Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen. Produkte sind nicht zur Anwendung am Menschen freigegeben. Konsultiere bei gesundheitlichen Fragen einen Arzt.

Lexikon

Ursodeoxycholsäure (Ursofalk)

Belegt bei Gallenstau, plausibel als Leberbegleitung bei Orals - aber dafür ohne einzige kontrollierte Studie.

2 Min. Lesezeit 8 Quellen

Blaues 3D-Molekülmodell aus mehreren Ringen mit weißen Endatomen über einem weißen Podest mit leuchtendem Rand in einem hellen Labor, Symbolbild für Ursodeoxycholsäure
Wirkstoff zugelassen · in den USA seit 1987

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Therapieversagen in 2 Jahren
6 von 73

unter Placebo 13 von 73, primär biliäre Cholangitis1

10 Jahre ohne Transplantation
90 %

bei Ansprechen im ersten Jahr, ohne Ansprechen 51 Prozent2

Cochrane-Übersicht, 16 Studien
1.447 Patienten

bessere Laborwerte, aber kein Effekt auf Sterblichkeit oder Transplantation3

Risiko bei hoher Dosis (PSC)
2,3 -fach

für harte Endpunkte gegen Placebo, Studie wegen Aussichtslosigkeit beendet4

  • Ursodeoxycholsäure ist eine wasserliebende Gallensäure, die der Körper selbst in kleinen Mengen bildet. Als Medikament verdrängt sie aggressivere Gallensäuren und regt den Gallenfluss an.58
  • In der NEJM-Studie mit 146 Patienten mit primär biliärer Cholangitis versagte die Behandlung in zwei Jahren bei 6 von 73, unter Placebo bei 13 von 73. Leberwerte und Gewebebefund wurden besser.1
  • Wer im ersten Jahr gut ansprach, lebte zu 90 Prozent zehn Jahre ohne Transplantation, ohne Ansprechen zu 51 Prozent.2
  • Die Cochrane-Übersicht über 16 Studien fand bessere Laborwerte, aber keinen Effekt auf Sterblichkeit oder Transplantation. Hochdosiert bei primär sklerosierender Cholangitis lag das Risiko für harte Endpunkte sogar 2,3-fach höher.34
  • In den USA ist Ursodeoxycholsäure seit 1987 zugelassen. Als Leberschutz bei oralen Anabolika gibt es keine kontrollierte Studie. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.6
Steckbrief

Stand Juli 2026

Klasse
Hydrophile Gallensäure
Anwendung
Oral

auf 2 bis 3 Gaben verteilt, zum Essen

Belegte Indikation
Primär biliäre Cholangitis

Gallenstein-Auflösung

Als Leberschutz bei Orals
Keine kontrollierte Studie

nur Mechanismus

Verträglichkeit
Gut

Durchfall als häufigste Meldung

Inhalt 12 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Ursodeoxycholsäure?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Nebenwirkungen
  8. Lagerung
  9. Verwandte Wirkstoffe
  10. Häufige Fragen
  11. Begriffe
  12. Quellen

Was ist Ursodeoxycholsäure?

Ursodeoxycholsäure ist eine körpereigene, hydrophile Gallensäure, die als Medikament eingesetzt wird. Sie verdrängt aggressivere, fettliebende Gallensäuren aus dem Gallensäure-Pool, verbessert den Gallenfluss und wirkt dadurch schützend auf die Leberzelle. Beim Menschen macht sie natürlicherweise nur wenige Prozent des Pools aus, unter Therapie steigt ihr Anteil deutlich.

Die dokumentierte Indikation ist die primär biliäre Cholangitis. Dort verbessert sie messbar Laborwerte und Gewebebefund. Außerdem wird sie zur Auflösung von Cholesterin-Gallensteinen eingesetzt.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

Drei Ansätze rund um die Leber

So wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht: Nur Ursodeoxycholsäure ist für Lebererkrankungen zugelassen. Eine kontrollierte Studie als Leberschutz bei oralen Anabolika gibt es für keinen der drei. 63

Wie es wirkt

Der Mechanismus greift am Gallenfluss an, nicht am Leberzellstoffwechsel. Das ist der entscheidende Satz für den Einsatz bei oralen Verbindungen. Ursodeoxycholsäure kann eine Cholestase günstig beeinflussen, also einen Rückstau von Galle. Sie kann aber nicht die direkte Zellschädigung durch 17-alpha-alkylierte Verbindungen verhindern, denn die läuft über einen anderen Weg.

