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Lexikon

Methyltestosterone

Das älteste orale Testosteron: 17-alpha-methyliert, schnell wirksam, aber deutlich leberbelastend.

2 Min. Lesezeit 15 Quellen

Weiße Tablettendose mit schwarzem TPD-Etikett auf einem weißen Podest, daneben ein blaues 3D-Steroidmolekül aus Glaskugeln in einem hellen Labor
Wirkstoff zugelassen · seit 1973

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Zuckeraufnahme unter Insulin
-33 %

Kurzzeitstudie mit Frauen, Clamp-Messung, aus den Mittelwerten im Abstract gerechnet5

Freies Testosteron
2 -fach

Etwa verdoppelt in 8 Wochen, SHBG fiel auf unter ein Drittel (Zusatz zu Estrogenen)2

Apolipoprotein C-III in VLDL
-62 %

Frauen nach Entfernung der Eierstöcke, gegen Estrogene allein, HDL sank ebenfalls3

Veränderte Lebervenen
9 von 10

Leberbiopsien nach jahrelanger Gabe hoher Mengen, ein Patient mit Lebertumor8

  • Methyltestosteron ist Testosteron mit einer Methylgruppe an Position 17-alpha. Sie schützt das Molekül vor dem schnellen Abbau in der Leber, deshalb wirkt es als Tablette.13
  • Die meisten kontrollierten Studien gaben Frauen nach der Menopause sehr kleine Mengen zusätzlich zu Estrogenen: Das freie Testosteron stieg, SHBG sank stark, das sexuelle Interesse nahm zu.12
  • Der Preis ist der Stoffwechsel: Die Zuckeraufnahme unter Insulin sank in einer Kurzzeitstudie um rund ein Drittel, HDL-Cholesterin fiel in mehreren Studien.534
  • Das Hauptrisiko ist die Leber. Fallberichte beschreiben Gallenstau, Biopsien nach jahrelanger Gabe Veränderungen an den Lebervenen und Tumoren, die sich nach dem Absetzen teils zurückbildeten.118910
  • ChEMBL führt den Wirkstoff als zugelassen. Im Register stehen nur wenige, ältere Studien. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.1514
Steckbrief

Stand Oktober 2026

Klasse
Orales Androgen

17-alpha-alkyliertes Testosteron

Form
Tabletten

25 mg, 100 Stück

Anwendung
Oral

1-2x pro Tag

Halbwertszeit
kurz

wenige Stunden

WADA
Verboten

S1, anabole Wirkstoffe

Größen
25 mg

1 Größe im Shop

Inhalt 12 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist Methyltestosterone?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Nebenwirkungen
  8. Lagerung
  9. Verwandte Wirkstoffe
  10. Häufige Fragen
  11. Begriffe
  12. Quellen

Was ist Methyltestosterone?

Methyltestosterone ist Testosteron mit einer zusätzlichen Methylgruppe an Position 17-alpha. Diese kleine Änderung schützt das Molekül vor dem schnellen Abbau in der Leber, deshalb wirkt es als Tablette. Es ist eines der ältesten oralen Androgene überhaupt und wurde klinisch bei Testosteronmangel und in niedriger Dosis zusammen mit Estrogenen bei Frauen nach der Menopause eingesetzt.

Heute hat es in der Medizin kaum noch eine Rolle, weil die 17-alpha-Alkylierung die Leber belastet. Hier liegt es als Tablette mit 25 mg vor, 100 Stück je Dose.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

Androgene als Tablette

Alle hier tragen eine Alkylgruppe an Position 17-alpha und wirken am Androgen-Rezeptor, so wie im TPD-Lexikon beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Die 17-alpha-Alkylierung macht die Tablette erst wirksam und ist zugleich der Grund für die Leberbelastung. 13

Wie es wirkt

Methyltestosterone bindet wie Testosteron an den Androgen-Rezeptor und steigert Protein-Synthese, Stickstoff-Retention und die Bildung roter Blutkörperchen. Dazu kommen die typischen androgenen Effekte auf Libido, Haut und Haare.

Ein Teil wird über die Aromatase zu 17-alpha-Methylestradiol umgewandelt, einem stark und lange wirkenden Estrogen. Deshalb sind Wassereinlagerung und Gynäkomastie trotz der Tablettenform ein Thema. In der Lobo-Studie senkte es außerdem SHBG, wodurch mehr freies Testosteron im Blut zirkuliert.

Wirkorte

Ein Rezeptor, mehrere Organe

Punkt oder Karte antippen. Grau = in Studien beobachtet.

