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Lexikon

Vilon

Ein Khavinson-Cytogen-Dipeptid, das auf das Immunsystem und allgemeine Regeneration ausgerichtet ist.

2 Min. Lesezeit 9 Quellen

Vilon-Vial mit schwarzem TPD-Etikett auf einem weißen Podest, daneben eine kurze Molekülkette aus blauen und weißen Kugeln in einem hellen Labor
Keine Studie im Register · nicht zugelassen

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Länge
2 Aminosäuren

Lys-Glu (KE), im Khavinson-Programm dem Immunsystem zugeordnet2

Ratten mit Blasentumor
56 %

gegen 75,5 Prozent ohne Vilon, Tumoren durch einen Schadstoff ausgelöst5

Mehr SIRT1-Genaktivität
6 -fach

in jungen menschlichen Stammzellen, Zellkultur7

Im Register
0 Studien

keine Studie mit Vilon bei ClinicalTrials.gov, Stand 26.10.20269

  • Vilon ist das Dipeptid Lys-Glu (KE) aus dem russischen Khavinson-Programm. Es wird dort dem Immunsystem zugeordnet.21
  • In einer Mausstudie lebten Tiere mit Vilon länger und bekamen seltener spontane Tumoren. In einer zweiten Studie derselben Gruppe steigerte Vilon die Aktivität und senkte Lungenadenome, ein längeres Überleben zeigte dort nur Epitalon.34
  • Bei Ratten mit ausgelöstem Blasenkrebs bekamen 56 Prozent mit Vilon einen Tumor, ohne Vilon 75,5 Prozent.5
  • In menschlichen Stammzellen steigerte KE die Aktivität des Gens SIRT1 auf das Sechsfache. Mit Monozyten im Labor dämpfte Vilon wie andere Khavinson-Peptide die Entzündungsbotenstoffe TNF und IL-6.76
  • Es gibt keine registrierte Studie am Menschen, nur kleine russische Berichte. Alles hier ist präklinischer Forschungsstand und keine Empfehlung.98
Steckbrief

Stand Mai 2026

Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson-Cytogen

Anwendung
Subkutan

in mg

Zielgewebe
das Immunsystem und allgemeine Regeneration
Status
Daten v.a. aus dem Khavinson-Programm
Größen
20 mg

1 Größe im Shop

Inhalt 15 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Vilon?
  3. Wie es wirkt
  4. Was du brauchst
  5. Rekonstitution
  6. Dosierung
  7. Injektion
  8. Was die Forschung zeigt
  9. Studienlage
  10. Nebenwirkungen
  11. Lagerung
  12. Verwandte Wirkstoffe
  13. Häufige Fragen
  14. Begriffe
  15. Quellen

Was ist Vilon?

Vilon ist ein kurzes Peptid aus dem russischen Khavinson-Programm, das sich mit gewebespezifischen Bioregulatoren beschäftigt. Diese sehr kurzen Peptide (meist 2 bis 4 Aminosäuren) sollen gezielt auf ein bestimmtes Gewebe wirken, Vilon ist auf das Immunsystem und allgemeine Regeneration ausgerichtet.

Ehrlich vorweg: Die meiste Forschung stammt aus einer einzelnen Forschungsrichtung und überwiegend aus Russland, große unabhängige Studien fehlen.

Vergleich

Gleiche Familie, andere Bausteine

Kurze Peptide aus dem Khavinson-Programm mit ihrer Aminosäure-Folge laut Übersichtsarbeit. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Die Zuordnung zu einem Gewebe stammt aus der Khavinson-Gruppe selbst. Unabhängig bestätigt ist sie nicht. 2

Wie es wirkt

Die Theorie hinter den Khavinson-Peptiden: Sie sollen auf der Ebene der Genregulation wirken und altersbedingt nachlassende Funktionen eines Gewebes wieder anstoßen. Für Vilon wird eine unterstützende Wirkung auf das Immunsystem und allgemeine Regeneration beschrieben.

Wie gut sich dieses Konzept auf den Menschen übertragen lässt, ist außerhalb der Ursprungs-Forschung wenig belegt.

