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Lexikon

ACP-105 (SARM)

Ein teilweiser Agonist am Androgen-Rezeptor mit Daten aus Ratten und Mäusen, vor allem zu Muskel, Angstverhalten und Gedächtnis: am Menschen gibt es nur eine Nachweisstudie mit einer Mikrodosis.

3 Min. Lesezeit 10 Quellen

Weiße Tablettendose mit schwarzem TPD-Etikett für ACP-105 auf einem weißen Podest mit leuchtendem Rand, daneben ein großes blaues 3D-Molekülmodell in einem hellen Labor
Präklinisch · nicht zugelassen

Kurzfassung

Auf einen Blick

Quellen geprüft am 26.10.2026

Erste Studie zur Wirkung
2 Wochen

anabole Messwerte bei kastrierten Ratten verbessert1

Im Urin eines Menschen
7 Abbauprodukte

nach einer einmaligen Mikrodosis, Arbeit für die Dopingkontrolle4

Im Laborversuch
18 Abbauprodukte

mit Lebermikrosomen, alle Abbauprodukte aus dem Urin fanden sich auch hier4

Halbwertszeit, nur berechnet
~1,2 Stunden

Vorhersage aus Computer-Modellen, beim Menschen nie gemessen6

Registrierte Humanstudien
0 Studien

keine Studie mit ACP-105 bei ClinicalTrials.gov, Stand 26.10.20269

  • ACP-105 ist ein nicht-steroidaler selektiver Androgen-Rezeptor-Modulator (SARM) aus derselben Wirkstoff-Suche wie AC-262. Beschrieben wurde er 2009 als teilweiser Agonist am Androgen-Rezeptor.110
  • Bei kastrierten Ratten verbesserte er über zwei Wochen anabole Messwerte. Mehr ist zur Wirkung am Muskel nicht veröffentlicht.1
  • Später diente ACP-105 als Werkzeug in Mausstudien zum Gehirn: allein senkte er Angstverhalten, zusammen mit einem Östrogen-Rezeptor-beta-Agonisten sanken Amyloid-Werte und das Gedächtnis wurde besser.2
  • Am Menschen gibt es nur eine Dopingkontroll-Arbeit: Nach einer einmaligen Mikrodosis fanden sich sieben Abbauprodukte im Urin.4
  • Im Register ClinicalTrials.gov steht keine Humanstudie zu ACP-105 (Stand Oktober 2026). Alles hier ist präklinischer Forschungsstand und keine Empfehlung.9
Steckbrief

Stand Oktober 2026

Klasse
SARM

nicht-steroidal, teilweiser Agonist

Form
Tablette

10 mg

Halbwertszeit
Beim Menschen nicht bestimmt
Anwendung
Oral

täglich

WADA
Verboten

Kategorie S1.2

Status
Nie klinisch geprüft

keine Zulassung

Größen
10 mg

1 Größe im Shop

Inhalt 13 Abschnitte
  1. Auf einen Blick
  2. Was ist ACP-105?
  3. Wie es wirkt
  4. Anwendung und Dosierung
  5. Was die Forschung zeigt
  6. Studienlage
  7. Nebenwirkungen
  8. Nachweis und Wettkampf
  9. Lagerung
  10. Verwandte Wirkstoffe
  11. Häufige Fragen
  12. Begriffe
  13. Quellen

Was ist ACP-105?

ACP-105 ist ein nicht-steroidaler selektiver Androgen-Rezeptor-Modulator (SARM) von ACADIA Pharmaceuticals, demselben Unternehmen, aus dem auch AC-262 stammt. Gefunden wurde er in einem Hochdurchsatz-Screening, beschrieben 2009 als teilweiser Agonist am Androgen-Rezeptor mit anaboler Wirkung bei Ratten.

Später nutzten Forschungsgruppen ACP-105 als Werkzeug, um Androgen-Effekte im Gehirn zu untersuchen, etwa im Alzheimer-Mausmodell. Eine klinische Entwicklung gab es nie. Am Menschen existiert nur eine Dopingkontroll-Arbeit, in der eine Person einmalig 100 Mikrogramm einnahm. Im Sortiment liegt ACP-105 als Tablette mit 10 mg vor.

Diese Information dient ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken. Keine medizinischen Empfehlungen.

Vergleich

SARMs im Vergleich

Fünf SARMs aus dem TPD-Lexikon, so wie dort beschrieben. Ein Klick öffnet den Eintrag.

