Was ist Immunological Enhancement?
Immunological Enhancement ist ein injizierbarer Blend zur Unterstützung des Immunsystems, der Glutathion, Vitamin C und Zink kombiniert. Alle drei sind klassische Bausteine rund um Antioxidation und Immunfunktion. Glutathion findest du auch einzeln im Lexikon.
Vergleich
Andere Wege für das Immunsystem
Woraus die Mischung besteht und wo verwandte Einträge ansetzen, so wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.
Vereinfacht: Nährstoffe wie Vitamin C und Zink wirken anders als Peptide aus dem Thymus oder der Immunabwehr.
Wie es wirkt
Glutathion ist das wichtigste körpereigene Antioxidans, Vitamin C unterstützt antioxidative Prozesse und regeneriert Glutathion, Zink ist ein wichtiges Spurenelement für die Immunfunktion. Zusammen zielen sie auf antioxidative und immununterstützende Effekte.
Details zu Glutathion stehen im eigenen Lexikon-Eintrag.
Wirkorte
Wo die Bausteine wirken
Punkt oder Karte antippen. Farbe = Baustein. Alles aus Studien zu einzelnen Bausteinen, nicht zur Mischung.
- Blut und Abwehrzellen
Glutathion in Blutzellen und Plasma nach 6 Monaten um 30 bis 35 Prozent höher, Killerzellen aktiver (geschluckt, höhere Menge)1
Glutathion - Atemwege
Regelmäßig Vitamin C verkürzte Erkältungen bei Erwachsenen um 8 Prozent2
Vitamin C - Niere
Über den Urin geht Vitamin C verloren, in die Vene gegeben laut Rechenmodell mit bis zu 140-fach höheren Werten im Urin4
Vitamin C
Anwendung
Dosierung
Dosierung
Dosierung, Titrationsplan und Spritze
Die Dosierung wird geladen …
- Einstieg und Steigerung als Treppe
- Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
- Wie lange ein Vial reicht
Was die Forschung zeigt
Die Einzel-Bausteine (Glutathion, Vitamin C, Zink) sind in der Ernährungs- und Immunforschung gut beschrieben. Für diesen spezifischen injizierbaren Blend gibt es keine eigene Studie. Bei normaler Versorgung bringt zusätzliche Gabe oft wenig, relevanter ist ein echter Mangel.
Studienergebnisse
Was die Studien gemessen haben
Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.
Wie lange eine Erkältung dauerte23
Veränderung der Dauer gegenüber Placebo, in Prozent
Alles geschluckt oder gelutscht, nicht gespritzt. In der Allgemeinbevölkerung senkte Vitamin C das Risiko einer Erkältung nicht (relatives Risiko 0,97), unter starker körperlicher Belastung etwa um die Hälfte (0,48). Erst bei Beginn der Erkältung genommen, zeigte Vitamin C keinen einheitlichen Effekt.
Spitzenspiegel von Vitamin C im Blut4
Gleiche Menge, einmal geschluckt, einmal in die Vene, in µmol/l
Gemessen 134,8 gegen 885 µmol/l. Geschluckt hält der Körper den Spiegel eng begrenzt. Untersucht wurde die Gabe in die Vene, nicht unter die Haut oder in den Muskel.
Forschungsstand
Studienlage
Zur Mischung gibt es keine registrierte Studie. Studien zu einzelnen Bausteinen stehen oben unter den Ergebnissen. Stand 26.10.2026. 5
- Präklinik Keine Studie zur Mischung, Bausteine aus der Ernährungs- und Immunforschung bekannt
- Phase 1 keine registrierte Studie
- Phase 2 keine registrierte Studie
- Phase 3 keine registrierte Studie
- Zulassung noch nicht
Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 5
Nebenwirkungen
- In der Regel gut verträglich, vor allem lokale Reaktionen an der Einstichstelle.
- Sehr hohe Vitamin-C- oder Zink-Gaben können Magen-Darm-Beschwerden machen.
Lagerung
Kühl und vor Licht geschützt lagern, außerhalb der Reichweite von Kindern. Originalflasche verschlossen halten und das Verfallsdatum beachten.