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Lexikon

Adipotide

Ein experimentelles Peptidomimetikum, das die Blutversorgung von Fettgewebe angreift, mit beeindruckenden Tierdaten und ernster Nieren-Toxizität.

2 Min. Lesezeit 6 Quellen

Vial mit weißem Pulver, blauer Kappe und schwarzem TPD-Etikett für Adipotide auf einem weißen Podest, daneben ein großes, verzweigtes Molekülmodell aus blauen und weißen Glaskugeln in einem hellen Labor
Phase 1 begonnen, abgebrochen · nicht zugelassen

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Weniger Körperfett (Affen)
38,7 %

bis Studienende, Kontrollgruppe 14,8 Prozent, gemessen per DEXA1

Niedrigerer Insulin-Index
48,5 %

insulinogener Index der Affen, in der Kontrollgruppe +33,8 Prozent1

Behandelt in der Hauptstudie
10 Affen

übergewichtige Rhesusaffen, dazu 5 Kontrolltiere, 28 Tage Gabe1

Einzige Studie am Menschen
4 Teilnehmende

Phase 1, auf Wunsch der Studienleitung beendet, keine Ergebnisse veröffentlicht4

  • Adipotide ist ein Peptidomimetikum aus einem Zielteil (CKGGRAKDC) und einem Teil, der Zelltod auslöst. Es soll gezielt die Blutgefäße von weißem Fettgewebe zerstören.12
  • Der Zielteil bindet an Prohibitin, das auf den Gefäßen von weißem Fett vorkommt. Bei übergewichtigen Mäusen bildete sich so Fettgewebe zurück.2
  • Bei übergewichtigen Rhesusaffen sank das Körperfett bis zum Studienende um 38,7 Prozent, in der Kontrollgruppe um 14,8 Prozent. Der Insulin-Index fiel um 48,5 Prozent.1
  • Die wichtigste Nebenwirkung war eine dosisabhängige Störung der Nierenkanälchen mit Zucker und Eiweiß im Urin. Sie bildete sich nach dem Absetzen meist zurück.1
  • Eine Phase-1-Studie am Menschen wurde mit 4 Teilnehmenden beendet, Ergebnisse gibt es keine. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.4
Steckbrief

Stand Mai 2026

Klasse
Peptidomimetikum

Prohibitin-gerichtet

Anwendung
Subkutan

in mg

Halbwertszeit
kurz
Status
Entwicklung wegen Nieren-Toxizität gestoppt
Größen
2 bis 10 mg

3 Größen im Shop

Inhalt 16 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Adipotide?
  3. Wie es wirkt
  4. Was du brauchst
  5. Rekonstitution
  6. Dosierung
  7. Injektion
  8. Was die Forschung zeigt
  9. Studienlage
  10. Nebenwirkungen
  11. Praxis
  12. Lagerung
  13. Verwandte Wirkstoffe
  14. Häufige Fragen
  15. Begriffe
  16. Quellen

Was ist Adipotide?

Adipotide ist ein experimentelles Peptidomimetikum, das einen radikal anderen Weg geht als GLP-1-Mittel: Statt den Appetit zu dämpfen, greift es gezielt die Blutgefäße an, die weißes Fettgewebe versorgen. Dort löst es gezielten Zelltod aus. Ohne Versorgung schrumpft das Fettdepot.

Ehrlich und wichtig vorweg: Die klinische Entwicklung wurde wegen Nieren-Toxizität gestoppt. Das ist kein harmloser Fettabbau-Stoff.

Vergleich

Drei Wege, Fettgewebe anzugehen

Stoffe aus dem TPD-Lexikon mit verschiedenem Ansatz, so wie dort beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht nach den Lexikon-Einträgen. Einen direkten Vergleich in einer Studie gibt es nicht. 1

Wie es wirkt

Adipotide bindet an Prohibitin, ein Protein, das auf den Blutgefäßen von weißem Fettgewebe ungewöhnlich häufig vorkommt. Über einen angehängten Zelltod-auslösenden Teil zerstört es gezielt diese Gefäße. Das Fettgewebe verliert seine Blutversorgung und bildet sich zurück.

Wirkorte

Wo Adipotide in Studien wirkte

Punkt oder Karte antippen. Farbe = Prohibitin, grau = beobachtet. Alles aus Tierversuchen.

