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Lexikon

Cortagen

Ein Khavinson-Cytogen-Peptid, das auf die Hirnrinde und das Nervensystem ausgerichtet ist.

2 Min. Lesezeit 11 Quellen

Vial mit weißem Pulver, blauer Kappe und schwarzem TPD-Etikett für Cortagen auf einem weißen Podest, daneben eine Kette aus blauen und weißen Glaskugeln als Molekülmodell in einem hellen Labor
Keine Studie im Register · nicht zugelassen

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Länge
4 Aminosäuren

Ala-Glu-Asp-Pro, abgeleitet aus dem Hirnrinden-Extrakt Cortexin2

Nervenleitung
+40 %

schnellere Leitung im nachwachsenden Ischiasnerv nach Durchtrennung, Ratte3

Veränderte Genaktivität
1,53 %

234 von 15.247 Abschnitten im Herzen, Maus, 5 Tage2

Humanstudien im Register
0 Studien

keine Studie mit Cortagen bei ClinicalTrials.gov, Stand 26.10.202610

  • Cortagen ist das Tetrapeptid Ala-Glu-Asp-Pro. Es wurde nach der Aminosäure-Analyse von Cortexin entworfen (einem Peptid-Extrakt aus der Hirnrinde) und zählt zu den Khavinson-Cytogenen.211
  • In Gewebekulturen von Ratten regte es gezielt das Wachstum von Hirnrinden-Gewebe an. Darauf beruht die Idee der gewebespezifischen Bioregulatoren.4
  • Bei Ratten mit durchtrenntem Ischiasnerv wuchsen die Nervenfasern unter Cortagen 27 Prozent schneller nach und leiteten 40 Prozent schneller. Bei Ratten mit Durchblutungsstörung im Gehirn erholte sich das Verhalten schneller.38
  • Im Herzen von Mäusen änderten 234 von 15.247 untersuchten Genabschnitten ihre Aktivität, das sind 1,53 Prozent. Was daraus folgt, ist offen.2
  • Keine Zulassung und keine registrierte Studie am Menschen, die Daten stammen fast alle aus einer Forschungsrichtung. Alles hier ist präklinischer Forschungsstand und keine Empfehlung.101
Steckbrief

Stand Mai 2026

Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Zielgewebe
die Hirnrinde und das Nervensystem
Status
Daten v.a. aus dem Khavinson-Programm
Größen
20 mg

1 Größe im Shop

Inhalt 15 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Cortagen?
  3. Wie es wirkt
  4. Was du brauchst
  5. Rekonstitution
  6. Dosierung
  7. Injektion
  8. Was die Forschung zeigt
  9. Studienlage
  10. Nebenwirkungen
  11. Lagerung
  12. Verwandte Wirkstoffe
  13. Häufige Fragen
  14. Begriffe
  15. Quellen

Was ist Cortagen?

Cortagen ist ein kurzes Peptid aus dem russischen Khavinson-Programm, das sich mit gewebespezifischen Bioregulatoren beschäftigt. Diese sehr kurzen Peptide (meist 2 bis 4 Aminosäuren) sollen gezielt auf ein bestimmtes Gewebe wirken, Cortagen ist auf die Hirnrinde und das Nervensystem ausgerichtet.

Ehrlich vorweg: Die meiste Forschung stammt aus einer einzelnen Forschungsrichtung und überwiegend aus Russland, große unabhängige Studien fehlen.

Vergleich

Kurzpeptide für Gehirn und Nerven

Cortagen neben anderen Peptiden mit Bezug zum Gehirn, so wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Wie es wirkt

Die Theorie hinter den Khavinson-Peptiden: Sie sollen auf der Ebene der Genregulation wirken und altersbedingt nachlassende Funktionen eines Gewebes wieder anstoßen. Für Cortagen wird eine unterstützende Wirkung auf die Hirnrinde und das Nervensystem beschrieben.

Wie gut sich dieses Konzept auf den Menschen übertragen lässt, ist außerhalb der Ursprungs-Forschung wenig belegt.

Wirkorte

Wo Cortagen in Versuchen wirkte

Punkt oder Karte antippen. Grau = beobachtet, ein Rezeptor ist nicht bekannt. Alles aus Zell- und Tierversuchen.