  1. Leber

    Gallenstau, Wucherungen und Tumoren nach langer Gabe8

    In Studien beobachtet
  2. Blut

    SHBG fiel stark, freies Testosteron stieg2

    In Studien beobachtet
  3. Zuckeraufnahme im Gewebe

    Unter Insulin rund ein Drittel weniger Zucker aufgenommen5

    In Studien beobachtet
  4. Bauchfett

    Mehr Fett im Bauchraum als ohne Androgen4

    In Studien beobachtet
  5. Gehirn

    Botenstoffe im Nervenwasser verändert, mehr Antrieb und weniger Schlaf6

    In Studien beobachtet

Ziele in der Datenbank ChEMBL15

Wirkstoff CHEMBL1395: ein erfasster Mechanismus, Agonist mit direkter Bindung an den menschlichen Rezeptor.

Androgen-Rezeptor
Gen
AR
UniProt
P10275
ChEMBL
CHEMBL1871
Wirkung
Agonist, direkte Bindung
Durchsichtige Muskelfasern aus Glas, an deren Rezeptoren blaue Steroidmoleküle andocken, oben rechts ein bernsteinfarben leuchtendes Leberläppchen aus Glas
Wirkort ist der Androgen-Rezeptor, die Leber trägt die Last der Tablettenform. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Tablettendose mit schwarzem TPD-Etikett, daneben runde weiße Tabletten und eine in Stücke geteilte Tablette auf einem weißen Tisch
Tabletten zum Schlucken, Werte gelten pro Tag. Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

Die meisten kontrollierten Daten stammen aus niedrigen Dosen bei Frauen. Lobo und Kollegen (Fertil Steril, 2003) gaben Frauen nach der Menopause Estrogene mit oder ohne 1,25 mg Methyltestosterone täglich: Mit dem Zusatz stieg das freie Testosteron, SHBG sank und das sexuelle Interesse nahm stärker zu.

Diamond und Kollegen (JCEM, 1998) zeigten, dass schon 3x 5 mg täglich über 10 bis 12 Tage die Insulinempfindlichkeit bei Frauen messbar senken. Zur Leber gibt es Fallberichte: Borhan-Manesh (1989) beschrieb eine cholestatische Gelbsucht nach sechs Monaten mit 20 bis 40 mg täglich, Lowdell und Murray-Lyon (BMJ, 1985) eine Rückbildung von Leberschäden nach Umstellung auf nicht alkylierte Androgene. Die Pharmakologie fasst Kicman (2008) zusammen.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Apolipoprotein C-III mit Zusatz von Methyltestosteron3

Änderung gegenüber Estrogenen allein, je Lipoprotein-Klasse

In VLDL3
Mit Methyltestosteron -62 %
In LDL3
Mit Methyltestosteron -35 %
In HDL3
Mit Methyltestosteron -17 %

Weniger Apolipoprotein C-III senkt die Triglyceride. Gleichzeitig sank aber das HDL-Cholesterin, in einer zweiten Studie nur in der Gruppe mit Methyltestosteron.

Zuckeraufnahme unter Insulin5

Gesunde Frauen, 10 bis 12 Tage, Clamp-Messung, Glukose je kg Körpergewicht und Minute

Hoher Blutzucker5 Hyperglykämischer Clamp, 8 Frauen
Ohne Methyltestosteron 10,96 mg/kg/min
Mit Methyltestosteron 7,30 mg/kg/min
Viel Insulin, normaler Blutzucker5 Euglykämischer Clamp, 7 Frauen
Ohne Methyltestosteron 6,11 mg/kg/min
Mit Methyltestosteron 4,93 mg/kg/min

Die Insulin-Ausschüttung blieb nahezu gleich, aufgenommen wurde trotzdem weniger Zucker. Die Autoren werten das als Insulinresistenz durch Androgene.

Komplement-Eiweiß C4 im Blut7

Vier Patienten, doppelblind abwechselnd mit Placebo, Mittelwert in Mikrogramm je ml

Erbliches Angioödem7
Placebo 84 µg/ml
Mit Methyltestosteron 176 µg/ml

Unter Placebo gab es 19 Schwellungs-Attacken in 11,8 Monaten, unter Methyltestosteron 4 in zusammen 46 Monaten. Sehr kleine Studie aus dem Jahr 1977.

