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Lexikon

Pinealon

Ein kurzes Cytogen-Peptid aus dem Khavinson-Programm, gedacht zur Unterstützung von Gehirn und Zellschutz, mit Daten aus überwiegend einer Forschungsgruppe.

2 Min. Lesezeit 11 Quellen

Vial mit weißem Pulver, blauer Kappe und schwarzem TPD-Etikett für Pinealon auf einem weißen Podest, daneben eine Kette aus blauen und weißen Glaskugeln als Molekülmodell in einem hellen Labor
Keine Studie im Register · nicht zugelassenLaborgeprüft im Shop

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Länge
3 Aminosäuren

Glu-Asp-Arg (EDR), ein synthetisches Tripeptid11

Weniger oxidativer Stress
3 Zellarten

Nervenzellen des Kleinhirns, Abwehrzellen und PC12-Zellen in der Kultur2

Bericht der Forschungsgruppe
72 Personen

Folgen einer Schädel-Hirn-Verletzung, Gabe als Tablette, nicht registriert4

Humanstudien im Register
0 Studien

keine Studie mit Pinealon bei ClinicalTrials.gov, Stand 26.10.202610

  • Pinealon ist das synthetische Tripeptid Glu-Asp-Arg (EDR) aus dem russischen Khavinson-Programm. Es gilt dort als Bioregulator für Gehirn und Nervensystem.118
  • In Zellkulturen bremste es die Bildung reaktiver Sauerstoffverbindungen in Nervenzellen, Abwehrzellen und PC12-Zellen, weniger Zellen starben ab.2
  • Ratten, deren Mütter in der Trächtigkeit Pinealon bekamen, lernten trotz einer Stoffwechselbelastung besser. Bei Alzheimer-Mäusen blieben mehr Synapsen-Dornen erhalten.35
  • Die Gruppe erklärt die Wirkung über eine Bindung an Histone und DNA. Am Computer passt EDR an Steuerabschnitte von Genen wie CASP3, SOD2 und APOE.45
  • Im Register ClinicalTrials.gov steht keine Studie mit Pinealon (Stand Oktober 2026). Berichte über Menschen stammen aus der Forschungsgruppe selbst. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.104
Steckbrief

Stand Mai 2026

Klasse
Kurzes Bioregulator-Peptid

Khavinson

Anwendung
Subkutan

in mg

Halbwertszeit
kurz
Status
Daten v.a. aus einer Forschungsgruppe
Größen
5 bis 20 mg

3 Größen im Shop

Inhalt 16 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Pinealon?
  3. Wie es wirkt
  4. Was du brauchst
  5. Rekonstitution
  6. Dosierung
  7. Injektion
  8. Was die Forschung zeigt
  9. Studienlage
  10. Nebenwirkungen
  11. Praxis
  12. Lagerung
  13. Verwandte Wirkstoffe
  14. Häufige Fragen
  15. Begriffe
  16. Quellen

Was ist Pinealon?

Pinealon ist ein kurzes Peptid (ein Tripeptid) aus dem russischen Khavinson-Programm, das sich mit sogenannten Peptid-Bioregulatoren beschäftigt. Diese sehr kurzen Peptide sollen gewebespezifisch wirken, Pinealon ist auf Gehirn und Nervensystem ausgerichtet.

Ehrlich vorweg: Die meiste Forschung stammt aus einer einzelnen Forschungsgruppe und überwiegend aus Russland, unabhängige große Studien fehlen.

Vergleich

Gleiche Familie, andere Bausteine

Kurze Peptide aus dem Khavinson-Programm mit ihrer Aminosäure-Folge laut Übersichtsarbeit. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Die Zuordnung zu einem Gewebe stammt aus der Khavinson-Gruppe selbst. Unabhängig bestätigt ist sie nicht. 8

Wie es wirkt

Die Theorie hinter den Khavinson-Peptiden: Sie sollen auf der Ebene der Genregulation wirken und altersbedingt nachlassende Funktionen eines Gewebes wieder anstoßen. Für Pinealon werden neuroprotektive Effekte und ein Schutz vor oxidativem Stress beschrieben.

Wie gut sich dieses Konzept auf den Menschen übertragen lässt, ist außerhalb der Ursprungs-Forschung wenig belegt.

Wirkorte

Wo Pinealon in Versuchen wirkte

Punkt oder Karte antippen. Aus Zell- und Tierversuchen, einen gesicherten Rezeptor gibt es nicht.