  1. Weißes Fettgewebe

    Zelltod in den Gefäßen des weißen Fetts, Fettdepots schrumpften (Maus, Affe)1

    Prohibitin
  2. Niere

    Dosisabhängige Störung der Nierenkanälchen, Zucker und Eiweiß im Urin, meist rückbildungsfähig (Affe)1

    In Studien beobachtet
  3. Blutzucker

    Bessere Glukosetoleranz bei Mäusen schon nach zwei bis drei Tagen, unabhängig vom Gewicht (Peptid nach demselben Prinzip)3

    In Studien beobachtet

Bekannte Ziele2

Wirkstoff PubChem CID 163360068: ein beschriebenes Ziel, Andockstelle des Zielteils auf den Fettgefäßen, kein Agonist.

Prohibitin 1
Gen
PHB1
UniProt
P35232
ChEMBL
CHEMBL4295750
Wirkung
Andockstelle des Zielteils auf den Fettgefäßen, kein Agonist
Traube heller Glaskugeln als Fettzellen, durchzogen von feinen gläsernen Gefäßen, an denen zwei blaue Moleküle andocken
Ziel sind die Gefäße, nicht die Fettzellen selbst. Symbolbild.

Was du brauchst

Material

2 Teile, nummeriert wie im Bild

Hak ab, was du schon hast. Vial und BAC-Wasser sind unsere echten Shop-Fotos in gleicher Größe.

Adipotide-Vial und bakteriostatisches Wasser in gleicher Größe mit schwarzem TPD-Etikett, daneben zwei U-100-Insulinspritzen, zwei Alkoholtupfer und ein Abwurfbehälter mit blauem Deckel
  1. Adipotide-Vial

    Das Adipotide-Vial (lyophilisiertes Pulver).

    Im Shop
  2. Wasser und Zubehör

    Bakteriostatisches Wasser, U-100-Insulinspritzen, Alkoholtupfer.

    Im Shop

Rekonstitution

Nutze den Peptid-Rechner. Ein 2mg-Vial mit 2ml Wasser ergibt 1mg pro ml. Das Wasser einfach ins Vial geben und auflösen lassen.

Schritt für Schritt

So löst du das Pulver

Vier Schritte, gleich für jede Vial-Größe.

  1. 1Deckel abwischen

    Den Gummistopfen mit einem Alkoholtupfer reinigen.

  2. 2BAC-Wasser zugeben

    Einfach reingeben, egal ob es direkt aufs Pulver trifft.

  3. 3Schwenken oder schütteln

    Bis sich alles gelöst hat, beides ist okay.

  4. 4Aufziehen

    Mit der U-100-Insulinspritze.

Weniger Wasser höhere Konzentration weniger Einheiten auf der Spritze Beispiel: 2 mg + 2 ml = 1 mg/ml

Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht

Injektion

In den Tierstudien wurde Adipotide subkutan gegeben. Angesichts der Sicherheitslage ist hier besondere Zurückhaltung angebracht.

Gespritzt wird subkutan, also ins Unterhautfettgewebe. Typische Stellen sind der Bauch (etwa zwei Finger breit rund um den Nabel aussparen), die Vorderseite und die Innenseite des Oberschenkels oder die Rückseite des Oberarms.

Der Ablauf in Kurzform:

Injektion

Wo und in welchem Winkel

Stelle antippen oder Winkel umschalten. Subkutan heißt: ins Unterhautfett, nicht in den Muskel.

Stelle jedes Mal wechseln, nie zweimal hintereinander dieselbe.

90°Mehr Unterhautfett

Faustregel: Wo mehr Unterhautfett ist, gerade im 90-Grad-Winkel einstechen. Bei schlanken Personen mit wenig Fett im 45-Grad-Winkel, damit die Nadel im Unterhautfett bleibt. Vereinfachtes Schema.

  1. Hautstelle mit einem Alkoholtupfer reinigen und kurz trocknen lassen

  2. Eine kleine Hautfalte abheben

  3. Die Nadel einstechen: im 90-Grad-Winkel, wenn an der Stelle mehr Unterhautfett ist, im 45-Grad-Winkel bei schlanken Personen mit wenig Fett

  4. Langsam injizieren, kurz warten, dann die Nadel zurückziehen

  5. Die Nadel sofort in den Sammelbehälter geben

Wechsle die Einstichstelle von Mal zu Mal, damit sich das Gewebe nicht reizt. Nie zweimal hintereinander dieselbe Stelle.