Reihe verschlossener Glasröhrchen auf einem Labortisch, in jedem eine kleine gläserne Leber mit warm leuchtendem Kern
Zur Leber gibt es vor allem Fallberichte und Biopsien. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Methyltestosteron ist seit Jahrzehnten im Einsatz. Im Register stehen nur sechs Studien, vier davon zur Kombination mit Estrogenen bei Frauen nach der Menopause. Stand 26.10.2026. 14

  1. Präklinik 17-alpha-Methylierung schützt vor dem Abbau in der Leber
  2. Phase 1 2 Studien, 1 abgeschlossen, 1 vorzeitig beendet
  3. Phase 2 4 Studien, 2 abgeschlossen, 2 vorzeitig beendet
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung seit 1973
Zugelassen: ChEMBL führt Methyltestosteron mit höchster Phase 4 und erster Zulassung 1973.15
Alle 4 Studien aus Phase 2 im ZeitverlaufZeitverlauf ausblenden 2 abgeschlossen 0 laufend 2 vorzeitig beendet 0 mit Ergebnissen
Phase 2

Balken: Start bis Hauptendpunkt (bei laufenden Studien geplant). Grün = abgeschlossen, blau = Fortschritt bis 26.10.2026, grau = vorzeitig beendet. Phase 1: 2 Studien zu Verträglichkeit und Pharmakokinetik, nicht als Balken gezeigt.

Nebenwirkungen

Das Hauptrisiko ist die Leber. Die 17-alpha-Alkylierung, die die Tablette erst wirksam macht, belastet sie und kann zu Gallenstau führen.

  • Leber: Gallenstau und Gelbsucht, in Fallberichten auch Lebertumoren nach langer Einnahme.
  • Estrogen: Wassereinlagerung, Gynäkomastie-Risiko durch das stark wirksame Methylestradiol.
  • Stoffwechsel: sinkende Insulinempfindlichkeit, HDL fällt.
  • HPTA-Suppression: die eigene Testosteron-Produktion wird unterdrückt.
  • Androgen: Akne, Haarausfall bei Veranlagung, bei Frauen Vermännlichung.

Warnzeichen wie gelbe Haut oder Augen, dunkler Urin, heller Stuhl oder Juckreiz heißen: sofort absetzen und ärztlich abklären lassen.

Lagerung

Die Tabletten trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern. Die Dose nach jeder Entnahme gut verschließen, damit keine Feuchtigkeit hineinkommt. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Drei weiße Tablettendosen in verschiedenen Größen und ein gefaltetes hellblaues Handtuch auf einem weißen Regal
Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt, Dose gut verschließen. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Rezeptoren: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu Methyltestosterone

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Warum wirkt Methyltestosteron als Tablette?

Normales Testosteron wird nach dem Schlucken beim ersten Durchgang durch die Leber fast vollständig abgebaut. Die zusätzliche Methylgruppe an Position 17-alpha bremst diesen Abbau, deshalb erreicht genug Wirkstoff das Blut. Genau diese Veränderung gilt in der Pharmakologie anaboler Steroide auch als Grund für die Belastung der Leber.13

Ist Methyltestosteron zugelassen?

Ja. ChEMBL führt Methyltestosteron mit höchster Phase 4 und nennt 1973 als Jahr der ersten Zulassung. Im Register ClinicalTrials.gov stehen nur sechs Studien, die meisten zur Kombination mit Estrogenen bei Frauen nach der Menopause. Alles hier ist Forschungsstand und keine Empfehlung.1514

Was zeigen die Studien bei Frauen nach der Menopause?

In einer doppelblinden Studie mit 218 Frauen stieg mit dem Zusatz zu Estrogenen über 4 Monate das bioverfügbare Testosteron, SHBG sank und das sexuelle Interesse nahm stärker zu als mit Estrogenen allein. In einer zweiten Studie mit 102 Frauen verdoppelte sich das freie Testosteron in 8 Wochen etwa, SHBG fiel auf unter ein Drittel. Den Hauptfragebogen erreichte diese Studie nicht, mehrere Nebenfragebögen schon.12

Wie belastet Methyltestosteron die Leber?

Ein Fallbericht beschreibt Gelbsucht durch Gallenstau nach 6 Monaten täglicher Einnahme. In Leberbiopsien von 10 Patienten nach bis zu 3 Jahren mit hohen Mengen fanden sich Wucherungen der Leberzellen, bei 9 Zellen in der Wand der Lebervenen. Ein Patient bekam nach 37 Monaten einen Lebertumor. Bei weiteren Patienten bildeten sich Tumoren nach dem Absetzen teils zurück, Leberschäden auch nach dem Wechsel auf nicht alkylierte Androgene.118910

Was passiert mit Blutfetten und Zuckerstoffwechsel?

Bei gesunden Frauen sank die Zuckeraufnahme unter Insulin nach 10 bis 12 Tagen um rund ein Drittel, obwohl kaum mehr Insulin ausgeschüttet wurde. Triglyceride und Apolipoprotein C-III sanken mit dem Zusatz zu Estrogenen, das HDL-Cholesterin aber ebenfalls. In einer Studie über 12 Monate nahmen Körpergewicht und Bauchfett nur in der Gruppe mit Methyltestosteron etwas zu.534

Wirkt es auch auf die Psyche?

