Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen. Produkte sind nicht zur Anwendung am Menschen freigegeben. Konsultiere bei gesundheitlichen Fragen einen Arzt.

Lexikon

Muskelaufbau & Performance

Masteron P (Drostanolone Propionate)

Das Cutting-Härtungs-Steroid - DHT-Derivat mit anti-estrogener Note, kurzer Ester.

1 Min. Lesezeit 2 Quellen Titration Stand Juni 2026
Klasse
DHT-Derivat (kurzer Propionat-Ester)
Anwendung
Intramuskulär, jeden 2. Tag
Halbwertszeit
rund 1-2 Tage
WADA
verboten (Anabolikum)

Einstieg

Übliche Dosierung (Research-Kontext)

Werte pro Woche in mg, aufgeteilt auf jeden 2. Tag (EOD). Kurzer Ester.

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Was ist Masteron P?

Masteron P (Drostanolone Propionate) ist ein DHT-Derivat mit kurzem Propionat-Ester. Es ist nicht primär ein Masse-Aufbau-Steroid, sondern beliebt zum "Härten" in der Cutting-Phase - es gibt dem Muskel bei niedrigem Körperfett eine trockene, definierte Optik. Historisch wurde Drostanolon sogar bei Brustkrebs eingesetzt, weil es anti-estrogen wirkt.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Wie es wirkt

Als DHT-Derivat aromatisiert Masteron nicht und hat sogar eine schwach anti-estrogene Wirkung (es konkurriert an der Aromatase). Das trägt zum "trockenen" Look bei. Der Effekt ist vor allem bei bereits niedrigem Körperfett sichtbar - bei hohem Körperfett bringt es optisch wenig.

Anwendung und Dosierung

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Was die Forschung zeigt

Drostanolon hat historische klinische Anwendung als anti-estrogenes Mittel bei Brustkrebs. Die allgemeine AAS-Pharmakologie (Kicman 2008, Hartgens & Kuipers 2004) beschreibt die DHT-Derivat-Eigenschaften.

Nebenwirkungen

  • Androgen-bedingt: als DHT-Derivat - Haarausfall bei Veranlagung, Akne.
  • Lipide: kann HDL senken.
  • HPTA-Suppression: PCT-Thema.
  • Kaum Estrogen-Nebenwirkungen, da keine Aromatisierung.

Lagerung

Öl-Lösung bei Raumtemperatur, vor Licht geschützt - kein Kühlschrank nötig. Außerhalb der Reichweite von Kindern.

Praxis

PCT / Nachsorge nach dem Absetzen

Anabole Substanzen unterdrücken im Forschungskontext die körpereigene Testosteron-Produktion. Wer einen Zyklus absetzt (statt ihn dauerhaft durchlaufen zu lassen), nutzt typischerweise eine Post-Cycle-Therapy (PCT), um die natürliche Achse (HPTA) wieder anzukurbeln.

Das Standard-Schema im Forschungs-/Literaturkontext kombiniert einen SERM (Tamoxifen und/oder Clomifen, alternativ Enclomiphen) über etwa vier Wochen, optional vorgeschaltetes HCG, um die Hoden vor dem SERM-Block wieder zu sensibilisieren. Ein Aromatasehemmer (Anastrozol/Exemestan) gehört eher on-cycle zur Östrogen-Kontrolle als in die PCT selbst.

Tipp: die PCT-Produkte am besten direkt mitbestellen, damit sie zum Absetz-Zeitpunkt schon da sind.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Evidenz

Quellen

  1. 1 Pharmakologie anaboler Steroide - umfassende Übersicht. Kicman, Br J Pharmacol, 2008
  2. 2 Effekte androgen-anaboler Steroide bei Sportlern. Hartgens & Kuipers, Sports Med, 2004

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