  1. Hirnrinde

    Gewebekulturen der Hirnrinde wuchsen stärker (Ratte)4

    In Studien beobachtet
  2. Ischiasnerv im Bein

    Fasern wuchsen 27 % schneller nach, Leitung 40 % schneller (Ratte)3

    In Studien beobachtet
  3. Herz

    234 Genabschnitte änderten ihre Aktivität (Maus)2

    In Studien beobachtet
  4. Immunzellen

    IL-2-Bildung in Milzzellen angeregt, schwächer als bei Vilon und Epitalon (Maus)5

    In Studien beobachtet
Gläsernes Netz aus Nervenzellen mit leuchtender DNA im Zellkern, zwei blaue Molekülketten geben Lichtpunkte an die Zelle ab
Theorie: Wirkung auf der Ebene der Genregulation im Nervengewebe. Symbolbild.

Was du brauchst

Material

2 Teile, nummeriert wie im Bild

Hak ab, was du schon hast. Vial und BAC-Wasser sind unsere echten Shop-Fotos in gleicher Größe.

Cortagen-Vial und bakteriostatisches Wasser in gleicher Größe mit schwarzem TPD-Etikett, daneben zwei U-100-Insulinspritzen, zwei Alkoholtupfer und ein Abwurfbehälter mit blauem Deckel
  1. Cortagen-Vial

    Das Vial (lyophilisiertes Pulver, meist 20mg).

    Im Shop
  2. Wasser und Zubehör

    Bakteriostatisches Wasser, U-100-Insulinspritzen, Alkoholtupfer.

    Im Shop

Rekonstitution

Nutze den Peptid-Rechner. Ein 20mg-Vial mit 2ml Wasser ergibt 10mg pro ml. Das Wasser einfach ins Vial geben und auflösen lassen.

Schritt für Schritt

So löst du das Pulver

Vier Schritte, gleich für jede Vial-Größe.

  1. 1Deckel abwischen

    Den Gummistopfen mit einem Alkoholtupfer reinigen.

  2. 2BAC-Wasser zugeben

    Einfach reingeben, egal ob es direkt aufs Pulver trifft.

  3. 3Schwenken oder schütteln

    Bis sich alles gelöst hat, beides ist okay.

  4. 4Aufziehen

    Mit der U-100-Insulinspritze.

Weniger Wasser höhere Konzentration weniger Einheiten auf der Spritze Beispiel: 20 mg + 2 ml = 10 mg/ml

Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht

Injektion

Gespritzt wird subkutan, also ins Unterhautfettgewebe. Typische Stellen sind der Bauch (etwa zwei Finger breit rund um den Nabel aussparen), die Vorderseite und die Innenseite des Oberschenkels oder die Rückseite des Oberarms.

Der Ablauf in Kurzform:

Injektion

Wo und in welchem Winkel

Stelle antippen oder Winkel umschalten. Subkutan heißt: ins Unterhautfett, nicht in den Muskel.

Stelle jedes Mal wechseln, nie zweimal hintereinander dieselbe.

90°Mehr Unterhautfett

Faustregel: Wo mehr Unterhautfett ist, gerade im 90-Grad-Winkel einstechen. Bei schlanken Personen mit wenig Fett im 45-Grad-Winkel, damit die Nadel im Unterhautfett bleibt. Vereinfachtes Schema.

  1. Hautstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und kurz trocknen lassen

  2. Eine kleine Hautfalte abheben

  3. Die Nadel einstechen: im 90-Grad-Winkel, wenn an der Stelle mehr Unterhautfett ist, im 45-Grad-Winkel bei schlanken Personen mit wenig Fett

  4. Langsam injizieren, kurz warten, dann die Nadel zurückziehen

  5. Die Nadel sofort in den Sammelbehälter geben

Wechsle die Einstichstelle von Mal zu Mal, damit sich das Gewebe nicht reizt. Nie zweimal hintereinander dieselbe Stelle.

