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Lexikon

BAM15

Mitochondrialer Entkoppler der neueren Generation: in Mäusen weniger Fettmasse ohne Anstieg der Körpertemperatur, am Menschen nicht untersucht.

2 Min. Lesezeit 9 Quellen

Weiße Kapseldose mit schwarzem TPD-Etikett für BAM15 auf einem weißen Podest, daneben ein großes blaues 3D-Modell des Moleküls in einem hellen Labor
Präklinisch · nicht zugelassenLaborgeprüft im Shop

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 25.10.2026

Wirksamer als DNP in der Zelle
~7 -fach

Zellatmung in Leberzellen der Maus, halbmaximale Wirkung bei rund siebenfach niedrigerer Konzentration1

Halbwertszeit (Maus)
1,7 Stunden

nach Gabe über den Mund, am Menschen nicht gemessen1

Bioverfügbarkeit oral (Maus)
67 %

Anteil, der nach Gabe über den Mund im Blut ankommt, im Vergleich zur Gabe in die Vene1

Körpergewicht nach 5 Wochen
-15 %

Mäuse mit Übergewicht durch fettreiches Futter, fast nur weniger Fett, gleiche Muskelmasse, gleiche Futtermenge1

Humanstudien im Register
0 Studien

keine Studie mit BAM15 bei ClinicalTrials.gov, Stand 25.10.20268

  • BAM15 ist ein kleines synthetisches Molekül, das als mitochondrialer Entkoppler wirkt: Es lässt Protonen an der ATP-Synthase vorbei zurückfließen, die Energie geht als Wärme verloren.92
  • Anders als DNP depolarisiert BAM15 in Zellversuchen nicht die äußere Zellmembran und war weniger giftig für die Zellen als der Vergleichs-Entkoppler FCCP.2
  • In Mäusen mit Übergewicht senkte BAM15 im Futter die Fettmasse bei gleicher Futtermenge, ohne Muskelmasse oder Körpertemperatur zu verändern. Die Leber verfettete weniger, die Insulinwirkung wurde besser.13
  • Weitere Befunde gibt es aus Modellen für Muskelschwund im Alter, Sepsis und akuten Nierenschaden, alle an Mäusen.452
  • Im Register ClinicalTrials.gov steht keine Humanstudie zu BAM15 (Stand Oktober 2026). Alles hier ist präklinischer Forschungsstand und keine Empfehlung.8
Steckbrief

Stand Juni 2026

Klasse
Mitochondrialer Entkoppler

Protonophor

Anwendung
Oral

1 Kapsel pro Tag

Halbwertszeit
In Mäusen rund 1

7 Stunden, beim Menschen nicht untersucht

Status
Präklinisch

keine Humanstudien

Größen
50 mg

1 Größe im Shop

Inhalt 14 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist BAM15?
  3. Wie es wirkt
  4. BAM15 vs DNP
  5. Einnahme
  6. Dosierung
  7. Was die Forschung zeigt
  8. Studienlage
  9. Nebenwirkungen
  10. Lagerung
  11. Verwandte Wirkstoffe
  12. Häufige Fragen
  13. Begriffe
  14. Quellen

Was ist BAM15?

BAM15 ist ein synthetischer mitochondrialer Entkoppler. Es wirkt als Protonophor: lässt Protonen über die innere Mitochondrien-Membran fließen, ohne dass dabei ATP produziert wird. Die Energie geht stattdessen als Wärme verloren - der Stoffwechsel beschleunigt sich.

Das gleiche Prinzip wie DNP (Dinitrophenol), mit einem Unterschied: BAM15 wirkt auf die Mitochondrien-Membran und depolarisiert, anders als DNP, nicht die Plasmamembran der Zelle (Kenwood 2014). In Zell- und Tierversuchen war BAM15 gut verträglich, am Menschen ist es nicht untersucht.

Wie es wirkt

In den Mitochondrien wird normalerweise ein Protonen-Gradient aufgebaut, der dann von der ATP-Synthase genutzt wird, um ATP zu produzieren. BAM15 öffnet einen alternativen Pfad - Protonen fließen zurück, ohne ATP zu erzeugen.

Konsequenz: die Mitochondrien müssen mehr arbeiten, um den Gradient aufrechtzuerhalten. Mehr Substrate werden verbrannt, mehr Wärme entsteht, der Grundumsatz steigt deutlich. Das Körpergewicht sinkt - vor allem Fettmasse.

Wirkorte

Wo BAM15 in Versuchen wirkte

Punkt oder Karte antippen. Farbe = Ansatzpunkt, grau = beobachtet. Alles aus Zell- und Mausversuchen.