Vereinfacht: Alle setzen am Androgen-Rezeptor an. ACP-105 und AC-262 aktivieren ihn laut den Erstbeschreibungen nur teilweise. Einen direkten Vergleich am Menschen gibt es nicht. 18

Wie es wirkt

ACP-105 bindet an den Androgen-Rezeptor und aktiviert ihn nur teilweise, im Vergleich zu Testosteron bleibt die Antwort darunter. Bei kastrierten Ratten verbesserte es über zwei Wochen anabole Messwerte. Damit zeigt es das typische Muster eines SARM: Wirkung am Muskel bei geringerer Wirkung an androgenen Geweben.

Der Androgen-Rezeptor sitzt auch im Gehirn. Dort kann ein Androgen-Signal den Abbau von Amyloid beeinflussen und Verhalten verändern. Deshalb tauchte ACP-105 in Studien zu Angst, Gedächtnis und Strahlenschäden bei Mäusen auf. Als Agonist am Androgen-Rezeptor dürfte es wie alle SARMs die eigene Hormonachse bremsen, gemessen wurde das für ACP-105 aber nicht.

Wirkorte

Wo ACP-105 in Versuchen wirkte

Punkt oder Karte antippen. Farbe = Androgen-Rezeptor, grau = beobachtet. Wirkung nur aus Tierstudien.

  1. Skelettmuskel

    Anabole Messwerte besser, zwei Wochen an kastrierten Ratten1

    AR
  2. Gehirn

    Weniger Angstverhalten im Alzheimer-Mausmodell, mit einem ER-beta-Agonisten weniger Amyloid2

    AR
  3. Leber

    Abbau in Lebermikrosomen zu 18 Abbauprodukten (Laborversuch)4

    In Studien beobachtet
  4. Niere und Urin

    Sieben Abbauprodukte im Urin nach einer Mikrodosis (ein Mensch)4

    In Studien beobachtet

Bekannte Ziele10

Wirkstoff PubChem CID 11638442: ein beschriebenes Ziel, Teilweiser Agonist (Zellversuch).

Androgen-Rezeptor
Gen
AR
UniProt
P10275
ChEMBL
CHEMBL1871
Wirkung
Teilweiser Agonist (Zellversuch)
Blaue 3D-Moleküle docken an leuchtende Mulden auf rosa-blauen gläsernen Muskelfasern an, im Hintergrund ein durchsichtiges Nervenzell-Geflecht
Androgen-Rezeptoren in Muskel und Gehirn. Symbolbild.

Anwendung und Dosierung

Dosierung

Dosierung, Titrationsplan und Spritze

Die Dosierung wird geladen …

  • Einstieg und Steigerung als Treppe
  • Einheiten auf der U-100-Spritze je Stufe
  • Wie lange ein Vial reicht
Weiße Tablettendose mit schwarzem TPD-Etikett für ACP-105 auf einem hellen Labortisch, daneben einige kleine weiße Tabletten
Tablette zum Einnehmen. Symbolbild.

Was die Forschung zeigt

Schlienger und Kollegen (J Med Chem 2009) beschrieben die Entdeckung von ACP-105 als starken, teilweisen Agonisten am Androgen-Rezeptor. In einer zweiwöchigen Studie an kastrierten Ratten verbesserte er anabole Messwerte.

George und Kollegen (ACS Chem Neurosci 2013) gaben ACP-105 kastrierten Mäusen eines Alzheimer-Modells. Allein senkte es Angstverhalten. Erst zusammen mit einem Agonisten am Östrogen-Rezeptor beta stiegen die Amyloid-abbauenden Enzyme, das Amyloid im Gehirn sank und das Gedächtnis wurde besser. Dayger und Kollegen (Brain Res 2011) bestrahlten weibliche Mäuse: ohne ACP-105 litt die Bewegungskoordination, mit ACP-105 nicht.

Broberg und Kollegen (J Chromatogr B 2023) fanden nach einer einzelnen Gabe von 100 Mikrogramm sieben Abbauprodukte im Urin eines Menschen. Vignali und Kollegen (J Xenobiot 2023) fassen die Sicherheitsdaten zu SARMs zusammen: Leberschäden in Fallberichten, ALT-Anstiege in Studien. Zu ACP-105 selbst gibt es keine solchen Daten.

Studienergebnisse

Was die Studien gemessen haben

Zum Ausprobieren: Reiter wechseln, Punkte antippen, Arme aus- und einblenden. Die Arme heißen relativ zueinander, keine Dosisempfehlung.