Wirkorte

Wo Vilon in Versuchen wirkte

Punkt oder Karte antippen. Alles aus Zell- und Tierversuchen, einen gesicherten Rezeptor gibt es nicht.

  1. Immunzellen

    Monozyten im Labor: weniger TNF und IL-6 nach einem Entzündungsreiz6

    In Studien beobachtet
  2. Lunge

    Mäuse: seltener spontane Lungenadenome4

    In Studien beobachtet
  3. Harnblase

    Ratten: 56 gegen 75,5 Prozent mit ausgelöstem Blasentumor5

    In Studien beobachtet

Bekannte Ziele2

Wirkstoff Dipeptid KE: ein beschriebenes Ziel, Am Computer modelliert (Docking), Bindung schwächer als die Schwelle der Autoren.

Aminosäure-Transporter LAT1
Gen
SLC7A5
UniProt
Q01650
ChEMBL
CHEMBL4459
Wirkung
Am Computer modelliert (Docking), Bindung schwächer als die Schwelle der Autoren
Gläserne Zellen mit leuchtender DNA im Inneren, umgeben von Gewebefasern, kleine blaue Molekülketten wandern hinein
Das Khavinson-Konzept ordnet Vilon dem Immunsystem zu. Symbolbild.

Was du brauchst

Material

2 Teile, nummeriert wie im Bild

Hak ab, was du schon hast. Vial und BAC-Wasser sind unsere echten Shop-Fotos in gleicher Größe.

Vilon-Vial und bakteriostatisches Wasser in gleicher Größe mit schwarzem TPD-Etikett, daneben zwei U-100-Insulinspritzen, zwei Alkoholtupfer und ein Abwurfbehälter mit blauem Deckel
  1. Vilon-Vial

    Das Vial (lyophilisiertes Pulver, meist 20mg).

    Im Shop
  2. Wasser und Zubehör

    Bakteriostatisches Wasser, U-100-Insulinspritzen, Alkoholtupfer.

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Rekonstitution

Nutze den Peptid-Rechner. Ein 20mg-Vial mit 2ml Wasser ergibt 10mg pro ml. Das Wasser einfach ins Vial geben und auflösen lassen.

Schritt für Schritt

So löst du das Pulver

Vier Schritte, gleich für jede Vial-Größe.

  1. 1Deckel abwischen

    Den Gummistopfen mit einem Alkoholtupfer reinigen.

  2. 2BAC-Wasser zugeben

    Einfach reingeben, egal ob es direkt aufs Pulver trifft.

  3. 3Schwenken oder schütteln

    Bis sich alles gelöst hat, beides ist okay.

  4. 4Aufziehen

    Mit der U-100-Insulinspritze.

Weniger Wasser höhere Konzentration weniger Einheiten auf der Spritze Beispiel: 20 mg + 2 ml = 10 mg/ml

Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht

Injektion

Gespritzt wird subkutan, also ins Unterhautfettgewebe. Typische Stellen sind der Bauch (etwa zwei Finger breit rund um den Nabel aussparen), die Vorderseite und die Innenseite des Oberschenkels oder die Rückseite des Oberarms.

Der Ablauf in Kurzform:

Injektion

Wo und in welchem Winkel

Stelle antippen oder Winkel umschalten. Subkutan heißt: ins Unterhautfett, nicht in den Muskel.

Stelle jedes Mal wechseln, nie zweimal hintereinander dieselbe.

90°Mehr Unterhautfett

Faustregel: Wo mehr Unterhautfett ist, gerade im 90-Grad-Winkel einstechen. Bei schlanken Personen mit wenig Fett im 45-Grad-Winkel, damit die Nadel im Unterhautfett bleibt. Vereinfachtes Schema.

  1. Hautstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und kurz trocknen lassen

  2. Eine kleine Hautfalte abheben

  3. Die Nadel einstechen: im 90-Grad-Winkel, wenn an der Stelle mehr Unterhautfett ist, im 45-Grad-Winkel bei schlanken Personen mit wenig Fett

  4. Langsam injizieren, kurz warten, dann die Nadel zurückziehen

  5. Die Nadel sofort in den Sammelbehälter geben

Wechsle die Einstichstelle von Mal zu Mal, damit sich das Gewebe nicht reizt. Nie zweimal hintereinander dieselbe Stelle.