  1. Leber

    Hauptziel: mehr Atmung und Fettabbau, Leberfett bei fettreichem Futter wieder normal (Maus)1

    Mitochondrien
  2. Fettgewebe

    Weniger Fettmasse und kleinere Fettdepots bei gleicher Futtermenge (Maus)1

    In Studien beobachtet
  3. Skelettmuskel

    Bei alten Mäusen mit Übergewicht mehr Muskelanteil und Griffkraft4

    In Studien beobachtet
  4. Blut und Blutzucker

    Weniger Triglyceride, bessere Insulinwirkung im Clamp-Test (Maus)1

    In Studien beobachtet
  5. Niere

    Schutz vor akutem Nierenschaden nach Durchblutungsstopp und bei Sepsis (Maus)5

    In Studien beobachtet
Durchsichtiges Glasmodell eines Mitochondriums mit gefalteter Innenmembran, aus dem goldene Lichtpunkte nach außen strömen, daneben blaue 3D-Moleküle
Entkopplung: Energie entweicht als Wärme statt als ATP. Symbolbild.

BAM15 vs DNP

DNP ist der historische Entkoppler: seit den 1930ern als Schlankheitsmittel bekannt, mit dokumentierten Todesfällen durch Hyperthermie und ohne Gegenmittel. Was BAM15 in den Studien davon unterscheidet:

  • Plasmamembran: DNP depolarisiert neben den Mitochondrien auch die Plasmamembran der Zelle, BAM15 nicht (Kenwood 2014).
  • Dosisbereich im Zellversuch: In Leberzellen der Maus steigerte BAM15 die Zellatmung schon bei etwa siebenfach niedrigerer Konzentration als DNP und hielt sie über einen breiten Bereich hoch. DNP hemmte die Atmung oberhalb von 30 µM (Alexopoulos 2020).
  • Körpertemperatur in Mäusen: BAM15 senkte die Fettmasse, ohne die Körpertemperatur zu verändern (Alexopoulos 2020).

Alle diese Daten stammen aus Zellen und Mäusen. Einen direkten Vergleich am Menschen gibt es nicht. Für BAM15 gibt es überhaupt keine Humanstudien. Ob das breitere Fenster aus dem Labor beim Menschen hält, ist offen.

Vergleich

Entkoppler im Vergleich

DNP, BAM15 und die Combo mit SLU-PP-332, so wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht: Alle drei setzen an den Mitochondrien an. DNP wirkt zusätzlich auf die äußere Zellmembran, BAM15 in Zellversuchen nicht. Einen Vergleich am Menschen gibt es nicht. 21

Einnahme

Oral als Kapsel, einmal pro Tag.

  • 1 Kapsel mit etwas Wasser.
  • Mit Essen verträglicher.
  • Idealerweise morgens, weil leicht aktivierend.
Kapseldose mit schwarzem TPD-Etikett für BAM15 neben einem Glas Wasser, einer Schale Müsli mit Beeren und drei weißen Kapseln
Oral als Kapsel, laut Eintrag mit Essen verträglicher. Symbolbild.

Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht

Was die Forschung zeigt

BAM15 ist ein präklinisches Forschungs-Tool:

  • Kenwood et al. 2014: erste Charakterisierung als mitochondrialer Entkoppler, in Zellkulturen weniger toxisch als der Vergleichs-Entkoppler FCCP.
  • Alexopoulos et al. 2020: deutliche Fett-Reduktion in Mausmodellen ohne Hyperthermie, plus Verbesserung von Insulin-Sensitivität und Fettleber.

Humanstudien fehlen komplett. Alles ist Forschungs-Frontier.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Mäuse mit fettreichem Futter1

Veränderung gegenüber Mäusen mit demselben Futter ohne BAM15, in Prozent

Körpergewicht1 nach 5 Wochen mit BAM15 im Futter
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 -15 %
Triglyceride im Blut1 am Ende der Studie
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 -29 %
Freie Fettsäuren in der Leber1 Lebergewebe nach 5 Wochen
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 -42 %
Oxidiertes Fett (4-HNE) in der Leber1 Marker für oxidativen Stress
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 -49 %

Werte aus dem Ergebnisteil der Studie (Volltext). Die Leber-Triglyceride lagen mit BAM15 wieder auf dem Niveau von Mäusen mit normalem Futter. Körpertemperatur, Muskelmasse und Leberwerte blieben unverändert. Mausmodell, beim Menschen nicht geprüft.