Was in 44 online gekauften SARM-Produkten steckte7

Anteil der Produkte in Prozent, Analyse nach Dopingkontroll-Standard

Enthielt mindestens einen SARM7
Analysierte Online-Produkte 52 %
Enthielt einen anderen nicht zugelassenen Wirkstoff7
Analysierte Online-Produkte 39 %
Menge wich deutlich vom Etikett ab7
Analysierte Online-Produkte 59 %
Enthielt nicht deklarierte Stoffe7
Analysierte Online-Produkte 25 %

Werte aus dem Abstract (USA, 2016). Zu ACP-105 selbst gibt es keine Wirkungsdaten in Zahlen, die Tierstudien berichten im Abstract nur die Richtung. Die Analyse zeigt das Risiko ungeprüfter Ware, nicht die Wirkung eines bestimmten SARM.

Bündel aus rosa Muskelfasern auf einer Glasplatte in einem hell beleuchteten Laborschrank, darüber und darunter gestapelte Petrischalen
Bisher nur Zellversuche und Tierstudien. Symbolbild.

Forschungsstand

Studienlage

Wo der Wirkstoff auf dem Weg von der Laborforschung zur Zulassung steht. Stand 26.10.2026. 9

  1. Präklinik Zellversuche, Ratten- und Mausstudien seit 2009
  2. Phase 1 keine registrierte Studie
  3. Phase 2 keine registrierte Studie
  4. Phase 3 keine registrierte Studie
  5. Zulassung noch nicht
Keine Zulassung und keine registrierte Studie am Menschen. Eine klinische Entwicklung gab es nie.9

Bisher gibt es keine registrierte Humanstudie. 9

Nebenwirkungen

Ohne Humanstudien stützt sich diese Liste auf die Tierdaten und auf das, was für SARMs als Klasse bekannt ist.

  • Unterdrückung der Testosteron-Achse. Für Agonisten am Androgen-Rezeptor zu erwarten. Wie stark sie bei ACP-105 ausfällt, ist nicht gemessen.
  • Leber. Für SARMs sind Leberschäden in Fallberichten beschrieben. In Studien stiegen die Leberwerte häufig an.
  • Blutfette. Sinkendes HDL ist bei Androgen-Rezeptor-Agonisten verbreitet.
  • Stimmung und Verhalten. In Mäusen veränderte ACP-105 Angst- und Furchtverhalten. Was das beim Menschen bedeutet, ist offen.
  • Unbekanntes. Pharmakokinetik, Wechselwirkungen und Langzeitfolgen sind nicht untersucht.

Diese Einordnung ersetzt keine ärztliche Beratung.

Nachweis und Wettkampf

ACP-105 fällt bei der WADA unter S1.2 (andere anabole Wirkstoffe) und ist jederzeit verboten. Die Dopingkontroll-Labore kennen seine Abbauprodukte aus Pferde- und Humanproben und schlagen die beiden wichtigsten als Nachweis-Ziele vor.

Wer Kontrollen unterliegt, sollte davon ausgehen, dass ACP-105 erkannt wird. Selbst eine Mikrodosis von 100 Mikrogramm lieferte auswertbare Abbauprodukte im Urin.

Lagerung

Trocken, bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern, Dose verschlossen halten. Nicht im Bad aufbewahren, die Feuchtigkeit dort setzt Tabletten zu.

Außer Reichweite von Kindern aufbewahren und das Verfallsdatum beachten. Tabletten nicht in unbeschriftete Behälter umfüllen.

Drei weiße Dosen in einem hellen Regal neben einem gefalteten hellblauen Handtuch
Trocken, bei Raumtemperatur und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Symbolbild.

Verwandt

Verwandte Wirkstoffe

Gleiche Ansatzpunkte: alles im TPD-Lexikon.

FAQ

Häufige Fragen zu ACP-105 (SARM)

Kurze Antworten, jede mit den Quellen unten belegt.

Ist ACP-105 zugelassen oder am Menschen untersucht?

Nein. Es gibt keine Zulassung und am 26. Oktober 2026 steht im Register ClinicalTrials.gov keine Studie mit ACP-105. Am Menschen existiert nur eine Dopingkontroll-Arbeit, in der eine Person einmalig eine Mikrodosis einnahm, um die Abbauprodukte im Urin zu bestimmen.94

Wie wirkt ACP-105?

ACP-105 bindet an den Androgen-Rezeptor und aktiviert ihn nur teilweise, schwächer als Testosteron. Gefunden wurde es in einem Hochdurchsatz-Screening. Bei kastrierten Ratten verbesserte es über zwei Wochen anabole Messwerte.1

Was zeigen die Studien zum Gehirn?

Bei kastrierten Mäusen eines Alzheimer-Modells senkte ACP-105 allein das Angstverhalten. Erst zusammen mit einem Agonisten am Östrogen-Rezeptor beta stiegen Amyloid-abbauende Enzyme, Amyloid sank und das Gedächtnis wurde besser. Bei bestrahlten weiblichen Mäusen blieb mit ACP-105 die Bewegungskoordination erhalten.23

Wie lange bleibt ACP-105 im Körper?

