Was ist Oxytocin?
Oxytocin ist ein körpereigenes Hormon, oft "Bindungs-" oder "Kuschelhormon" genannt. Es spielt eine Rolle bei sozialer Bindung, Vertrauen, Geburt und Stillen. In der Szene wird es für Stimmung, Gefühl von Nähe und allgemeines Wohlbefinden genutzt, meist nasal.
Wie es wirkt
Oxytocin wirkt an Oxytocin-Rezeptoren im Gehirn und beeinflusst soziale und emotionale Prozesse: mehr Gefühl von Verbundenheit, Vertrauen und Entspannung in sozialen Situationen. Wegen der sehr kurzen Halbwertszeit wirkt jede Gabe nur kurz und punktuell.
Anwendung (nasal oder subkutan)
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Dosierung
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Was die Forschung zeigt
Oxytocin als Hormon ist gut erforscht, vor allem seine Rolle bei Geburt, Stillen und sozialem Verhalten. Für die gezielte Selbst-Anwendung zur Stimmungs- oder Sozial-Optimierung ist die Studienlage dagegen gemischt und weniger eindeutig, als oft dargestellt. Ehrlich bleiben: Effekt vorhanden, aber individuell und nicht garantiert.
Nebenwirkungen
- In der Regel gut verträglich, gelegentlich Kopfschmerzen oder Reizung der Nasenschleimhaut.
- Selten Übelkeit.
Lagerung
Vor dem Auflösen ist das Pulver robust, normale Raumtemperatur (rund 20 bis 25 Grad) reicht, am besten dunkel lagern. Nach dem Auflösen in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), nicht einfrieren. Dort hält die Lösung mindestens 8 bis 10 Wochen nahezu ohne Wirkstoffverlust, in der Praxis deutlich länger. Schwenken oder schütteln zum Mischen ist beides okay.