Methylstenbolone vial
Anabolika Oral

Methylstenbolone

Methyl-Sten - DHT-Derivat mit 17α-Methyl-Gruppe. Aggressiver Designer-Anabolika-Compound, kurze Cycles wegen Hepatotoxizität.

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Inhalt pro Tablette 10mg × 100 Tabletten Gesamt-Inhalt 1 g Pro Dose 90 EUR

Wissen

Was du wissen solltest

Beschreibung

Methylstenbolone (M-Sten, Ultradrol) ist ein synthetisches Dihydrotestosteron-Derivat mit 17α-Methyl-Gruppe und 2,2-Dimethyl-Modifikation. Die Substanz tauchte 2011-2012 als Prohormon-Supplement auf, wurde in den USA über die Designer Anabolic Steroid Control Act 2014 verboten.

Laut Studien bindet Methylstenbolone an den Androgen-Rezeptor und ist resistent gegen Aromatisierung. Die Wirkpharmakologie ähnelt Methasterone (Superdrol) - hohe anabole Potenz, niedrige Wasser-Retention, ausgeprägte Hepatotoxizität. Tier-Studien zeigen anabole Wirkfaktoren im Bereich 6-12x Testosteron.

Pharmakokinetisch oral verfügbar mit Halbwertszeit von etwa 8 Stunden. Bioverfügbarkeit gut wegen 17α-Methyl-Gruppe.

Bekannte Effekte in Studien und Case-Reports: ALT/AST-Erhöhungen schon nach 2-3 Wochen, Cholestase-Berichte, ungünstiges Lipid-Profil, HPG-Suppression, milde Müdigkeit. Hepatotoxizität gehört zu den höheren der Klasse.

In der Recreational-Praxis ist Methylstenbolone in der Designer-Steroid-Welle der 2010er Jahre populär gewesen, heute wegen besser charakterisierter Alternativen weniger verbreitet. Cycle-Dauer in der Praxis 3-4 Wochen.

Methylstenbolone steht auf der WADA-Verbotsliste.

Du erhältst Methylstenbolone als orale Tabletten in einer Dose mit 10mg pro Tablette.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Risiken & Sicherheit

Methylstenbolone gehört zu den hepatotoxischeren Vertretern der oralen Anabolika und steht damit am oberen Ende der Risiko-Skala. Die in der Literatur beschriebenen Effekte ähneln dem Profil von Methasterone und sind ausgeprägt.

In Studien und der Anwendungs-Literatur dokumentiert:

  • Schwere Leberbelastung: als 17α-Methyl-Steroid ist Methylstenbolone deutlich hepatotoxisch. ALT/AST-Erhöhungen schon nach 2-3 Wochen und Cholestase-Berichte sind in Case-Series dokumentiert.
  • Lipid-Profil: in Studien beschrieben ist ein ungünstiges Lipid-Profil.
  • Unterdrückung der eigenen Produktion: in der Literatur dokumentiert ist eine HPG-Suppression.
  • Müdigkeit: in der Anwendungs-Literatur beschrieben ist milde Müdigkeit unter Anwendung.

Baseline-Bluttests vor, während und nach einem Forschungsprotokoll sind dringend angeraten. Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung. Risiko und Verantwortung für jede tatsächliche Anwendung liegen vollständig beim Käufer.

Studien

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Lexikon Methylstenbolone: ausführlicher Wissens-Artikel Wirkmechanismus, Rekonstitutions-Rechner, realistische Dosierung und die Studien.

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