Gemessen wurde das beim Menschen nie. Eine Arbeit mit sieben Computer-Modellen sagt eine kurze Halbwertszeit von rund 1,2 Stunden voraus und einen Abbau vor allem über das Leberenzym CYP3A4. Das sind Vorhersagen, keine Messwerte.6

Was ist über die Sicherheit bekannt?

Zu ACP-105 selbst gibt es keine Sicherheitsdaten am Menschen. Eine systematische Übersicht zu SARMs bei Gesunden fand 15 Fallberichte mit Leberschäden, in klinischen Studien stieg der Leberwert ALT im Mittel bei 7,1 Prozent der Teilnehmenden. Wie stark ACP-105 die eigene Hormonachse bremst, ist nicht gemessen.5

Lässt sich ACP-105 bei Dopingkontrollen nachweisen?

Ja. Schon nach einer einmaligen Mikrodosis fanden sich sieben Abbauprodukte im Urin. Die Autoren schlagen die beiden Hauptprodukte mit einer zusätzlichen Hydroxy-Gruppe als Nachweis-Ziele vor.4

Glossar

Begriffe kurz erklärt

Gepunktet unterstrichene Wörter im Text zeigen diese Erklärungen direkt an.

Abbauprodukte (Metaboliten)
Stoffe, in die der Körper einen Wirkstoff umbaut. Dopingkontrollen suchen oft nach ihnen, weil sie länger nachweisbar sein können.
Amyloid
Eiweißablagerungen im Gehirn, die mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht werden.
Androgen-Rezeptor
Bindungsstelle für Testosteron und verwandte Hormone in vielen Geweben, etwa Muskel, Knochen, Prostata und Gehirn.
CYP3A4
Wichtigstes Abbau-Enzym der Leber. Viele Wirkstoffe teilen es sich, daraus können Wechselwirkungen entstehen.
Hochdurchsatz-Screening
Automatisierte Suche, bei der Tausende Stoffe auf eine bestimmte Wirkung getestet werden.
Lebermikrosomen
Bruchstücke von Leberzellen mit den Abbau-Enzymen. Damit lässt sich der Abbau eines Stoffs im Reagenzglas nachstellen.
Östrogen-Rezeptor beta
Eine von zwei Bindungsstellen für Östrogen, unter anderem im Gehirn.
Präklinisch
Forschung vor dem ersten Einsatz am Menschen, also in Zellkulturen und Tiermodellen. Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf Menschen übertragen.
SARM
Selektiver Androgen-Rezeptor-Modulator. Nicht-steroidaler Stoff, der den Androgen-Rezeptor vor allem in Muskel und Knochen ansprechen soll.
Teilweiser Agonist
Stoff, der einen Rezeptor einschaltet, aber nicht bis zur vollen Wirkung des natürlichen Hormons.

Evidenz

Quellen

Alle 10 Quellen anzeigenQuellen ausblenden 8 Studien1 Studienregister1 Datenbank geprüft am 26.10.2026

Studien

  1. Entdeckung von ACP-105: teilweiser Agonist, anabol bei Ratten

    Schlienger et al., Journal of Medicinal Chemistry, 2009

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  2. Alzheimer-Mausmodell: Angstverhalten, Amyloid und Gedächtnis

    George et al., ACS Chemical Neuroscience, 2013

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  3. Bestrahlte weibliche Mäuse: Bewegungskoordination erhalten

    Dayger et al., Brain Research, 2011

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  4. Abbauprodukte im Labor und im Urin eines Menschen

    Broberg et al., Journal of Chromatography B, 2023

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  5. Systematische Übersicht zur Sicherheit von SARMs bei Gesunden

    Vignali et al., Journal of Xenobiotics, 2023

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  6. Aufnahme, Verteilung und Abbau, berechnet mit Computer-Modellen

    Fijałkowska und Jurowski, Archives of Toxicology, 2025

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  7. Analyse online verkaufter SARM-Produkte

    Van Wagoner et al., JAMA, 2017

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed
  8. Erstbeschreibung von AC-262 aus demselben Programm

    Piu et al., Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology, 2008

    Geprüft am 26.10.2026 über doi.org, Crossref, PubMed

Studienregister

  1. Suche im Register ClinicalTrials.gov (keine Studie mit ACP-105)

    ClinicalTrials.gov, U.S. National Library of Medicine

    Geprüft am 26.10.2026 über ClinicalTrials.gov API v2

Datenbank

  1. Struktur von ACP-105 in PubChem

    PubChem, U.S. National Library of Medicine (CID 11638442)

    Geprüft am 26.10.2026 über PubChem

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