  1. Gehirn

    Nervenzellen in Kultur geschützt, Ratten-Nachkommen lernten besser, mehr Synapsen-Dornen bei Alzheimer-Mäusen3

    In Studien beobachtet
  2. Abwehrzellen im Blut

    Weniger reaktive Sauerstoffverbindungen in neutrophilen Zellen (Zellkultur)2

    In Studien beobachtet

Bekannte Ziele9

Wirkstoff PubChem CID 10273502: zwei beschriebene Ziele, jeweils Möglicher Weg in die Zelle, nur am Computer modelliert (Docking).

Peptid-Transporter PepT1
Gen
SLC15A1
UniProt
P46059
ChEMBL
CHEMBL4605
Wirkung
Möglicher Weg in die Zelle, nur am Computer modelliert (Docking)
Aminosäure-Transporter LAT1
Gen
SLC7A5
UniProt
Q01650
ChEMBL
CHEMBL4459
Wirkung
Möglicher Weg in die Zelle, nur am Computer modelliert (Docking)
Gläserne Nervenzelle mit leuchtendem Kern, blaue Molekülketten wandern hinein, dunkle Teilchen prallen ringsum ab
Beschrieben werden Schutz für Nervenzellen und vor oxidativem Stress. Symbolbild.

Was du brauchst

Material

2 Teile, nummeriert wie im Bild

Hak ab, was du schon hast. Vial und BAC-Wasser sind unsere echten Shop-Fotos in gleicher Größe.

Pinealon-Vial und bakteriostatisches Wasser in gleicher Größe mit schwarzem TPD-Etikett, daneben zwei U-100-Insulinspritzen, zwei Alkoholtupfer und ein Abwurfbehälter mit blauem Deckel
  1. Pinealon-Vial

    Das Pinealon-Vial (lyophilisiertes Pulver).

    Im Shop
  2. Wasser und Zubehör

    Bakteriostatisches Wasser, U-100-Insulinspritzen, Alkoholtupfer.

    Im Shop

Rekonstitution

Nutze den Peptid-Rechner. Ein 10mg-Vial mit 2ml Wasser ergibt 5mg pro ml, 1mg sind dann 20 Einheiten auf der U-100-Spritze. Das Wasser einfach ins Vial geben und auflösen lassen.

Schritt für Schritt

So löst du das Pulver

Vier Schritte, gleich für jede Vial-Größe.

  1. 1Deckel abwischen

    Den Gummistopfen mit einem Alkoholtupfer reinigen.

  2. 2BAC-Wasser zugeben

    Einfach reingeben, egal ob es direkt aufs Pulver trifft.

  3. 3Schwenken oder schütteln

    Bis sich alles gelöst hat, beides ist okay.

  4. 4Aufziehen

    Mit der U-100-Insulinspritze.

Weniger Wasser höhere Konzentration weniger Einheiten auf der Spritze Beispiel: 5 mg + 2 ml = 2,5 mg/ml

Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht

Injektion

Gespritzt wird subkutan, also ins Unterhautfettgewebe. Typische Stellen sind der Bauch (etwa zwei Finger breit rund um den Nabel aussparen), die Vorderseite und die Innenseite des Oberschenkels oder die Rückseite des Oberarms.

Der Ablauf in Kurzform:

Injektion

Wo und in welchem Winkel

Stelle antippen oder Winkel umschalten. Subkutan heißt: ins Unterhautfett, nicht in den Muskel.

Stelle jedes Mal wechseln, nie zweimal hintereinander dieselbe.

90°Mehr Unterhautfett

Faustregel: Wo mehr Unterhautfett ist, gerade im 90-Grad-Winkel einstechen. Bei schlanken Personen mit wenig Fett im 45-Grad-Winkel, damit die Nadel im Unterhautfett bleibt. Vereinfachtes Schema.

  1. Hautstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und kurz trocknen lassen

  2. Eine kleine Hautfalte abheben

  3. Die Nadel einstechen: im 90-Grad-Winkel, wenn an der Stelle mehr Unterhautfett ist, im 45-Grad-Winkel bei schlanken Personen mit wenig Fett

  4. Langsam injizieren, kurz warten, dann die Nadel zurückziehen

  5. Die Nadel sofort in den Sammelbehälter geben

Wechsle die Einstichstelle von Mal zu Mal, damit sich das Gewebe nicht reizt. Nie zweimal hintereinander dieselbe Stelle.

