9 %
Beginn mit 9 Monaten3 mittlere Lebensdauer, Schnitt dreier Standorte
Weibchen 18 %
Männchen 10 %
Dreifache Dosis4 mittlere Lebensdauer
Weibchen 26 %
Männchen 23 %

Die Mäuse bekamen Rapamycin im Futter. Im selben Prüfprogramm zeigten Resveratrol und Simvastatin keinen Effekt. Ein Nachweis am Menschen fehlt.

Aufgeschnittenes gläsernes Nierenmodell mit roten und blauen Gefäßen neben einer Sanduhr auf einem hellen Tisch
Zugelassen für die Transplantation, beim Altern nur an Mäusen belegt. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Sirolimus ist seit 1999 zugelassen, im Register ClinicalTrials.gov nennen 2.391 Studien Sirolimus oder Rapamycin. Gezeigt sind die Studien zum Altern bei Menschen ohne Transplantation. Stand 26.10.2026. 7

  1. Präklinik Längere Lebensspanne bei genetisch gemischten Mäusen
  2. Phase 1 2 Studien, 1 abgeschlossen
  3. Phase 2 6 Studien, 2 abgeschlossen
  4. Phase 3 1 Studie, 0 abgeschlossen
  5. Zulassung seit 1999, für die Transplantation
0 Teilnehmende in Phase 3 Bei laufenden Studien geplante Zahlen Zugelassen: ChEMBL führt Sirolimus mit höchster Phase 4 und erster Zulassung 1999. Zugelassen ist es zur Vorbeugung von Abstoßung nach Nierentransplantation, nicht für das Altern.8
Alle 7 Studien aus Phase 2 und 3 im ZeitverlaufZeitverlauf ausblenden 2 abgeschlossen 5 laufend 1 mit Ergebnissen
Phase 2
Phase 3

Balken: Start bis Hauptendpunkt (bei laufenden Studien geplant). Grün = abgeschlossen, blau = Fortschritt bis 26.10.2026. Phase 1: 2 Studien zu Verträglichkeit und Pharmakokinetik, nicht als Balken gezeigt.

Auf der Haut

Sirolimus wurde auch als Gel zum Auftragen untersucht: bei gutartigen Hautknötchen im Gesicht (Angiofibrome) bei der Erbkrankheit Tuberöse Sklerose. In einer randomisierten Studie mit 62 Teilnehmenden besserten sich die Knötchen unter dem Gel nach zwölf Wochen bei 60 Prozent, unter Placebo bei niemandem. Nebenwirkungen waren meist leicht, traten unter dem Gel aber häufiger auf (Wataya-Kaneda 2018). Mit dem Longevity-Ansatz hat das nichts zu tun.

Hand tippt auf einen Klecks weißer Creme auf einer hellen Marmorplatte mit Wassertropfen und weißen Blüten
Symbolbild.

Nebenwirkungen

  • Aphthen im Mund: die häufigste Meldung und ein direktes Zeichen für zu viel. Dosisabhängig.
  • Gehemmter Muskelaufbau: keine Nebenwirkung, sondern der Mechanismus. In der Aufbauphase arbeitest du gegen dein Ziel.
  • Verzögerte Wundheilung: vor geplanten Eingriffen absetzen.
  • Verschiebungen im Lipidprofil: Cholesterin und Triglyceride können steigen.
  • Immunsuppression: bei täglicher Dosierung oder zu hoher Wochendosis real. Die Zulassungsdosis ist genau dafür gemacht.
  • Wechselwirkungen: läuft über CYP3A4, entsprechend anfällig gegenüber Grapefruit und einigen Antibiotika und Antimykotika.

Lagerung

Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern.

Drei weiße Tablettendosen in einem hellen Regal neben einem gefalteten hellblauen Handtuch
Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt. Symbolbild.
Wirkspiegel · Sirolimus (Rapamycin)

Wie sich der Spiegel aufbaut

1 Gabe pro Woche: jede Gabe setzt auf den Rest der vorigen auf.

Lexikon: Oral, 1x pro WOCHE (Longevity-Ansatz)
Spitze 1,18×Tal 0,18×
Tag 7 · 2. Gabe
1,15× der ersten Gabe
Plateau
ab Tag 7

98 % des Plateaus nach der 2. Gabe

Spitze
1,18×

der ersten Gabe

Tal
0,18×

vor der nächsten Gabe

Vereinfachtes Modell, Werte relativ zur ersten Gabe, keine Dosisangabe. Gestrichelt: die erste Gabe allein, grün: das Plateau.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Sirolimus (Rapamycin)

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Wofür ist Sirolimus zugelassen?

Zur Vorbeugung von Abstoßung nach einer Nierentransplantation, dazu für die seltene Lungenerkrankung Lymphangioleiomyomatose. ChEMBL führt Sirolimus mit erster Zulassung 1999. Für das Altern ist es nicht zugelassen.68

Wie wirkt Sirolimus?

