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Lexikon

Losartan (Lorzaar)

Das Sartan ohne Reizhusten - und das einzige, das nebenbei die Harnsäure senkt.

2 Min. Lesezeit 11 Quellen

Großes blaues 3D-Molekülmodell mit einem grünen Chlor-Atom über einem weißen Podest in einem hellen Labor
Wirkstoff zugelassen · in den USA seit 1995

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Schlaganfälle
-25 %

gegenüber Atenolol bei fast gleicher Blutdrucksenkung, 9.193 Menschen (LIFE)1

Terminales Nierenversagen
-28 %

gegenüber Placebo bei Typ-2-Diabetes mit Nierenschaden (RENAAL)3

Abbruch wegen Husten
0,3 %

mit dem ACE-Hemmer Captopril 2,7 %, 3.152 Menschen mit Herzschwäche4

Halbwertszeit aktiver Metabolit
6-9 Stunden

Losartan selbst rund 2 Stunden, laut US-Fachinformation8

  • Losartan blockiert den AT1-Rezeptor, an dem Angiotensin II die Gefäße verengt. Sein aktiver Metabolit ist je Gewicht 10- bis 40-mal stärker und bleibt mit 6 bis 9 Stunden Halbwertszeit länger im Blut.98
  • In LIFE senkte Losartan den Blutdruck so stark wie Atenolol, dabei gab es 13 Prozent weniger Herz-Kreislauf-Ereignisse und 25 Prozent weniger Schlaganfälle. Bei Diabetes sank auch die Gesamtsterblichkeit.12
  • In RENAAL schützte es bei Typ-2-Diabetes die Nieren: 16 Prozent weniger Ereignisse im Hauptendpunkt, 28 Prozent weniger terminales Nierenversagen.3
  • Bei Herzschwäche war Losartan dem ACE-Hemmer Captopril nicht überlegen, wurde aber besser vertragen und löste kaum Husten aus. Außerdem hemmt es den Harnsäure-Transporter URAT1.45
  • In den USA ist Losartan seit 1995 als Tablette verschreibungspflichtig zugelassen. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.7
Steckbrief

Stand Juli 2026

Klasse
Angiotensin-II-Rezeptorblocker

Sartan, AT1-Blocker

Anwendung
Oral

1x täglich

Halbwertszeit
2 Stunden

Losartan, 6 bis 9 Stunden (aktiver Metabolit)

Besonderheit
Senkt als einziges Sartan messbar die Harnsäure
Voller Effekt
Erst nach 3 bis 6 Wochen
Inhalt 12 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Losartan?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Nebenwirkungen
  8. Lagerung
  9. Verwandte Wirkstoffe
  10. Häufige Fragen
  11. Begriffe
  12. Quellen

Was ist Losartan?

Losartan ist ein Angiotensin-II-Rezeptorblocker, kurz Sartan. Es blockiert denselben Signalweg wie ein ACE-Hemmer, aber eine Stufe später: nicht die Bildung von Angiotensin II, sondern dessen Andocken am AT1-Rezeptor. Das Ergebnis ist ähnlich, der Weg dorthin ein anderer.

Genau daraus ergibt sich der praktische Hauptunterschied. Weil das ACE unangetastet bleibt, wird Bradykinin normal abgebaut. Der trockene Reizhusten der ACE-Hemmer tritt deshalb nicht auf. Das ist der häufigste Grund, warum jemand von Ramipril auf ein Sartan wechselt.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

Blutdrucksenker im Lexikon

Wirkstoffe mit verschiedenen Angriffspunkten, so wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Sartane blockieren den AT1-Rezeptor, ACE-Hemmer schon die Bildung von Angiotensin II. In ELITE II war Losartan dem ACE-Hemmer Captopril bei Herzschwäche nicht überlegen, aber besser verträglich. 94

Wie es wirkt

Losartan selbst hat nur eine kurze Halbwertszeit von rund zwei Stunden. Die Wirkung trägt der aktive Metabolit EXP3174, der etwa zehnmal stärker bindet und sechs bis neun Stunden im Umlauf bleibt. Deshalb reicht trotz der kurzen Halbwertszeit der Muttersubstanz eine Gabe pro Tag.

Der Harnsäure-Effekt ist eine echte Besonderheit und kein Klasseneffekt: Losartan hemmt den URAT1-Transporter in der Niere, über den Harnsäure zurückresorbiert wird. Dadurch wird mehr ausgeschieden. Wer parallel mit Gicht oder erhöhten Harnsäurewerten zu tun hat, bekommt hier einen Zusatznutzen, den Valsartan oder Telmisartan nicht bieten.