Mehr Verbrauch, mehr Fettverbrennung1

Anstieg gegenüber dem Vergleich ohne BAM15, in Prozent

Sauerstoffverbrauch nachts1 BAM15 im Futter, aktive Phase der Mäuse
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 15 %
Atmung des Lebergewebes1 eine Stunde nach einer Einzelgabe
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 54 %
Fettsäure-Abbau in der Leber1 markierte Palmitinsäure, eine Stunde nach einer Einzelgabe
Ohne BAM15 (Vergleich) 0 %
Mit BAM15 51 %

Die Bewegung der Mäuse änderte sich nicht, der Mehrverbrauch kommt also nicht von mehr Aktivität. Muskel und Fettgewebe zeigten keinen eindeutigen Anstieg der Atmung, BAM15 verteilte sich vor allem in die Leber.

Alte Mäuse mit Übergewicht, 10 Wochen4

Unterschied zur Gruppe ohne BAM15 am Ende, in Prozent (aus den Mittelwerten im Abstract berechnet)

Körpergewicht4
Ohne BAM15 (Vergleich) 0,0 %
Mit BAM15 -21,7 %
Griffkraft4
Ohne BAM15 (Vergleich) 0,0 %
Mit BAM15 +37,1 %
Laufstrecke4
Ohne BAM15 (Vergleich) 0,0 %
Mit BAM15 +24,7 %
Energieverbrauch pro Tag4
Ohne BAM15 (Vergleich) 0,0 %
Mit BAM15 +11,9 %

Mäuse im Alter von 80 Wochen mit fettreichem Futter. Im Abstract stehen die Mittelwerte beider Gruppen (zum Beispiel 54,0 gegen 42,3 g Körpergewicht), die Prozentwerte sind daraus berechnet. Der Muskelanteil am Körper stieg von 52,7 auf 59,4 Prozent.

Glasmodell eines Mitochondriums auf einem Edelstahltablett im Labor, daneben zwei Petrischalen mit blauer Flüssigkeit, darüber leichter Dampf
Bisher nur Zellversuche und Mausmodelle. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Wo der Wirkstoff auf dem Weg von der Laborforschung zur Zulassung steht. Stand 25.10.2026. 8

  1. Präklinik Zellversuche und Mausmodelle seit 2014
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine Zulassung und keine registrierte Studie am Menschen. BAM15 ist bisher nur präklinisch untersucht.8

Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 8

Nebenwirkungen

  • Körpertemperatur: in Mäusen unverändert, beim Menschen nicht untersucht. Als Entkoppler setzt BAM15 Energie als Wärme frei, deshalb auf Überhitzung achten.
  • Erhöhte Herzfrequenz: spiegelt den höheren Grundumsatz.
  • Schwitzen: klassisches Entkopplungs-Symptom.
  • Durst: mehr Flüssigkeit nötig wegen der erhöhten Wärmeproduktion.

Lagerung

Trocken und kühl lagern, außerhalb der Reichweite von Kindern.

Drei weiße Kapseldosen in einem hellen Regal neben einem gefalteten hellblauen Handtuch
Trocken und kühl lagern, außerhalb der Reichweite von Kindern. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Ansatzpunkte, Blends mit BAM15 oder ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu BAM15

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist BAM15 zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nein. Es gibt keine Zulassung und am 25. Oktober 2026 steht im Register ClinicalTrials.gov keine Studie mit BAM15. Alle Daten stammen aus Zellversuchen und Mausmodellen.87

Was unterscheidet BAM15 von DNP?

Beide sind Protonophore, sie lassen Protonen an der ATP-Synthase vorbei in die Mitochondrien zurückfließen. DNP depolarisiert zusätzlich die äußere Zellmembran, BAM15 tat das in der ersten Studie nicht. In Leberzellen der Maus wirkte BAM15 bei rund siebenfach niedrigerer Konzentration und hielt die Zellatmung über einen breiten Bereich hoch. DNP bremste die Atmung bei höheren Konzentrationen wieder.21

Was zeigen die Mausstudien zum Gewicht?

Mäuse mit Übergewicht durch fettreiches Futter bekamen 5 Wochen lang BAM15 im Futter. Sie fraßen gleich viel, wogen am Ende aber 15 Prozent weniger, fast nur durch weniger Fett. Die Muskelmasse blieb gleich, die Leber verfettete weniger und die Insulinwirkung wurde besser. Eine zweite Gruppe sah ebenfalls Schutz vor Gewichtszunahme und bessere Blutzuckerwerte. In ihren Zellversuchen aktivierte BAM15 anhaltend das Energie-Enzym AMPK.13

Steigt mit BAM15 die Körpertemperatur?

In Mäusen nicht. Auch hohe Einzelgaben veränderten die Kerntemperatur über 4 Stunden nicht. Als Entkoppler setzt BAM15 aber Energie als Wärme frei. Ob das beim Menschen genauso ruhig bleibt, ist nicht untersucht.1

Wie lange wirkt BAM15 und kommt es über den Mund an?

In Mäusen kamen 67 Prozent einer Gabe über den Mund im Blut an, die Halbwertszeit lag bei 1,7 Stunden. Der Sauerstoffverbrauch war nach einer Einzelgabe rund 3 Stunden erhöht. Für Langzeitversuche mischten die Forschenden BAM15 deshalb ins Futter. Daten zum Menschen gibt es nicht.1

Welche weiteren Befunde gibt es?

Bei alten Mäusen mit Übergewicht sanken in 10 Wochen das Gewicht, Muskelanteil und Griffkraft stiegen. In Sepsis-Modellen überlebten mehr Mäuse, die Niere nahm weniger Schaden. Schon die erste Arbeit sah Schutz vor akutem Nierenschaden. Im direkten Vergleich an Mäusen mit schwerer Stoffwechselstörung senkten BAM15 und Kalorienreduktion Gewicht und Leberfett stärker als Semaglutid.4526

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil BAM15 nie am Menschen geprüft wurde. In Mäusen blieben Leber- und Nierenwerte, Blutbild und Körpertemperatur unauffällig. Mitochondriale Entkoppler haben historisch ein enges Sicherheitsfenster, das lässt sich aus Mausdaten nicht ausschließen.812

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

AMPK
Energie-Sensor der Zelle. Wird Energie knapp, schaltet AMPK auf Abbau von Zucker und Fett um.
ATP und ATP-Synthase
ATP ist die Energiewährung der Zelle. Die ATP-Synthase in den Mitochondrien bildet es mit Hilfe des Protonen-Gradienten.
Bioverfügbarkeit
Anteil eines Stoffes, der nach der Einnahme tatsächlich im Blut ankommt.
DNP
2,4-Dinitrophenol, der älteste bekannte Entkoppler. Wegen tödlicher Überhitzungen seit 1938 in den USA für den Menschen verboten.
Halbwertszeit
Zeit, bis die Menge im Blut auf die Hälfte gefallen ist.
Hyperthermie
Gefährliche Überhitzung des Körpers, die typische Gefahr älterer Entkoppler.
Insulin-Sensitivität
Wie gut die Zellen auf Insulin ansprechen. Je besser, desto weniger Insulin braucht der Körper für denselben Blutzucker.
Mitochondrialer Entkoppler
Stoff, der die Energiegewinnung in den Mitochondrien von der ATP-Bildung trennt. Die Energie aus der Nahrung geht dann als Wärme verloren.
Mitochondrien
Kraftwerke der Zelle. In ihnen werden Fett und Zucker mit Sauerstoff zu Energie umgesetzt.
Plasmamembran
Äußere Hülle der Zelle. Wird sie depolarisiert, gerät die elektrische Spannung der Zelle durcheinander.
Präklinisch
Forschung vor dem ersten Einsatz am Menschen, also in Zellkulturen und Tiermodellen. Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen.
Protonophor
Molekül, das Protonen durch eine Membran trägt. So baut es den Protonen-Gradienten der Mitochondrien ab.

Evidenz

Quellen

Alle 9 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 7 Studien1 Studienregister1 Datenbank geprüft am 25.10.2026

Studien

  1. BAM15 kehrt Übergewicht und Insulinresistenz bei Mäusen um

    Alexopoulos et al., Nature Communications, 2020

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)
  2. Erstbeschreibung: Entkoppler ohne Wirkung auf die Zellmembran

    Kenwood et al., Molecular Metabolism, 2014

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. BAM15 schützt Mäuse vor Übergewicht und verbessert den Blutzucker

    Axelrod et al., EMBO Molecular Medicine, 2020

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Entkopplung bei Muskelschwund mit Übergewicht im Alter (Maus)

    Dantas et al., Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle, 2022

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. BAM15 bei Sepsis und Nierenschaden (Maus)

    Tsuji et al., Journal of Clinical Investigation, 2023

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Fünf Ansätze gegen Stoffwechselstörung im direkten Vergleich (Maus)

    Chen et al., Biochimica et Biophysica Acta: Molecular Basis of Disease, 2024

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  7. Übersicht zu BAM15 als Entkoppler

    Xiong et al., Frontiers in Endocrinology, 2023

    Geprüft am 25.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Suche im Register ClinicalTrials.gov (keine Studie mit BAM15)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 25.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Struktur von BAM15 in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 565708)

    Geprüft am 25.10.2026 über PubChem

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