Was die Forschung zeigt

Eine vielbeachtete Studie (Barnhart, Kolonin, 2011) zeigte bei adipösen Affen rund 11 Prozent Gewichtsverlust in 28 Tagen, mit Verbesserung der Insulin-Resistenz. Der Haken stand schon in derselben Studie: Es traten Veränderungen der Nierenfunktion auf. Genau diese Nieren-Toxizität ist der Grund, warum Adipotide nie über das experimentelle Stadium hinauskam.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Körperfett übergewichtiger Rhesusaffen1

Veränderung gegenüber dem Ausgangswert, in Prozent

Gesamtes Körperfett (DEXA)1 4 Wochen Gabe plus 4 Wochen Nachbeobachtung, 10 gegen 5 Tiere
Kontrolle (Kochsalzlösung) -14,8 %
Adipotide -38,7 %
Bauchfett (MRT)1 Ende der Gabe, Wert nur für die Adipotide-Gruppe angegeben
Adipotide -17,5 %

Werte aus dem Volltext. Das Gewicht der behandelten Affen sank um 7,4 bis 14,7 Prozent, das der Kontrolltiere änderte sich um +1,0 bis -3,5 Prozent. Einen Mittelwert nennt die Studie dafür nicht. Affen, nicht Menschen.

Insulin-Resistenz übergewichtiger Rhesusaffen1

Veränderung des insulinogenen Index, in Prozent

Insulinogener Index1 Hauptstudie, 10 gegen 5 Tiere
Kontrolle (Kochsalzlösung) +33,8 %
Adipotide -48,5 %

Werte aus dem Volltext. Ein hoher Index heißt viel Insulin bei normalem Blutzucker. Die Studie wertet den Rückgang als bessere Insulin-Empfindlichkeit.

Fettläppchen aus Glas mit gelben Fettzellen und feinen roten und blauen Gefäßen auf einem Holzständer in einem hellen Arbeitszimmer
Ergebnisse gibt es nur aus Tierversuchen. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Unter dem Namen Adipotide steht keine Studie im Register. Gefunden wird eine Phase-1-Studie derselben Klinik wie die Affenstudie mit dem Wirkstoff Prohibitin-TP01 bei Männern mit Prostatakrebs und Übergewicht. Sie endete mit 4 Teilnehmenden, Ergebnisse sind nicht veröffentlicht. Stand 26.10.2026. 5

  1. Präklinik Mäuse, Ratten und drei Affenarten
  2. Phase 1 1 Studie, 0 abgeschlossen, 1 vorzeitig beendet
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine Zulassung. Über Phase 1 kam die Entwicklung nicht hinaus, den Grund für das Ende nennt das Register nur als Wunsch der Studienleitung.4

Neben 1 Phase-1-Studie gibt es keine registrierte Studie ab Phase 2. 5

Nebenwirkungen

  • Nieren-Toxizität (Veränderungen der proximalen Tubulus-Funktion), der zentrale Stopp-Grund.
  • Übelkeit, Flüssigkeitshaushalt-Veränderungen.
  • Keine belastbaren Humandaten zur Sicherheit.

Praxis

  1. Die Nieren-Toxizität ist real und der Grund für den Entwicklungsstopp, das ernst nehmen.

  2. Kein etabliertes, sicheres Dosierungsprotokoll.

  3. Klar experimentell, im Zweifel auf bewährte Alternativen (GLP-1) ausweichen.

Heller Tisch mit einer Karaffe und einem Glas Wasser, einer Schale frischem Gemüse, einem Paar Laufschuhe und einem geschlossenen Notizbuch

Lagerung

Vor dem Auflösen ist das Pulver robust, normale Raumtemperatur (rund 20 bis 25 Grad) reicht, am besten dunkel lagern. Nach dem Auflösen in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), nicht einfrieren. Dort hält die Lösung mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust, in der Praxis deutlich länger. Schwenken oder schütteln zum Mischen ist beides okay.

Haltbarkeit

Wie lange es hält

Ungelöst (Pulver) Raumtemperatur, rund 20 bis 25 Grad, dunkel

Robust, ein Kühlschrank ist nicht nötig. Am besten dunkel lagern.

Gelöst (angemischt) Kühlschrank, 2 bis 8 Grad, nicht einfrieren

Mindestens 4 bis 6 Monate nahezu ohne Wirkstoffverlust. Das bakteriostatische Wasser bringt einen Konservierungsstoff mit.

  • Dunkel lagern
  • Gelöst: 2 bis 8 Grad
  • Anmischdatum notieren
Neun Vials mit weißem Pulver und blauen Kappen im Türfach eines hellen Kühlschranks
Pulver dunkel bei Raumtemperatur, gelöst in den Kühlschrank (2 bis 8 Grad), dort mindestens 4 bis 6 Monate haltbar. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Adipotide

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Wurde Adipotide am Menschen untersucht?