Wirkorte

Wo Losartan wirkt

Punkt oder Karte antippen. Farbe = Ansatzpunkt, grau = in Studien beobachtet.

  1. Blutgefäße

    Blutdruck in LIFE im Mittel um 30,2/16,6 mmHg gesenkt1

    AT1
  2. Niere

    Hemmt URAT1, mehr Harnsäure wird ausgeschieden, der Spiegel sinkt5

    URAT1
  3. Gehirn

    25 % weniger Schlaganfälle als mit Atenolol1

    In Studien beobachtet
  4. Herz

    Bei Diabetes mit Nierenschaden 32 % weniger erste Klinikaufnahmen wegen Herzschwäche3

    In Studien beobachtet

Ziele in der Datenbank ChEMBL9

Wirkstoff CHEMBL191: ein erfasster Mechanismus, Antagonist, direkte Bindung.

Angiotensin-II-Rezeptor Typ 1
Gen
AGTR1
UniProt
P30556
ChEMBL
CHEMBL227
Wirkung
Antagonist, direkte Bindung
Durchsichtiges gläsernes Blutgefäß mit rosa Wand, in dem blaue Moleküle mit einem grünen Atom in zwei Kammern liegen
Losartan blockiert den AT1-Rezeptor in der Gefäßwand. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Faltschachtel mit TPD-Logo neben einem Blister mit zehn weißen Tabletten, davor zwei lose Tabletten
Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

LIFE (Lancet 2002) ist die aussagekräftigste Studie, weil sie nicht gegen Placebo, sondern gegen einen aktiven Vergleich lief. Über 9.000 Hypertoniker mit Herzhypertrophie bekamen Losartan oder Atenolol. Bei praktisch identischer Blutdrucksenkung traten unter Losartan 13 Prozent weniger kardiovaskuläre Ereignisse und rund 25 Prozent weniger Schlaganfälle auf. Gleicher Druck, unterschiedliches Ergebnis, das ist ein starkes Argument.

Die Diabetes-Untergruppe (Lancet 2002) fiel noch deutlicher aus, mit einem zusätzlichen Vorteil bei der Gesamtsterblichkeit. RENAAL (NEJM 2001) belegte den Nierenschutz bei diabetischer Nephropathie: der kombinierte Endpunkt aus Verdopplung des Kreatinins, terminalem Nierenversagen und Tod fiel um 16 Prozent.

ELITE II (Lancet 2000) gehört zur Ehrlichkeit dazu: bei Herzinsuffizienz war Losartan dem ACE-Hemmer Captopril bei der Sterblichkeit nicht überlegen. Besser vertragen wurde es, wirksamer war es nicht. Sartane sind bei Herzinsuffizienz deshalb die Zweitwahl, wenn ein ACE-Hemmer nicht geht.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Losartan gegen Atenolol bei Bluthochdruck1

Veränderung des Risikos mit Losartan, in Prozent, 9.193 Menschen mit verdicktem Herzmuskel

Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall1
Losartan -13 %
Schlaganfall1
Losartan -25 %
Herz-Kreislauf-Tod1 nicht signifikant
Losartan -11 %
Herzinfarkt1 nicht signifikant
Losartan +7 %

Aus den relativen Risiken im Abstract (0,87, 0,75, 0,89 und 1,07) gerechnet. Der Blutdruck sank in beiden Gruppen fast gleich stark. Neuer Diabetes trat mit Losartan seltener auf.

Menschen mit Diabetes in LIFE2

Veränderung des Risikos gegenüber Atenolol, in Prozent, 1.195 Menschen

Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall2
Losartan -24 %
Herz-Kreislauf-Tod2
Losartan -37 %
Tod jeder Ursache2
Losartan -39 %

Aus den relativen Risiken im Abstract (0,76, 0,63 und 0,61) gerechnet. Vorab festgelegte Auswertung der Untergruppe mit Diabetes, mittlere Beobachtung 4,7 Jahre.

Losartan gegen Placebo bei diabetischem Nierenschaden3

Risikosenkung in Prozent, 1.513 Menschen, im Mittel 3,4 Jahre

Hauptendpunkt3 Kreatinin verdoppelt, Nierenversagen oder Tod
Losartan -16 %
Kreatinin verdoppelt3
Losartan -25 %
Terminales Nierenversagen3
Losartan -28 %
Erste Klinikaufnahme wegen Herzschwäche3
Losartan -32 %
Eiweiß im Urin3 Rückgang des Werts
Losartan -35 %

Zusätzlich zur üblichen Blutdrucktherapie. Auf die Sterblichkeit hatte Losartan keinen Einfluss, der Nutzen war größer, als die Blutdrucksenkung allein erklärt.