Was die Forschung zeigt

Das Khavinson-Programm hat über Jahrzehnte zahlreiche Arbeiten zu kurzen Peptid-Bioregulatoren veröffentlicht (Übersicht: Khavinson, 2002), darunter Effekte auf Lebensspanne und Organfunktion in Tiermodellen. Die Einordnung muss aber ehrlich bleiben: Die Datenlage stammt überwiegend aus einer Forschungsgruppe, große unabhängige Studien fehlen.

Petrischale mit einem kleinen Stück Hirnrinde aus Glas auf dem Tisch eines Mikroskops
Die Daten stammen überwiegend aus einer Forschungsgruppe, große unabhängige Studien fehlen. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Pinealon wurde bisher in Zellkulturen, an Ratten und an Mäusen untersucht. Berichte über ältere Menschen und Patienten nach Hirnverletzungen stammen aus der Khavinson-Gruppe und sind in keinem Register erfasst. Stand 26.10.2026. 10

  1. Präklinik Zellkulturen, Ratten und Alzheimer-Mäuse
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine registrierte Studie am Menschen und keine Zulassung als Arzneimittel bekannt. Pinealon ist vor allem präklinisch untersucht.10

Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 10

Nebenwirkungen

  • In den vorliegenden Berichten gut verträglich, vor allem lokale Reaktionen.
  • Belastbare, unabhängige Sicherheitsdaten am Menschen sind begrenzt.

Praxis

  1. In kurzen Kuren nutzen, Erwartungen mit Blick auf die Datenlage realistisch halten.

  2. Niedrig dosieren, genau beobachten.

Reihe aus vier weißen Würfeln, eine Tasse Tee und ein geschlossenes weißes Notizbuch auf einem hellen Schreibtisch, dahinter eine Grünpflanze

Lagerung

Vor dem Auflösen ist das Pulver robust, normale Raumtemperatur (rund 20 bis 25 Grad) reicht, am besten dunkel lagern. Nach dem Auflösen in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), nicht einfrieren. Dort hält die Lösung mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust, in der Praxis deutlich länger. Schwenken oder schütteln zum Mischen ist beides okay.

Haltbarkeit

Wie lange es hält

Ungelöst (Pulver) Raumtemperatur, rund 20 bis 25 Grad, dunkel

Robust, ein Kühlschrank ist nicht nötig.

Gelöst (angemischt) Kühlschrank, 2 bis 8 Grad, nicht einfrieren

Mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust.

  • Dunkel lagern
  • Gelöst: 2 bis 8 Grad
  • Anmischdatum notieren
Neun Vials mit weißem Pulver und blauen Kappen im Türfach eines hellen Kühlschranks
Pulver dunkel bei Raumtemperatur, gelöst in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), dort mindestens 4 bis 6 Monate haltbar. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Gemeinsamkeiten oder ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Pinealon

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist Pinealon zugelassen oder am Menschen untersucht?

Im Register ClinicalTrials.gov steht am 26. Oktober 2026 keine Studie mit Pinealon. Eine Übersicht der Khavinson-Gruppe nennt Einsätze als Tablette bei älteren Menschen und bei 72 Patienten nach einer Schädel-Hirn-Verletzung. Diese Berichte sind nicht registriert und nicht unabhängig geprüft. Eine Zulassung als Arzneimittel ist nicht bekannt.104

Woraus besteht Pinealon?

Aus drei Aminosäuren: Glutaminsäure, Asparaginsäure und Arginin, kurz EDR. Die Summenformel ist C15H26N6O8. Laut der Forschungsgruppe stammt die Folge aus einem Peptid-Gemisch aus Hirngewebe, das in Russland als Arzneimittel genutzt wird.114

Was zeigten die Zellversuche?

In Nervenzellen des Kleinhirns, in neutrophilen Abwehrzellen und in PC12-Zellen bremste Pinealon je nach Menge die Bildung reaktiver Sauerstoffverbindungen unter oxidativem Stress. Weniger Zellen starben ab. Dazu kamen eine verzögerte Aktivierung des Signalwegs ERK 1/2 und ein veränderter Zellzyklus.2

Was zeigten die Tierversuche?

Trächtige Ratten bekamen viel Methionin, das den Homocystein-Spiegel hebt. Bekamen sie zusätzlich Pinealon, orientierten sich ihre Jungen besser im Raum und lernten schneller, ihre Kleinhirn-Zellen hielten oxidativem Stress besser stand. In einem Alzheimer-Modell an Mäusen verhinderte EDR den Verlust von Synapsen-Dornen.35

Wie soll so ein kurzes Peptid wirken?