Was die Forschung zeigt

Das Khavinson-Programm hat über Jahrzehnte zahlreiche Arbeiten zu gewebespezifischen Bioregulatoren veröffentlicht (Übersicht: Khavinson, 2002), darunter Effekte auf Organfunktion und in Tiermodellen auf die Lebensspanne. Die Einordnung muss aber ehrlich bleiben: Die Datenlage stammt überwiegend aus einer Forschungsrichtung, große unabhängige Studien fehlen.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Ratten mit Blasentumor5

Anteil in Prozent, Tumoren durch einen gezielten Schadstoff ausgelöst

Tumoren der Harnblase5
Mit Vilon 56,0 %
Ohne Vilon (Vergleich) 75,5 %

Vorstufen und frühe Tumorveränderungen der Blasenschleimhaut traten mit Vilon halb so oft auf. Ein Tiermodell, am Menschen nicht geprüft.

SIRT1 in jungen menschlichen Stammzellen7

Anstieg gegenüber unbehandelten Zellen, Zellkultur

Genaktivität7
Mit Vilon 6,0-fach
Eiweißmenge7
Mit Vilon 8,2-fach

SIRT1 ist an DNA-Reparatur und Alterungsvorgängen beteiligt. In alternden Zellen senkte KE dagegen PARP1 und PARP2. Alles aus einer Forschungsrichtung.

Regale eines Kühlraums mit gestapelten Petrischalen, in der Mitte ein kleiner gläserner Thymus
Die Daten stammen aus Zell- und Tierversuchen. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Wo der Wirkstoff auf dem Weg von der Laborforschung zur Zulassung steht. Stand 26.10.2026. 9

  1. Präklinik Mäuse, Ratten und Zellkulturen, eine Forschungsrichtung
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine Zulassung und keine registrierte Studie am Menschen.9

Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 9

Nebenwirkungen

  • In den vorliegenden Berichten gut verträglich, vor allem lokale Reaktionen.
  • Belastbare, unabhängige Sicherheitsdaten am Menschen sind begrenzt.

Lagerung

Vor dem Auflösen ist das Pulver robust, normale Raumtemperatur (rund 20 bis 25 Grad) reicht, am besten dunkel lagern. Nach dem Auflösen in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), nicht einfrieren. Dort hält die Lösung mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust, in der Praxis deutlich länger. Schwenken oder schütteln zum Mischen ist beides okay.

Haltbarkeit

Wie lange es hält

Ungelöst (Pulver) Raumtemperatur, rund 20 bis 25 Grad, dunkel

Robust, ein Kühlschrank ist nicht nötig. Hält so problemlos mehrere Monate.

Gelöst (angemischt) Kühlschrank, 2 bis 8 Grad, nicht einfrieren

Mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust. Das bakteriostatische Wasser bringt einen Konservierungsstoff mit.

  • Dunkel lagern
  • Gelöst: 2 bis 8 Grad
  • Anmischdatum notieren
Neun Vials mit weißem Pulver und blauen Kappen im Türfach eines hellen Kühlschranks
Pulver dunkel bei Raumtemperatur, gelöst in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), dort mindestens 4 bis 6 Monate haltbar. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Gemeinsamkeiten oder ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Vilon

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist Vilon zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nicht zugelassen. Im Register ClinicalTrials.gov steht am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Vilon. PubMed führt kleine russische Berichte an Patienten, etwa bei Diabetes, ohne Register und ohne Zahlen im Abstract. Die übrigen Daten stammen aus Zellkulturen, Mäusen und Ratten.98

Woraus besteht Vilon?

Aus nur zwei Aminosäuren, Lysin und Glutaminsäure, kurz KE. Nach dem Khavinson-Konzept soll es auf das Immunsystem wirken. Im Computermodell band KE schwächer an den Transporter LAT1 als die meisten anderen Kurzpeptide der Gruppe.2

Was zeigen die Mausstudien zur Lebensdauer?