Losartan gegen Captopril bei Herzschwäche4

3.152 Menschen ab 60 Jahren, Rate pro Jahr in Prozent

Sterblichkeit4
Losartan 11,7 %
Captopril (ACE-Hemmer) 10,4 %
Plötzlicher Herztod oder Wiederbelebung4
Losartan 9,0 %
Captopril (ACE-Hemmer) 7,3 %

Kein signifikanter Unterschied: Losartan war Captopril nicht überlegen, wurde aber besser vertragen (siehe Verträglichkeit).

Modell eines Blutgefäßes mit rosa Wand und feinen Adern auf einer Glasplatte in einem Brutschrank zwischen Petrischalen
Große Studien zu Herz, Gehirn und Niere. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Losartan ist seit 1995 zugelassen, im Register stehen rund 450 Studien mit dem Wirkstoff. Hier eine Auswahl großer und neuerer Studien zu Losartan selbst. Stand 26.10.2026. 10

  1. Präklinik Blockade des AT1-Rezeptors
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 2 Studien, 2 abgeschlossen
  4. Phase 3 5 Studien, 4 abgeschlossen, 1 vorzeitig beendet
  5. Zulassung in den USA seit 1995
5.650 Teilnehmende in Phase 3 Zugelassen: In den USA ist Losartan seit 1995 als Tablette verschreibungspflichtig im Handel (Drugs@FDA), unter anderem bei Bluthochdruck, zur Senkung des Schlaganfall-Risikos bei verdicktem Herzmuskel und bei Nierenschaden durch Typ-2-Diabetes.7
Alle 8 Studien aus Phase 2, 3 und 4 im ZeitverlaufZeitverlauf ausblenden 7 abgeschlossen 0 laufend 1 vorzeitig beendet 2 mit Ergebnissen
Phase 2
Phase 3
Phase 4

Balken: Start bis Hauptendpunkt (bei laufenden Studien geplant). Grün = abgeschlossen, blau = Fortschritt bis 26.10.2026, grau = vorzeitig beendet.

Nebenwirkungen

  • Deutlich weniger als bei ACE-Hemmern: in den Studien lag die Abbruchrate auf Placebo-Niveau. Das ist der Hauptvorteil der Klasse.
  • Erhöhtes Kalium: besonders in Kombination mit kaliumsparenden Mitteln.
  • Schwindel: vor allem zu Beginn oder bei zu schnellem Erhöhen.
  • Angioödem: sehr selten, aber auch bei Sartanen beschrieben. Wer es unter einem ACE-Hemmer hatte, ist auch hier nicht automatisch sicher.
  • Nierenwerte: wie bei ACE-Hemmern nach Beginn kontrollieren.

Verträglichkeit

Verträglichkeit gegenüber einem ACE-Hemmer

Von 100 Teilnehmenden je Gruppe: wie viele das Ereignis über im Mittel 555 Tage hatten.

10 von 100 Losartan
15 von 100 Captopril (ACE-Hemmer)
Ereignis LosartanCaptopril (ACE-Hemmer)
Abbruch wegen Nebenwirkungen4 10 %15 %
Davon wegen Husten4 0 %3 %

Ohne Verstorbene gezählt. Der trockene Reizhusten der ACE-Hemmer trat mit Losartan kaum auf. In LIFE wurde Losartan besser vertragen als Atenolol.41

Lagerung

Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern.

Drei weiße Tablettendosen und ein gefaltetes hellblaues Handtuch auf einem weißen Regal
Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Ansatzpunkte oder ein anderer Weg: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Losartan (Lorzaar)

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist Losartan zugelassen?

Ja. In den USA ist es seit dem 14. April 1995 als Tablette verschreibungspflichtig zugelassen. Die Fachinformation nennt Bluthochdruck, die Senkung des Schlaganfall-Risikos bei verdicktem Herzmuskel und Nierenschaden durch Typ-2-Diabetes.78

Wie wirkt Losartan?

Es blockiert den AT1-Rezeptor, über den Angiotensin II die Gefäße verengt und den Blutdruck hebt. Losartan selbst hat eine Halbwertszeit von rund 2 Stunden, sein aktiver Metabolit von 6 bis 9 Stunden. Der Metabolit ist je Gewicht 10- bis 40-mal stärker als Losartan.98

Was zeigte die LIFE-Studie?