Die Khavinson-Gruppe vermutet, dass EDR in die Zelle gelangt und an Histone oder die DNA bindet. Am Computer fand sie Bindungsstellen in den Steuerabschnitten von Genen wie CASP3, SOD2, APOE und PPARA. Ein weiteres Modell zeigt, dass EDR in die Transporter PepT1 und LAT1 passt. Ob das im Körper so abläuft, ist nicht gezeigt.4579

Was ist mit Nervenzellen älterer Menschen?

Eine Arbeit von 2024 wandelte Hautzellen älterer Spender im Labor in Nervenzellen um. EDR förderte dort die Verzweigung der Dendriten und senkte oxidative Schäden an der DNA. Auf Mitochondrien, Lysosomen und den Alterungsmarker p16 hatte es keinen Einfluss.6

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Belastbare Daten gibt es nicht, weil Pinealon nie in einer registrierten Studie am Menschen geprüft wurde. Aussagen zur guten Verträglichkeit stammen aus der Forschungsgruppe selbst.101

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

Bioregulator
Begriff aus dem Khavinson-Programm für kurze Peptide, die gezielt ein bestimmtes Gewebe ansprechen sollen. Kein Fachbegriff der Arzneimittelzulassung.
Dendriten
Verzweigte Fortsätze einer Nervenzelle, über die sie Signale empfängt. Kleine Dornen darauf bilden die Kontaktstellen zu anderen Zellen.
Genregulation
Steuerung, welche Gene eine Zelle gerade abliest und in Eiweiße übersetzt.
Khavinson-Programm
Forschung zu Peptid-Bioregulatoren, die Vladimir Khavinson seit den 1970er Jahren in Russland aufgebaut hat. Die meisten Arbeiten stammen aus dieser Gruppe.
Lyophilisat
Gefriergetrocknetes Pulver. Ohne Wasser ist ein Peptid so deutlich länger haltbar.
Neuroprotektiv
Schützend für Nervenzellen, etwa vor Absterben unter Stress. In der Forschung meist an Zellen oder Tieren gemessen.
Oxidativer Stress
Zu viele reaktive Sauerstoffverbindungen in der Zelle. Sie schädigen Eiweiße, Fette und die DNA.
Präklinisch
Forschung vor dem ersten Einsatz am Menschen, also in Zellkulturen und Tiermodellen. Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen.
Subkutan
In das Fettgewebe direkt unter der Haut.
Tripeptid
Kette aus genau drei Aminosäuren. Bei Pinealon sind das Glutaminsäure, Asparaginsäure und Arginin.

Evidenz

Quellen

Alle 11 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 7 Studien1 Studienregister3 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Pinealon senkt freie Radikale und schützt Zellen in Kultur

    Khavinson et al., Rejuvenation Research, 2011

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Übersicht der Khavinson-Gruppe zum EDR-Peptid und zur Genregulation

    Khavinson et al., Molecules, 2020

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)
  3. EDR und KED im Alzheimer-Modell an Mäusen, dazu DNA-Docking

    Khavinson et al., Pharmaceuticals, 2021

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Kurze Peptide an Nervenzellen aus Hautzellen älterer Spender

    Kraskovskaya et al., International Journal of Molecular Sciences, 2024

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Kurze Peptide im Zellkern und ihre Bindung an DNA

    Fedoreyeva et al., Biochemistry (Moscow), 2011

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Übersicht mit Namen und Aminosäure-Folgen der kurzen Peptide

    Khavinson et al., International Journal of Molecular Sciences, 2022

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)
  7. Transport kurzer Peptide über PepT1 und LAT1, Computermodell

    Khavinson et al., Biomolecules, 2023

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)

Studienregister

  1. Suche im Register ClinicalTrials.gov (keine Studie mit dem Peptid)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Übersicht zu Peptiden und Altern aus dem Khavinson-Programm (PubMed-Eintrag)

    Khavinson, Neuro Endocrinology Letters, 2002 (ohne DOI)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed
  2. Pinealon schützt Ratten-Nachkommen bei Hyperhomocysteinämie der Mutter (PubMed-Eintrag)

    Arutjunyan et al., International Journal of Clinical and Experimental Medicine, 2012 (ohne DOI, Volltext PMC3342713)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed, PMC (Volltext)
  3. Struktur von Pinealon (Glu-Asp-Arg) in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 10273502)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubChem

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