In einer Arbeit von 2000 lebten Mäuse, die ab dem sechsten Lebensmonat Vilon bekamen, länger und bekamen seltener spontane Tumoren. In einer zweiten Studie derselben Gruppe mit Vilon und Epitalon steigerte Vilon die Aktivität und senkte Lungenadenome, das Überleben verlängerte dort nur Epitalon.34

Was ist zu Krebs bekannt?

Bei Ratten, denen ein Schadstoff gezielt Blasenkrebs auslöste, hatten 56 Prozent mit Vilon und 75,5 Prozent ohne einen Tumor, Vorstufen traten halb so oft auf. Das ist ein Tiermodell. Aussagen zu Krebs beim Menschen lassen sich daraus nicht ableiten.5

Was passiert in Zellversuchen?

In jungen menschlichen Stammzellen stieg die Aktivität des Gens SIRT1 auf das Sechsfache, die Eiweißmenge auf das 8,2-Fache. In Monozyten nach einem Entzündungsreiz senkte Vilon wie vier andere Khavinson-Peptide die Botenstoffe TNF und IL-6.76

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten am Menschen gibt es nicht, weil Vilon nie in einer registrierten Studie geprüft wurde. Bei Mäusen beschreibt die Gruppe keine ungünstigen Folgen einer langen Gabe für die Entwicklung, das erlaubt keine Aussage zur Sicherheit am Menschen.93

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

Adenom
Gutartige Geschwulst aus Drüsengewebe, bei alten Mäusen häufig in der Lunge.
Bioregulator
Begriff der Khavinson-Gruppe für kurze Peptide, die Gewebefunktionen steuern sollen.
Dipeptid
Kette aus genau zwei Aminosäuren. Bei Vilon Lysin und Glutaminsäure.
Entzündungsbotenstoffe
Zytokine wie TNF und IL-6, die Entzündungen anfachen.
Khavinson-Peptide
Kurze Peptide aus dem Petersburger Institut für Bioregulation und Gerontologie. Sie sollen je ein bestimmtes Gewebe ansprechen.
Lyophilisat
Gefriergetrocknetes Pulver. Ohne Wasser ist ein Peptid so deutlich länger haltbar.
Monozyten
Weiße Blutkörperchen, aus denen Fresszellen werden.
Präklinisch
Untersucht an Zellen oder Tieren, noch nicht am Menschen.
SIRT1
Sirtuin-1, ein Eiweiß, das an DNA-Reparatur und Alterungsvorgängen beteiligt ist.
Subkutan
In das Fettgewebe direkt unter der Haut.

Evidenz

Quellen

Alle 9 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 5 Studien1 Studienregister3 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Kurze Peptide, ihre Folgen und Transport in die Zelle (Übersicht mit Docking)

    Khavinson et al., International Journal of Molecular Sciences, 2022

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC
  2. Vilon, biologisches Alter und Lebensdauer bei Mäusen

    Khavinson et al., Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2000

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Thymus- und Zirbeldrüsen-Peptid bei alternden Mäusen

    Anisimov et al., Mechanisms of Ageing and Development, 2001

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Vilon und ausgelöster Blasenkrebs bei Ratten

    Pliss et al., Bulletin of Experimental Biology and Medicine, 2001

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Fünf Khavinson-Peptide und Entzündung in Monozyten

    Avolio et al., International Journal of Molecular Sciences, 2022

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Suche im Register ClinicalTrials.gov (keine Studie mit Vilon)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Übersicht zu Peptiden und Altern (PubMed-Eintrag, Zeitschrift ohne DOI)

    Khavinson, Neuro Endocrinology Letters, 2002

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  2. KE und SIRT1, PARP1, PARP2 in menschlichen Stammzellen (PubMed-Eintrag, ohne DOI)

    Khavinson et al., Advances in Gerontology, 2023

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  3. Vilon bei älteren Menschen mit Diabetes (PubMed-Eintrag, ohne DOI)

    Kuznik et al., Advances in Gerontology, 2007

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed

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