Wer glaubt, mit UDCA einen längeren oder höheren Oral-Zyklus fahren zu können, hat den Mechanismus falsch verstanden. Der Schutz, den sie bietet, adressiert eine bestimmte Art der Leberbelastung und nicht alle.

Wirkorte

Wo Ursodeoxycholsäure in Studien wirkte

Punkt oder Karte antippen. Farbe = Gallensäure-Rezeptor FXR, grau = in Studien beobachtet.

  1. Leber und Gallenwege

    Verdrängt giftigere Gallensäuren, schützt die Gallengangszellen, regt den Gallenfluss an5

    FXR
  2. Leberwerte im Blut

    Bilirubin und alkalische Phosphatase sanken gegen Placebo3

    In Studien beobachtet
  3. Dünndarm

    Aufnahme im Dünndarm, verteilt sich vor allem in Galle und Darm5

    In Studien beobachtet

Ziele in der Datenbank ChEMBL8

Wirkstoff CHEMBL1551: ein erfasster Mechanismus, Agonist laut ChEMBL.

Gallensäure-Rezeptor FXR
Gen
NR1H4
UniProt
Q96RI1
ChEMBL
CHEMBL2047
Wirkung
Agonist laut ChEMBL
Durchscheinendes gläsernes Leberläppchen in Nahaufnahme mit goldenen Kanälen und bernsteinfarbenen Tröpfchen, dazwischen kleine blaue Molekülketten
Ursodeoxycholsäure verdrängt giftigere Gallensäuren und fördert den Gallenfluss. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Faltschachtel mit TPD-Logo neben einem Blister mit zehn weißen runden Tabletten, davor zwei lose Tabletten auf einem hellen Labortisch
Tabletten im Blister. Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

Bei der zugelassenen Indikation ist die Lage klar. Die kontrollierte Studie im NEJM (1991) zeigte bei 146 Patienten mit primär biliärer Cholangitis deutlich weniger Therapieversagen sowie signifikant bessere Bilirubin- und alkalische Phosphatase-Werte. Die Hepatology-Auswertung (2008) zeigte, dass Patienten mit biochemischem Ansprechen im ersten Jahr ein transplantationsfreies Zehnjahresüberleben von 90 Prozent hatten, gegenüber 51 Prozent bei Nicht-Ansprechenden.

Die Cochrane-Übersicht (2012) relativiert das: über 16 Studien mit 1.447 Patienten fand sich kein signifikanter Effekt auf Gesamtsterblichkeit oder Transplantation. Verbessert haben sich Laborwerte und Gewebebefund, nicht die harten Endpunkte.

Der wichtigste Befund für die Vorsicht kommt aus einer anderen Erkrankung. In der Studie von Lindor (Hepatology 2009) bei primär sklerosierender Cholangitis verbesserte hochdosierte Ursodeoxycholsäure die Leberwerte und verschlechterte trotzdem die harten Endpunkte, mit einem 2,3-fach erhöhten Risiko. Die Studie wurde abgebrochen. Bessere Laborwerte unter UDCA sind also kein Beweis für Organschutz. Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Therapieversagen in zwei Jahren1

146 Patienten mit primär biliärer Cholangitis, Anteil mit Therapieversagen

Therapieversagen1 Bilirubin verdoppelt, schwere Komplikation oder Nebenwirkung
Placebo 17,8 %
Ursodeoxycholsäure 8,2 %

6 von 73 gegen 13 von 73, als Prozent umgerechnet. Bilirubin, alkalische Phosphatase und die Leberenzyme sanken deutlich, der Gewebebefund wurde besser, die Fibrose nicht.

Zehn Jahre ohne Transplantation2

292 Patienten mit primär biliärer Cholangitis, alle mit Ursodeoxycholsäure

Transplantationsfreies Überleben2
Ansprechen im ersten Jahr 90 %
Kein Ansprechen 51 %

Ansprechen hieß nach einem Jahr: alkalische Phosphatase unter dem Dreifachen, AST unter dem Doppelten der Norm und Bilirubin normal. Ein Vergleich der Patienten untereinander, keine Placebo-Studie.

Harte Endpunkte und Gewebe3

Gepoolte randomisierte Studien bei primär biliärer Cholangitis, Anteil mit Ereignis

Tod3
Placebo 6,6 %
Ursodeoxycholsäure 6,4 %
Tod oder Transplantation3
Placebo 12,6 %
Ursodeoxycholsäure 12,1 %
Gewebestadium verschlechtert3
Placebo 38,2 %
Ursodeoxycholsäure 23,5 %

Tod und Transplantation ohne Unterschied, beim Gewebestadium ein Vorteil. Bis auf eine Studie hatten alle ein hohes Risiko für Verzerrung.

Harte Endpunkte bei primär sklerosierender Cholangitis4

150 Erwachsene, hohe Dosis gegen Placebo, nach sechs Jahren beendet

Zirrhose, Varizen, Krebs, Transplantation oder Tod4
Placebo 26 %
Hohe Studiendosis (PSC) 39 %

Leberwerte sanken unter der hohen Dosis stärker, trotzdem erreichten mehr Patienten einen Endpunkt. Nach Anpassung lag das Risiko 2,3-fach höher.

Gläserne Leber mit kleiner gläserner Gallenblase auf einem weißen Labortisch, links und rechts Reagenzglasständer mit blauen Deckeln
Belegt bei Gallenstau-Erkrankungen, nicht als Leberschutz bei Anabolika. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Ursodeoxycholsäure ist in den USA seit 1987 zugelassen. Im Register ClinicalTrials.gov nennen 221 Studien den Wirkstoff unter den Interventionen, meist als Grundbehandlung neben neuen Wirkstoffen. Die NEJM-Studie von 1991 ist älter als das Register. Gezeigt sind Studien, in denen Ursodeoxycholsäure selbst geprüft wurde. Stand 26.10.2026. 7

  1. Präklinik Körpereigene, wasserliebende Gallensäure aus Cholesterin
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 1 Studie, 0 abgeschlossen, 1 vorzeitig beendet
  5. Zulassung in den USA seit 1987
150 Teilnehmende in Phase 3 Zugelassen: in den USA seit Dezember 1987 gegen Gallensteine (NDA 019594), seit Dezember 1997 als Tablette bei primär biliärer Cholangitis (NDA 020675). ChEMBL führt den Wirkstoff mit höchster Phase 4.6
Alle 2 Studien aus Phase 3 und 4 im ZeitverlaufZeitverlauf ausblenden 1 abgeschlossen 0 laufend 1 vorzeitig beendet 1 mit Ergebnissen
Phase 3
Phase 4

Balken: Start bis Hauptendpunkt (bei laufenden Studien geplant). Grün = abgeschlossen, blau = Fortschritt bis 26.10.2026, grau = vorzeitig beendet.

Nebenwirkungen

  • Durchfall: die häufigste Meldung, meist mild und dosisabhängig.
  • Übelkeit und Bauchschmerzen: gelegentlich, vor allem zu Beginn.
  • Sonst gut verträglich: die Verträglichkeit ist der unstrittige Pluspunkt der Substanz.
  • Was sie nicht kann: die direkte Zellschädigung durch 17-alpha-alkylierte Verbindungen verhindern.

Verträglichkeit

Nebenwirkungen gegen Placebo

Aus der Cochrane-Übersicht (primär biliäre Cholangitis) und der Studie mit hoher Dosis bei primär sklerosierender Cholangitis.

16 von 100 Placebo
14 von 100 Ursodeoxycholsäure
Ereignis PlaceboUrsodeoxycholsäure
Schwere Nebenwirkungen (PBC)3 16 %14 %
Leichtere Nebenwirkungen (PBC)3 3 %4 %
Schwere Nebenwirkungen (PSC, hohe Dosis)4 37 %0 %

In der üblichen Dosis lagen Nebenwirkungen auf Placebo-Niveau. Hochdosiert über Jahre waren schwere Ereignisse deutlich häufiger. Durchfall nennt die US-Fachinformation als häufige Meldung.345

Lagerung

Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern.

Drei weiße Tablettendosen in einem hellen Regal neben einem gefalteten hellblauen Handtuch
Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Ursodeoxycholsäure (Ursofalk)

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Wie wirkt Ursodeoxycholsäure?

Sie ist eine wasserliebende Gallensäure und macht beim Menschen sonst nur einen kleinen Teil des Gallensäure-Pools aus. Laut US-Fachinformation verdrängt sie giftigere Gallensäuren, schützt die Zellen der Gallengänge, bremst das Absterben von Leberzellen und regt die Gallenbildung an. ChEMBL führt sie als Agonist am Gallensäure-Rezeptor FXR.58

Wofür ist sie zugelassen?

In den USA seit Dezember 1987 zur Auflösung von Gallensteinen, seit Dezember 1997 als Tablette bei primär biliärer Cholangitis. ChEMBL führt sie mit höchster Phase 4.68

Was zeigte die NEJM-Studie von 1991?

146 Patienten mit primär biliärer Cholangitis bekamen zwei Jahre lang Ursodeoxycholsäure oder Placebo. Therapieversagen gab es bei 6 gegen 13 Patienten. Bilirubin, alkalische Phosphatase, Leberenzyme und der Gewebebefund wurden besser, die Fibrose nicht. Je ein Patient je Gruppe brach wegen leichter Nebenwirkungen ab.1

Warum sind bessere Leberwerte kein Beweis?

In der Cochrane-Übersicht über 16 Studien sanken Bilirubin und alkalische Phosphatase, Sterblichkeit und Transplantationen blieben gleich. Bei primär sklerosierender Cholangitis sanken unter hoher Dosis die Leberwerte stärker als unter Placebo, trotzdem erreichten 39 gegen 26 Prozent einen harten Endpunkt. Die Studie wurde nach sechs Jahren beendet.34

Schützt Ursodeoxycholsäure die Leber bei oralen Anabolika?

Dafür gibt es keine kontrollierte Studie. Belegt ist die Wirkung bei Gallenstau-Erkrankungen wie der primär biliären Cholangitis. Dass sie vorbeugend vor Leberschäden durch 17-alpha-alkylierte Stoffe schützt, ist eine Übertragung, kein Studienergebnis.13

Woran erkennt man ein gutes Ansprechen?

In der Auswertung von 292 Patienten zählte nach einem Jahr: alkalische Phosphatase unter dem Dreifachen, AST unter dem Doppelten der Norm und Bilirubin normal. Wer das erreichte, lebte zu 90 Prozent zehn Jahre ohne Transplantation, sonst zu 51 Prozent.2

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

17-alpha-alkyliert
Chemisch veränderte Anabolika, die oral wirken und die Leber direkt belasten können.
Alkalische Phosphatase
Enzym im Blut, das bei Gallenstau ansteigt.
Bilirubin
Abbauprodukt des Blutfarbstoffs. Steigt es, staut sich oft die Galle.
Cholestase
Rückstau der Galle in der Leber, etwa durch verengte Gallengänge.
Cochrane-Übersicht
Systematische Auswertung aller passenden randomisierten Studien zu einer Frage nach festen Regeln.
FXR
Rezeptor in Leber und Darm, der auf Gallensäuren reagiert und deren Bildung steuert.
Gallensäure
Bestandteil der Galle aus Cholesterin. Sie hilft, Fett im Darm aufzunehmen.
Harter Endpunkt
Ereignis, das für Patienten direkt zählt, etwa Tod, Transplantation oder Zirrhose. Laborwerte sind dagegen Ersatzgrößen.
Primär biliäre Cholangitis (PBC)
Chronische Entzündung der kleinen Gallengänge in der Leber, früher primär biliäre Zirrhose genannt.
Primär sklerosierende Cholangitis (PSC)
Chronische Entzündung, bei der die Gallengänge vernarben und sich verengen.

Evidenz

Quellen

Alle 8 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 4 Studien1 Studienregister3 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Kontrollierte Studie bei primär biliärer Cholangitis über zwei Jahre

    Poupon et al., New England Journal of Medicine, 1991

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Ansprechen im ersten Jahr und Langzeitprognose

    Corpechot et al., Hepatology, 2008

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Cochrane-Übersicht: 16 Studien bei primär biliärer Cholangitis

    Rudic et al., Cochrane Database of Systematic Reviews, 2012

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Hohe Dosis bei primär sklerosierender Cholangitis, Studie beendet

    Lindor et al., Hepatology, 2009

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Studien mit Ursodeoxycholsäure im Register ClinicalTrials.gov

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. US-Fachinformation zu Ursodeoxycholsäure-Tabletten (Wirkweise, Aufnahme)

    DailyMed, U.S. National Library of Medicine (NDA 020675, Stand 12.01.2023)

    Geprüft am 26.10.2026 über openFDA Label API, DailyMed
  2. Erstzulassung in den USA (NDA 019594, 1987)

    Drugs@FDA, U.S. Food and Drug Administration

    Geprüft am 26.10.2026 über Drugs@FDA, openFDA
  3. Ursodeoxycholsäure in ChEMBL (Mechanismus und Zulassung)

    ChEMBL, EMBL-EBI (CHEMBL1551)

    Geprüft am 26.10.2026 über ChEMBL