Was die Forschung zeigt

Das Khavinson-Programm hat über Jahrzehnte zahlreiche Arbeiten zu gewebespezifischen Bioregulatoren veröffentlicht (Übersicht: Khavinson, 2002), darunter Effekte auf Organfunktion und in Tiermodellen auf die Lebensspanne. Die Einordnung muss aber ehrlich bleiben: Die Datenlage stammt überwiegend aus einer Forschungsrichtung, große unabhängige Studien fehlen.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Nachwachsender Ischiasnerv3

Veränderung gegenüber Ratten ohne Cortagen, in Prozent, nach Durchtrennen und Nähen des Nervs, 10 Tage Gabe in den Muskel

Wachstumsgeschwindigkeit der Fasern3
Ohne Cortagen (Vergleich) 0 %
Mit Cortagen +27 %
Leitgeschwindigkeit3
Ohne Cortagen (Vergleich) 0 %
Mit Cortagen +40 %

Werte laut Abstract. Ein einzelner Tierversuch aus der Forschungsrichtung, die Cortagen entwickelt hat. Beim Menschen nicht in einer registrierten Studie geprüft.

Gehirn aus klarem Glas vor einem hellen, unscharfen Laborhintergrund
Die Daten stammen überwiegend aus einer Forschungsgruppe, große unabhängige Studien fehlen. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Von Gewebekulturen bis zu Tierversuchen: was zu Cortagen veröffentlicht ist. Eine registrierte Studie am Menschen gibt es nicht. Stand 26.10.2026. 10

  1. Präklinik Gewebekulturen, Ratten und Mäuse
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine Zulassung und keine registrierte Studie am Menschen. Die Arbeiten stammen fast alle aus dem Umfeld des St. Petersburger Instituts für Bioregulation und Gerontologie.10

Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 10

Nebenwirkungen

  • In den vorliegenden Berichten gut verträglich, vor allem lokale Reaktionen.
  • Belastbare, unabhängige Sicherheitsdaten am Menschen sind begrenzt.

Lagerung

Vor dem Auflösen ist das Pulver robust, normale Raumtemperatur (rund 20 bis 25 Grad) reicht, am besten dunkel lagern. Nach dem Auflösen in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), nicht einfrieren. Dort hält die Lösung mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust, in der Praxis deutlich länger. Schwenken oder schütteln zum Mischen ist beides okay.

Haltbarkeit

Wie lange es hält

Ungelöst (Pulver) Raumtemperatur, rund 20 bis 25 Grad, dunkel

Robust, ein Kühlschrank ist nicht nötig. Hält so problemlos mehrere Monate.

Gelöst (angemischt) Kühlschrank, 2 bis 8 Grad, nicht einfrieren

Mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust. Das bakteriostatische Wasser bringt einen Konservierungsstoff mit.

  • Dunkel lagern
  • Gelöst: 2 bis 8 Grad
  • Anmischdatum notieren
Neun Vials mit weißem Pulver und blauen Kappen im Türfach eines hellen Kühlschranks
Pulver dunkel bei Raumtemperatur, gelöst in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), dort mindestens 4 bis 6 Monate haltbar. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Gruppen oder ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Cortagen

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist Cortagen zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nein. Es gibt keine Zulassung und am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Cortagen im Register ClinicalTrials.gov. Die veröffentlichten Arbeiten sind Zell- und Tierversuche, fast alle aus einer Forschungsrichtung in St. Petersburg.101

Woher kommt Cortagen?

Aus dem Programm der gewebespezifischen Bioregulatoren von Wladimir Khavinson. Zuerst entstanden Peptid-Extrakte aus tierischem Gewebe, für die Hirnrinde Cortexin. Aus deren Aminosäure-Zusammensetzung wurde das synthetische Tetrapeptid Ala-Glu-Asp-Pro entworfen.12

Was heißt gewebespezifisch?

In Gewebekulturen von Ratten regte jedes dieser Kurzpeptide vor allem das Gewebe an, aus dessen Extrakt es abgeleitet wurde. Cortagen förderte das Wachstum von Hirnrinden-Gewebe, Epitalon das der Hirnstrukturen darunter, Livagen das der Leber, Vilon das des Thymus.4

Was zeigen die Tierversuche?

Bei Ratten mit durchtrenntem und genähtem Ischiasnerv wuchsen die Fasern unter Cortagen 27 Prozent schneller nach und leiteten 40 Prozent schneller. Bei Ratten mit chronischer Durchblutungsstörung im Gehirn erholte sich das Verhalten schneller, die Oxidation von Fetten im Gehirn stieg weniger stark an. Eine weitere Arbeit fand weniger Produkte dieser Oxidation in Blut und Hirnrinde.387

Was ist über die Wirkung auf Gene bekannt?