Kaum. Unter dem Namen Adipotide steht keine Studie im Register. Dieselbe Klinik wie die Affenstudie hat eine Phase-1-Studie mit dem Wirkstoff Prohibitin-TP01 eingetragen. Sie endete mit 4 Teilnehmenden auf Wunsch der Studienleitung, Ergebnisse sind nicht veröffentlicht.4

Wie wirkt Adipotide?

Der Zielteil CKGGRAKDC wurde gefunden, weil er sich in Mäusen an die Gefäße von weißem Fett heftet. Er bindet dort an Prohibitin. Der angehängte Teil löst in diesen Gefäßzellen den programmierten Zelltod aus. Ohne Blutversorgung bildet sich das Fett zurück.21

Was zeigte die Studie an Affen?

In der Hauptstudie bekamen 10 übergewichtige Rhesusaffen 28 Tage lang Adipotide, 5 bekamen Kochsalzlösung. Das Gewicht der behandelten Tiere sank um 7,4 bis 14,7 Prozent. Das Körperfett fiel bis Studienende um 38,7 Prozent gegenüber 14,8 Prozent, der Insulin-Index um 48,5 Prozent. Die Tiere fraßen in dieser Zeit weniger.1

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Bei Affen schädigte Adipotide abhängig von der Dosis die Nierenkanälchen: Zucker und Eiweiß im Urin, leicht erhöhtes Kreatinin, bei der höchsten Dosis Zeichen von Austrocknung. Die meisten Werte normalisierten sich innerhalb von 28 Tagen nach dem Absetzen, bei einem Tier je Studie blieb ein Rest. Daten am Menschen gibt es nicht.1

Nahmen auch schlanke Tiere ab?

Nein. Schlanke Rhesusaffen verloren mit Adipotide kein Gewicht. Die Autoren vermuten deshalb, dass die Wirkung bei Primaten an Übergewicht gebunden ist.1

Was zeigen die Versuche an Mäusen?

Bei übergewichtigen Mäusen bildete sich weißes Fett zurück und der Stoffwechsel normalisierte sich. Ein Peptid nach demselben Prinzip verbesserte bei Mäusen auf fettreicher Kost die Glukosetoleranz schon nach zwei bis drei Tagen, unabhängig vom Gewicht und von der Futtermenge.23

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

DEXA
Röntgenmessung mit zwei Energien, die Fett, Muskel und Knochen im Körper getrennt bestimmt.
Insulinogener Index
Verhältnis von Insulin zu Blutzucker. Ein hoher Wert bei normalem Zucker spricht für Insulin-Resistenz.
Kreatinin
Abbauprodukt aus dem Muskel, das die Niere ausscheidet. Steigt es im Blut, arbeitet die Niere schlechter oder scheidet es langsamer aus.
Lyophilisat
Gefriergetrocknetes Pulver. Ohne Wasser ist ein Peptid so deutlich länger haltbar.
Nierenkanälchen
Feine Röhrchen in der Niere, die Zucker, Eiweiß und Salze aus dem Vorharn zurückholen. Sind sie gestört, landen diese Stoffe im Urin.
Peptidomimetikum
Wirkstoff, der wie ein Peptid aufgebaut ist, aber veränderte Bausteine enthält. Bei Adipotide steckt im Zelltod-Teil die spiegelbildliche Form der Aminosäuren (D-Form).
Programmierter Zelltod
Geordneter Selbstabbau einer Zelle, auch Apoptose genannt. Adipotide löst ihn in den Gefäßzellen des Fettgewebes aus.
Prohibitin
Eiweiß, das auf den Blutgefäßen von weißem Fettgewebe gehäuft vorkommt. Der Zielteil von Adipotide dockt dort an.
Subkutan
In das Fettgewebe direkt unter der Haut.
Weißes Fettgewebe
Das typische Speicherfett unter der Haut und im Bauch, im Gegensatz zum braunen Fett, das Wärme erzeugt.

Evidenz

Quellen

Alle 6 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 3 Studien2 Studienregister1 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Adipotide bei übergewichtigen Affen: Gewicht, Fett, Insulin und Niere

    Barnhart et al., Science Translational Medicine, 2011

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed, PMC (Volltext)
  2. Gezielter Abbau von Fettgewebe über Prohibitin (Maus)

    Kolonin et al., Nature Medicine, 2004

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Schnell bessere Glukosetoleranz nach Angriff auf Fettgefäße (Maus)

    Kim et al., Diabetes, 2012

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Phase-1-Studie mit Prohibitin-TP01 im Register

    ClinicalTrials.gov, M.D. Anderson Cancer Center

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2
  2. Suche im Register ClinicalTrials.gov (Adipotide ohne Treffer, Prohibitin mit einer Studie)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Struktur von Adipotide in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 163360068)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubChem

Im Shop

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