In einer kleinen Studie mit 17 gesunden Männern veränderte eine kurze Gabe über 6 Tage die Botenstoffe im Nervenwasser: ein Abbauprodukt von Serotonin stieg, eines von Noradrenalin sank. Der Anstieg ging mit mehr Energie, sexueller Erregung und weniger Schlaf einher. Die Menge lag dabei weit über den Studien mit Frauen.6

Welche Nebenwirkungen wurden nach der Zulassung gemeldet?

Eine Auswertung der Meldungen zu einer Estrogen-Methyltestosteron-Kombination über 13 Jahre schätzt mehr als 3 Millionen Behandlungsjahre. Unter den Meldungen waren 3,1 Prozent schwerwiegend, am häufigsten unter den übrigen waren Haarausfall, Akne und vermehrter Haarwuchs bei Frauen. Meldungen zeigen keine Häufigkeit unter allen Behandelten.12

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

17-alpha-Alkylierung
Eine kleine Kohlenstoffgruppe an Position 17 des Steroidgerüsts. Sie bremst den Abbau in der Leber, belastet sie aber.
Androgen-Rezeptor
Eiweiß in der Zelle, an das Testosteron und seine Abkömmlinge binden. Danach werden Gene abgelesen.
Clamp-Messung
Laborverfahren, bei dem Blutzucker und Insulin über eine Infusion festgehalten werden. Gemessen wird, wie viel Zucker der Körper dabei aufnimmt.
Freies Testosteron
Der Anteil, der nicht an Eiweiße gebunden ist und direkt wirken kann.
Gallenstau (Cholestase)
Die Galle fließt nicht richtig ab. Zeichen sind gelbe Haut oder Augen, dunkler Urin, heller Stuhl und Juckreiz.
Gynäkomastie
Wachstum von Brustdrüsengewebe beim Mann, meist durch zu viel Estrogen.
HDL-Cholesterin
Das sogenannte gute Cholesterin. Androgene senken es häufig.
Hormonachse (HPTA)
Hypothalamus, Hypophyse und Hoden steuern gemeinsam die eigene Testosteronbildung. Androgene von außen bremsen diese Achse.
Insulinempfindlichkeit
Wie gut die Zellen auf Insulin reagieren und Zucker aufnehmen. Sinkt sie, spricht man von Insulinresistenz.
Methylestradiol
Estrogen, das über die Aromatase aus Methyltestosteron entsteht. Es wirkt stark und lange.
SHBG
Sexualhormon-bindendes Globulin. Es bindet Testosteron im Blut. Sinkt es, ist mehr Testosteron frei verfügbar.

Evidenz

Quellen

Alle 15 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 12 Studien1 Studienregister2 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Zusatz zu Estrogenen nach der Menopause: Hormone und sexuelles Interesse

    Lobo et al., Fertility and Sterility, 2003

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Zusatz zu Estrogenen nach Entfernung der Eierstöcke, 8 Wochen

    Warnock et al., Menopause, 2005

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Apolipoproteine und Blutfette mit Zusatz zu Estrogenen

    Chiuve et al., Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism, 2004

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Blutfette, Zuckerstoffwechsel und Bauchfett über 12 Monate

    Leão et al., European Journal of Endocrinology, 2006

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Insulinempfindlichkeit bei Frauen, Clamp-Studie

    Diamond et al., Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism, 1998

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Nervenwasser und Verhalten bei gesunden Männern

    Daly et al., Archives of General Psychiatry, 2001

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  7. Erbliches Angioödem, doppelblind gegen Placebo

    Sheffer et al., Annals of Internal Medicine, 1977

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  8. Leberbiopsien nach jahrelanger Gabe

    Paradinas et al., Histopathology, 1977

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  9. Lebertumoren unter Androgenen und ihr Verlauf nach dem Absetzen

    Westaby et al., Cancer, 1983

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  10. Rückbildung von Leberschäden nach dem Wechsel auf nicht alkylierte Androgene

    Lowdell and Murray-Lyon, BMJ, 1985

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  11. Meldungen nach der Zulassung über 13 Jahre

    Phillips et al., Clinical Therapeutics, 2003

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  12. Übersicht zur Pharmakologie anaboler Steroide

    Kicman, British Journal of Pharmacology, 2008

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Alle Studien im Register ClinicalTrials.gov

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Fallbericht: Gallenstau nach 6 Monaten Einnahme (PubMed-Eintrag)

    Borhan-Manesh and Farnum, Archives of Internal Medicine, 1989

    Geprüft am 26.10.2026 über PubMed, doi.org, Crossref
  2. Wirkmechanismus und Zulassung in ChEMBL

    ChEMBL, EMBL-EBI (CHEMBL1395)

    Geprüft am 26.10.2026 über ChEMBL

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