Nach fünf Tagen Cortagen änderten im Herzen von Mäusen 234 von 15.247 untersuchten Genabschnitten ihre Aktivität (1,53 Prozent), zugeordnet zu 110 bekannten Genen. In Blutzellen von 75- bis 88-Jährigen lockerte es dicht gepacktes Erbgut auf. Ob daraus eine Wirkung im Körper folgt, ist nicht geprüft.26

Wie soll so ein kurzes Peptid in die Zelle gelangen?

Das ist ungeklärt. Eine Computer-Analyse derselben Forschungsgruppe vermutet Transporter wie LAT1 und die Peptid-Transporter der POT-Familie. Für Cortagen fiel die errechnete Bindung an LAT1 schwächer aus als für die natürlichen Partner des Transporters.9

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Cortagen nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Der Eintrag nennt vor allem lokale Reaktionen an der Einstichstelle, unabhängige Sicherheitsdaten fehlen.10

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

Bioregulator
Begriff aus dem Khavinson-Programm für Peptide, die gezielt auf ein bestimmtes Gewebe wirken sollen. Belegt ist das vor allem in Gewebekulturen und Tierversuchen.
Cortexin
Gemisch aus Peptiden, gewonnen aus der Hirnrinde von Tieren. Vorlage für das synthetische Cortagen.
Cytogen
Synthetisches Kurzpeptid aus zwei bis vier Aminosäuren, entworfen nach der Zusammensetzung eines Gewebe-Extrakts.
Genregulation
Steuerung, welche Gene in einer Zelle wie stark abgelesen werden. Die Khavinson-Peptide sollen hier ansetzen, belegt ist das nur im Labor.
Hirnrinde
Äußere Schicht des Großhirns mit den Nervenzellen für Denken, Wahrnehmung und Bewegung.
Khavinson-Programm
Jahrzehntelange Forschung der Gruppe um Wladimir Khavinson in St. Petersburg zu Peptid-Extrakten und Kurzpeptiden für einzelne Gewebe.
Lyophilisat
Gefriergetrocknetes Pulver. Ohne Wasser ist ein Peptid so deutlich länger haltbar.
Präklinisch
Forschung vor dem ersten Einsatz am Menschen, also in Zellkulturen und Tiermodellen. Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen.
Subkutan
In das Fettgewebe direkt unter der Haut.
Tetrapeptid
Kette aus genau vier Aminosäuren. Bei Cortagen Alanin, Glutaminsäure, Asparaginsäure und Prolin.

Evidenz

Quellen

Alle 11 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 6 Studien1 Studienregister4 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Cortagen und der nachwachsende Ischiasnerv (Ratte)

    Turchaninova et al., Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2000

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Gewebespezifische Wirkung von Kurzpeptiden (Gewebekultur, Ratte)

    Khavinson, Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2001

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Kurzpeptide und IL-2 in Milzzellen (Maus)

    Kazakova et al., Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2002

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Kurzpeptide und das Erbgut in Blutzellen älterer Menschen

    Khavinson et al., Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2004

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Epitalon und Cortagen und die Oxidation von Fetten (Ratte)

    Kozina, Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2007

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Transport von Kurzpeptiden in die Zelle, Computer-Analyse

    Khavinson et al., International Journal of Molecular Sciences, 2022

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)

Studienregister

  1. Suche im Register ClinicalTrials.gov (keine Studie mit Cortagen)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Übersicht: Peptide und Altern, das Khavinson-Programm (PubMed-Eintrag)

    Khavinson, Neuro Endocrinology Letters, 2002 (ohne DOI)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  2. Cortagen und Genaktivität im Herzen von Mäusen (PubMed-Eintrag)

    Anisimov et al., Neuro Endocrinology Letters, 2004 (ohne DOI)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  3. Cortexin und Cortagen bei Durchblutungsstörung im Gehirn (Ratte, PubMed-Eintrag)

    Zarubina und Shabanov, Eksperimental'naia i Klinicheskaia Farmakologiia, 2011 (russisch, ohne DOI)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  4. Struktur von Cortagen in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 18439621)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubChem

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