Es bindet in der Zelle an das Eiweiß FKBP-12. Dieser Komplex hemmt mTOR, eine Schlüssel-Kinase für Wachstum und Zellteilung. So bremst Sirolimus unter anderem die Teilung von T-Zellen, darauf beruht die Wirkung nach einer Transplantation.68

Was zeigen die Mäusestudien?

Im Interventions Testing Program verlängerte Rapamycin die Lebensspanne auch bei Beginn mit 600 Tagen, um 14 Prozent bei Weibchen und 9 Prozent bei Männchen, an drei Standorten. Bei Beginn mit 9 Monaten waren es 18 und 10 Prozent, Resveratrol und Simvastatin wirkten dort nicht. Mit dreifacher Dosis stieg die mittlere Lebensdauer um 26 und 23 Prozent.234

Was hat PEARL am Menschen gezeigt?

PEARL gab gesunden Erwachsenen 48 Wochen lang einmal pro Woche Placebo oder eine von zwei Dosen. Das Bauchfett, das Hauptziel, änderte sich nicht. Nebenwirkungen waren in allen Gruppen ähnlich. Frauen in der höchsten Studiendosis hatten mehr Magermasse und weniger Schmerzen. Laut Volltext erreichte die verwendete, in der Apotheke hergestellte Form nur rund ein Drittel der Blutspiegel einer Fertigtablette.5

Wie lange bleibt Sirolimus im Körper?

Die Halbwertszeit lag nach mehrfacher Gabe bei Nierentransplantierten bei rund 62 Stunden. Die Fachinformation betont, dass sich der Spiegel deshalb erst nach Tagen einpendelt.6

Welche Risiken nennt die Fachinformation?

Durch die Immunsuppression mehr Infektionen und ein mögliches Risiko für Lymphome und andere Krebsarten, vor allem der Haut. Dazu verzögerte Wundheilung und steigende Cholesterin- und Triglyceridwerte. Diese Angaben stammen aus der Transplantation mit täglicher Gabe.6

Warum sind Grapefruitsaft und manche Antibiotika ein Thema?

Sirolimus wird über CYP3A4 abgebaut. Starke Hemmer wie bestimmte Antimykotika und Antibiotika aus der Makrolid-Gruppe heben den Spiegel, die Fachinformation rät von der Kombination ab. Grapefruitsaft hemmt denselben Abbau und darf laut Fachinformation nicht dazu getrunken werden.6

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

Aphthen
Kleine, schmerzhafte offene Stellen an der Mundschleimhaut.
Autophagie
Das Aufräumen der Zelle: alte Bestandteile werden abgebaut und wiederverwertet.
CYP3A4
Leberenzym, das viele Wirkstoffe abbaut. Hemmt etwas dieses Enzym, steigt der Spiegel anderer Mittel.
FKBP-12
Kleines Eiweiß in der Zelle, an das Sirolimus bindet. Erst der Komplex aus beiden hemmt mTOR.
Halbwertszeit
Zeit, nach der nur noch die Hälfte eines Stoffes im Blut ist.
Immunsuppression
Dämpfung des Immunsystems, etwa damit ein transplantiertes Organ nicht abgestoßen wird. Infektionen werden dadurch wahrscheinlicher.
Interventions Testing Program
Programm des US-Alternsforschungsinstituts, das Wirkstoffe an drei Standorten parallel an genetisch gemischten Mäusen prüft.
mTOR
Kinase in der Zelle, die Wachstum, Eiweißbildung und Zellteilung steuert. Sie arbeitet in zwei Komplexen, mTORC1 und mTORC2.
Placebo
Scheinpräparat ohne Wirkstoff. Der Vergleich damit zeigt, was am Wirkstoff selbst liegt.
Viszerales Fett
Fett im Bauchraum um die Organe, im Unterschied zum Fett unter der Haut.

Evidenz

Quellen

Alle 8 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 5 Studien1 Studienregister2 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Sirolimus-Gel gegen Placebo bei Angiofibromen im Gesicht

    Wataya-Kaneda et al., JAMA Dermatology, 2018

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Rapamycin verlängert die Lebensspanne von Mäusen auch bei spätem Beginn

    Harrison et al., Nature, 2009

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Rapamycin wirkt, Resveratrol und Simvastatin nicht

    Miller et al., Journal of Gerontology Series A, 2011

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Lebensverlängerung hängt von Dosis und Geschlecht ab

    Miller et al., Aging Cell, 2014

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. PEARL: wöchentliches Rapamycin bei gesunden Erwachsenen über 48 Wochen

    Moel et al., Aging, 2025

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)

Studienregister

  1. Studien zu Rapamycin und Altern im Register ClinicalTrials.gov

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. US-Fachinformation zu Sirolimus

    DailyMed, U.S. National Library of Medicine (Stand 30.09.2023)

    Geprüft am 26.10.2026 über DailyMed, openFDA
  2. Wirkmechanismus und Zulassung in ChEMBL

    ChEMBL, EMBL-EBI (CHEMBL413)

    Geprüft am 26.10.2026 über ChEMBL