9.193 Menschen mit Bluthochdruck und verdicktem Herzmuskel bekamen mindestens 4 Jahre Losartan oder Atenolol. Der Blutdruck sank fast gleich stark, mit Losartan gab es aber 13 Prozent weniger Fälle von Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall und 25 Prozent weniger Schlaganfälle. In der Untergruppe mit Diabetes sank die Sterblichkeit jeder Ursache um 39 Prozent.12

Was ist zur Niere bekannt?

In RENAAL mit 1.513 Menschen mit Typ-2-Diabetes und Nierenschaden senkte Losartan das Risiko für Verdopplung des Kreatinins, Nierenversagen oder Tod um 16 Prozent, für terminales Nierenversagen um 28 Prozent. Das Eiweiß im Urin ging um 35 Prozent zurück. Auf die Sterblichkeit hatte es keinen Einfluss.3

Was bedeutet das mit der Harnsäure?

Losartan hemmt den Transporter URAT1 in der Niere, über den Harnsäure zurückgeholt wird. In einer Studie senkte Losartan die Harnsäure und erhöhte ihre Ausscheidung, Candesartan nicht. Eine Auswertung von sechs randomisierten Studien mit rund 2.200 Menschen zeigt eine kleine, aber beständige Senkung gegenüber Placebo.56

Ist Losartan bei Herzschwäche besser als ein ACE-Hemmer?

Nein. In ELITE II mit 3.152 Menschen ab 60 Jahren lag die Sterblichkeit mit Losartan bei 11,7 und mit Captopril bei 10,4 Prozent pro Jahr, ohne signifikanten Unterschied. Wegen Nebenwirkungen brachen 9,7 gegen 14,7 Prozent ab, wegen Husten 0,3 gegen 2,7 Prozent.4

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

ACE-Hemmer
Wirkstoffgruppe, die die Bildung von Angiotensin II bremst. Typische Nebenwirkung ist trockener Husten.
Aktiver Metabolit
Abbauprodukt, das selbst wirkt. Bei Losartan heißt es EXP3174.
Angiotensin II
Körpereigenes Hormon, das Gefäße verengt, Salz und Wasser im Körper hält und so den Blutdruck hebt.
AT1-Rezeptor
Rezeptor, über den Angiotensin II die meisten seiner Wirkungen auf Gefäße, Herz und Niere auslöst.
Bradykinin
Botenstoff, den das Enzym ACE abbaut. Staut er sich unter ACE-Hemmern, kann Husten entstehen.
Diabetische Nephropathie
Nierenschaden durch Diabetes, erkennbar an Eiweiß im Urin und steigendem Kreatinin.
Herzhypertrophie
Verdickung des Herzmuskels, oft durch langen Bluthochdruck. Sie erhöht das Risiko für Herz und Gehirn.
Kalium
Mineral im Blut, wichtig für Herzrhythmus und Muskeln. Sartane und ACE-Hemmer können es anheben.
Sartan
Angiotensin-II-Rezeptorblocker: Wirkstoffgruppe, die den AT1-Rezeptor blockiert. Namen enden auf -sartan.
URAT1
Transporter in der Niere, der Harnsäure aus dem Urin zurück ins Blut holt.

Evidenz

Quellen

Alle 11 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 6 Studien1 Studienregister4 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. LIFE: Losartan gegen Atenolol bei Bluthochdruck mit verdicktem Herzmuskel

    Dahlöf et al., The Lancet, 2002

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. LIFE: Untergruppe mit Diabetes

    Lindholm et al., The Lancet, 2002

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. RENAAL: Losartan bei Typ-2-Diabetes mit Nierenschaden

    Brenner et al., New England Journal of Medicine, 2001

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. ELITE II: Losartan gegen Captopril bei Herzschwäche

    Pitt et al., The Lancet, 2000

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Losartan hemmt URAT1 und senkt die Harnsäure

    Hamada et al., American Journal of Hypertension, 2008

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Harnsäure-Senkung durch Losartan: Auswertung randomisierter Studien

    Xu et al., Hypertension Research, 2026

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Studien im Register ClinicalTrials.gov

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Zulassung in den USA (NDA 020386), verschreibungspflichtig

    Drugs@FDA, U.S. Food and Drug Administration

    Geprüft am 26.10.2026 über openFDA-API
  2. US-Fachinformation zu Losartan (Anwendung, Pharmakokinetik)

    DailyMed, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über openFDA-API, DailyMed
  3. Wirkmechanismus und Zulassung in ChEMBL

    ChEMBL, EMBL-EBI (CHEMBL191)

    Geprüft am 26.10.2026 über ChEMBL
  4. Struktur von Losartan in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 3961)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubChem