Anavar (Oxandrolone), Produktfoto

Laborbericht

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Geprüft
Probe
Anavar (Oxandrolone) 25mg × 100 Tabletten
Labor
Analiza Białek
Datum
August 2026
Ergebnis
20,02 mg pro Tablette (Label 25 mg)
Bestell-Nr.
Passwort

Unabhängig getestet, mit Passwort direkt beim Labor prüfbar.

Anabolika Oral

Anavar (Oxandrolone)

Anavar - das schonendste 17α-Methyl-Steroid. Klinisch zur Verbrennungs-Rekonvaleszenz zugelassen, mildes Profil mit niedriger Suppression.

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Auf einen Blick

Anavar (Oxandrolone) in Zahlen

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Ganzer Lexikon-Eintrag

Wie lange bleibt es im Körper?

Anteil nach einer Gabe, gerechnet mit ~9 Stunden Halbwertszeit

Halbwertszeit ~9 Stunden
Nach 18 Stunden noch 25 %
Stunde 9 · 50 %Stunde 18 · 25 %Stunde 27 · 12,5 %Stunde 45 · 3,1 %

Vereinfachtes Modell ohne Aufnahmephase, Halbwertszeit aus dem TPD-Lexikon.

Klasse
Orales Anabolikum

DHT-Derivat, 17a-alkyliert

Halbwertszeit
rund 9 Stunden
Anwendung
Oral

1-2x pro Tag

Größen
10 mg

1 Größe im Shop

Nur für Forschungs- und Bildungszwecke. Werte aus dem TPD-Lexikon, Quellen dort verlinkt.

Wissen

Alles zu Anavar (Oxandrolone)

Beschreibung

Oxandrolone (Anavar, Oxandrin) ist ein synthetisches Dihydrotestosteron-Derivat mit einer 2-Oxa-Modifikation, die das Steroid-Gerüst am A-Ring um ein Sauerstoff-Atom erweitert. Die zusätzliche 17α-Methyl-Gruppe ermöglicht orale Bioverfügbarkeit ohne sofortigen First-Pass-Abbau.

Laut Studien gilt Oxandrolone als das mildeste der klassischen 17α-Methyl-Steroide. Klinisch war die Substanz lange Zeit zugelassen für die Rekonvaleszenz nach schweren Verbrennungen und für die Behandlung von HIV-Wasting. Die anabole Wirkung ist moderat, die androgene Aktivität niedrig, die Aromatisierung praktisch nicht vorhanden.

Pharmakokinetisch oral verfügbar mit Halbwertszeit von etwa 8-10 Stunden, was zwei tägliche Dosen erfordert. Steady-State innerhalb von 2-3 Tagen. Die Bioverfügbarkeit ist mit etwa 95% sehr hoch - eine Folge der 2-Oxa-Modifikation, die First-Pass-Hepatometabolismus reduziert.

In der Recreational-Praxis ist Oxandrolone der Standard-Compound für Cutting-Phasen und Frauen-Setups (niedrige Virilisierungs-Inzidenz). Die Hepatotoxizität ist niedriger als unter klassischen 17α-Methyl-Steroiden wie Dianabol oder Anadrol, aber nicht null - längere Cycles brauchen Leber-Monitoring.

Bekannte Effekte in Studien: deutliche Verringerung von HDL und Anstieg von LDL, milde ALT/AST-Erhöhung, niedrige Suppression der HPG-Achse im Vergleich zu anderen Oralen. Anavar steht auf der WADA-Verbotsliste.

Du erhältst Oxandrolone als orale Tabletten in einer Dose mit 20mg pro Tablette.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Oxandrolone gilt laut Studien als das mildeste der klassischen 17α-Methyl-Steroide, steht damit aber dennoch klar im oberen Bereich der Risiko-Skala. Die in der Literatur beschriebenen Effekte sind milder als unter Dianabol oder Anadrol, aber nicht vernachlässigbar.

In Studien und der Anwendungs-Literatur dokumentiert:

  • Leberbelastung: Oxandrolone ist 17α-methyliert. Dokumentiert sind milde ALT/AST-Erhöhungen, bei längeren Protokollen ist Leber-Monitoring in der Literatur angeraten.
  • Lipid-Profil: in Studien beschrieben sind eine deutliche Verringerung von HDL und ein Anstieg von LDL, was als ungünstige kardiovaskuläre Verschiebung gilt.
  • Unterdrückung der eigenen Produktion: dokumentiert ist eine Suppression der HPG-Achse, im Vergleich zu anderen Oralen niedriger, aber vorhanden.
  • Virilisierung: trotz niedriger androgener Aktivität sind in der Literatur Virilisierungs-Effekte bei höheren Dosen beschrieben.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

Dosierung

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FAQ

Häufige Fragen

Quellen zu jeder Antwort: Lexikon-Eintrag

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Was ist Oxandrolon?

Oxandrolon ist ein orales Steroid aus der DHT-Familie mit einer Methylgruppe an Position 17 (17-alpha-alkyliert). Es wurde über 30 Jahre bei Auszehrung durch HIV, nach schweren Verbrennungen, Verletzungen und Operationen sowie bei Muskelerkrankungen eingesetzt.

Was zeigte die Studie an älteren Männern?

32 gesunde Männer von 60 bis 87 Jahren bekamen 12 Wochen Oxandrolon oder Placebo. Die fettfreie Masse stieg um 3,0 kg, fast genauso viel Körperwasser kam dazu. Die Maximalkraft stieg je nach Übung um 5 bis 9 Prozent, das Fett sank um 1,9 kg. Zwölf Wochen nach dem Absetzen waren Masse und Kraft wieder auf dem Ausgangswert, der Fettverlust blieb großteils.

Was zeigte die Forschung bei HIV-Auszehrung?

262 Männer mit Gewichtsverlust bekamen Placebo oder eine von drei Stufen. Alle Gruppen nahmen zu, auch unter Placebo. Nur die mittlere Stufe brachte mehr Gewicht als Placebo, die Körperzellmasse stieg in der mittleren und höchsten Stufe stärker. Die eigenen Hormone sanken deutlich, Leberwerte und LDL stiegen, HDL sank.

Hilft Oxandrolon nach Verbrennungen?

In der Akutphase ja: In einer Studie mit 81 Erwachsenen lagen die Teilnehmenden 31,6 statt 43,3 Tage im Krankenhaus. Eine Meta-Analyse von 15 Studien mit 806 Teilnehmenden fand rund 3 Tage kürzere Liegezeit, 4,4 Tage schnellere Heilung der Entnahmestellen und 5 kg weniger Gewichtsverlust. Sterblichkeit, Infektionen und Leberstörungen unterschieden sich nicht.

Hilft es bei chronischen Wunden?

Bei Druckgeschwüren nicht. In einer Studie mit 212 Menschen mit Querschnittlähmung schlossen sich unter Oxandrolon 24,1 Prozent der Geschwüre, unter Placebo 29,8 Prozent. Die Studie wurde wegen Aussichtslosigkeit vorzeitig beendet.

Wie mild ist Oxandrolon für die Leber?

Milder als manche anderen 17-alpha-alkylierten Steroide, aber nicht harmlos. Eine Übersicht nennt vorübergehend erhöhte Leberwerte und sinkendes HDL als häufigste Nebenwirkungen. In der Studie zu Druckgeschwüren stiegen die Leberwerte bei 32,4 Prozent, unter Placebo bei 2,9 Prozent. Die Fachinformation warnte vor Blutzysten in der Leber und Lebertumoren.

Warum ist es in den USA nicht mehr zugelassen?

2023 zogen die Hersteller ihre Zulassungen zurück, die FDA hob sie auf. Danach stellte die Behörde fest, dass die Tabletten aus Gründen der Sicherheit oder Wirksamkeit vom Markt gingen: ohne ausreichenden Wirksamkeitsnachweis sei das Verhältnis von Nutzen und Risiko ungünstig.

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